Juncker: „Führer anderer Planeten beobachten uns“

ET:

„Führer anderer Planeten beobachten uns“: Juncker spricht im EU-Parlament von Ausserirdischen

… In einer Rede im Parlament sprach der Luxemburger von „Führern anderer Planeten“. In derMehr>

Daily Mail:

Cognac als Frühstück … und durch einen Spionage-Skandal abgesägt … Wie Jean-Claude Juncker …
Cognac for breakfast, a Nazi father-in-law and brought down by a spy scandal: How Jean-Claude Juncker has hated Britain since Thatcher’s days and is now pushing us to head for the Brexit door immediately

Von ihm wurde erzählt daß er Cognac als Frühstück nimmt und daß er ‚Speichel sabbernd‘ gesehen wurde

He was said to drink Cognac for breakfast and was seen ‚dribbling‘, …

Das Delirium tremens (von lateinisch delirium ‚Irresein‘, tremere ‚zittern‘; Synonym Alkoholdelirium). …

Symptome (Krankheitszeichen)

illusionäre Verkennungen, Halluzinationen

Beispiele: Der Betroffene sieht Tiere oder andere Dinge, welche nicht real sind.[1]

Der Botho Lucas-Chor –
Ja, die kleinen weißen Mäuse

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5 Gedanken zu “Juncker: „Führer anderer Planeten beobachten uns“

  1. Letzeburger

    Eine wirkliche Koriphäe an der Spitze der EU, dieser Juncker. Fast könnte man meinen, ein von Gott zum Unheil verbreiten Auserwählter und Gesandter.

  2. Drunken Sailor

    Juncker ist beileibe nicht der erste Fürst, der gerne regelmässig gesoffen und danach weinerliche Töne von sich gegeben hat.

  3. Juncker Martin

    Nach dem EU-Ratsvorsitzenden „Hier spricht der Alkohol“ ergreift nun der Vorsitzende des europäischen Parlamentes mit einer bereits hinter sich liegenden Alkoholentzugskur das Wort. Darauf folgt das heitere Rätsel raten über das Phänomen der alkoholischen Gärung.

  4. Hadesliebhaber

    Wegen EU-Norm: Massentötung von Rindern In den letzten Tagen fand in Großbardau im sächsischen Landkreis Grimma eine Massentötung von schottischen Highland-Rindern statt, weil diese nicht nach EU-Vorschrift registriert werden konnten. 40 von insgesamt 140 Tieren sind bereits getötet worden, weil sie keine oder mutmaßlich falsche Ohrmarken trugen und daher von der Behörde nicht identifiziert werden konnten.
    Seit vergangenem Montag ist die Behörde des Landkreises Leipzig dabei, mit Hilfe einer Spezialfirma und der Polizei Tiere der Herde von größtenteils schottischen Highland-Rindern zu töten. Grund: die Behörde wollte die Ohrmarken der Rinder prüfen und Blut abnehmen.

    Da die Tiere »mangelndes Herdenmanagement« -so der Behördenvorwurf- nicht zusammentreibbar waren, wurden mittlerweile gut zwei Dutzend unregistrierte, aber gesunde Tiere umgebracht, darunter tragende Muttertiere, so das Medienportal Grimma.

    Laut EU-Norm darf kein unregistriertes Tier existieren http://www.metropolico.org/2016/06/25/wegen-eu-norm-massentoetung-von-rindern/

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