Anstatt über Afrika zu faseln müssen unsere Grenzen dicht gemacht werden

Neger vermehren sich in Afrika auf extraordinäre Weise. Sie haben rund 60 Jahre Zeit gehabt die Unabhängigkeit ihrer Staaten, nach der sie verlangten, zu nützen.

In diesen rund 60 Jahren arbeiteten sich asiatische Staaten nach oben aber Negerländer wie Südafrika, Rhodesien/Simbabwe, oder Kenia nach unten. Das geht uns nichts an. Das geht uns absolut nichts an.  Macht die Grenzen dicht und überlasst Afrika den Eingeborenen.

Merkel hat unter Bruch geltenden Rechts unser Land von Hunderttausenden archaischen Sitten folgenden, bildungslosen, analphabetischen Fremdländern  penetrieren lassen. Sie hat deren Kriminalität – für Eindringlinge Befreiung vom Ausweiszwang, Schwarzfahrerlaubnis –  nicht verfolgt, sondern sie mit Bargeld beschenkt plus Vollpension. Und da wagt es Merkel uns zu erzählen sie fürchte die Barbarenflut aus Afrika? Die Dame lügt offensichtlich.

Zur selben Zeit wo Schweden sich endlich dazu durchgerungen hat zur Abwehr der Penetratorenwalze sich die schärfsten Asylgesetze Europas zu geben um sich zu schützen gegen die Barbareninvasionen labert die Merkel wir sollten noch mehr für Afrika bezahlen. Richtig ist: Keinen Cent für für den Negerkontinent und Grenzen dicht!

ET:

Merkel warnt vor Massenmigration: „Müssen uns zentral mit Afrika beschäftigen“

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6 Gedanken zu “Anstatt über Afrika zu faseln müssen unsere Grenzen dicht gemacht werden

  1. +++ Albert Schweitzer schreibt über Afrikaner: Zitat…:
    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind. Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen. Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören. Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“
    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

  2. Einschneidende Sparmaßnahme: Halbe Banane muss für Essener Schüler reichen In Zeiten knapper öffentlicher Kassen sind auch mal unkonventionelle Sparmaßnahmen gefragt und das bekommen nun die Schüler in Essen zu spüren: Die Mitarbeiter in der Rathausküche wurden schriftlich angewiesen, dass „ab sofort die Bananen einmal in der Mitte durchgeschnitten werden und jedes Kind nur eine halbe Banane bekommt…“ Zuständig für die Versorgung der Schulkantinen ist die RGE Servicegesellschaft Essen GmbH.

    Die Anordnung, die der Redaktion vorliegt, wurde den Angestellten als ‚Wichtige Mitteilung‘ zugestellt. http://www.lokalkompass.de/essen-borbeck/politik/einschneidende-sparmassnahme-halbe-banane-muss-fuer-essener-schueler-reichen-d670058.html

  3. Toter Wachmann in Erfurter Asylunterkunft – Auf Obduktion verzichtet
    Ein Wachmann ist am Montag tot in einer Erfurter Asylbewerberunterkunft gefunden worden. Da es keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden gegeben habe, werde auf eine Obduktion verzichtet, sagte der Sprecher der Erfurter Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen. Der Bereich, in dem der Wachmann gefunden wurde, soll für die Öffentlichkeit nicht zugänglich gewesen sein. Damit fand der Polizei- und Rettungseinsatz weitgehend unbemerkt statt. http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Toter-Wachmann-in-Erfurter-Asylunterkunft-Auf-Obduktion-verzichtet-228368048#.V2oiFWN9hR8.facebook

  4. 13-Jährige missbraucht: Bad sperrt Flüchtlinge aus
    „No entry“
    23.06.2016, 14:01
    Ein 13-jähriges Mädchen ist am Mittwochabend in einem Freibad im niederösterreichischen Mistelbach sexuell missbraucht worden. Die Schülerin rief um Hilfe, woraufhin der Täter die Flucht ergriff. Das Weinlandbad Mistelbach reagierte am Donnerstag sofort auf den Vorfall – mit einem Zutrittsverbot für Flüchtlinge. http://www.krone.at/Nachrichten/13-Jaehrige_missbraucht_Bad_sperrt_Fluechtlinge_aus-No_entry-Story-516573

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