Ehemaliger Präsident von Verfassungsschutz sagt daß Beamte täglich massenhaft Straftaten begehen und ihren Diensteid brechen

Das gelbe Forum:

„Da schluckt man, als alter preußischer Beamter … “ (ehem. Präsident des Verfassungsschutzes Thüringen), mV

In dem sehr sehenswerten Gespräch zwischen Dr. jur. Helmut Roewer, dem Präsidenten des Verfassungsschutzes Thüringen von 1994 bis 2000 und Michael Vogt (Querdenken.TV) …

Das Gespräch ist ein MUST SEE – ein hoher Ministerialbeamter, ein Politik-Insider und ein juristischer und staatsrechtlicher Experte nimmt in für jedermann verständlichen Worten deutlich Stellung zu den Zersetzungserscheinungen des demokratischen Rechtsstaats Bundesrepublik Deutschland.

Video: Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite

Helmut Roewer: Das Verschwinden des Rechtsstaats und das Versagen der politischen Elite

Leute! Schon der allererste Satz, den Dr. Roewer im Video spricht, ist ein Hammer! Schon der erste Satz ist ein Kracher! Er sagt sinngemäß daß Beamte von Politikern angewisen werden Dinge zu tun die gestern noch Straftaten waren.

Er sagt:

Es ist ein Erdrutsch in Deutschland daß auf Regierungsweisung hin geltende Gesetze nicht ausgeführt werden. Das hat es in den letzten 70 Jahren in Deutschland nicht gegeben.

 

 

2 Gedanken zu “Ehemaliger Präsident von Verfassungsschutz sagt daß Beamte täglich massenhaft Straftaten begehen und ihren Diensteid brechen

  1. Dr. jur. Helmut Roewer, ehemaliger Präsident des Verfassungsschutzes Thüringen, sollte wissen, daß das Grundgesetz von Anfang an ein Grundgesetz der Freiwilligkeit war, da die westdeutschen Ministerpräsidenten der Fiktion „Bund“ und „Bundesländer“ der von den Alliierten gewünschten Ratifizierung 1949 nicht stattgaben, da sie das deutsche Staatsvolk nicht teilen wollten.

    Es war doch wohl für alle hier in Deutschland unstreitig gewesen, daß seit dem 19. März 1956 besteht der Stillstand der Rechtspflege in der Bundesrepublik in Deutschland wegen der Unmöglichkeit der Erreichbarkeit von nur einem einzigen Zuständigen durch das Gesetz zur Ergänzung des Grundgesetzes (BGBl. T I Nr. 11 vom 21.03.1956, S. 111) ohne Gesetzgebungskompetenz des Bundes. Entscheidend war hier der GG Artikel 79. 3 und nicht der GG Artikel 79.2 (nebensächlich).

    Es war doch wohl für alle hier in Deutschland unstreitig gewesen, daß sämtliche Organisationen innerhalb des Länderbundes BRD (seit 23.05.1945: Länder, Gemeinden, öffentlich-rechtliche Vereinigungen, Behörden und juristischen Personen) eine organlose Vermögensmasse sind, die jeweils nicht grundrechtfähig ist, nicht grundbuchfähig ist, nicht rechtsfähig ist, nicht handlungsfähig ist, nicht deliktfähig ist, nicht insolvenzfähig ist, nicht vertragsfähig ist und nicht prozeßfähig ist.

    Auch dieser Kommentar hatte evtl. Dr. jur. Helmut Roewer weitere Lichtblicke bringen können.

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