Geheimpapier: Asyl bedroht die innere Sicherheit

Bayerischer Rundfunk:

…  Zustrom eine Gefahr für die Innere Sicherheit darstellt.

Wörtlich heißt es in dem Geheimpapier, dass auch den bayerischen Behörden geschickt wurde: „Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch die massive Bindung des Polizeipersonals zur Abwicklung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen.“ Insgesamt drohten eine Überforderung der Asyl-und Versorgungssysteme. Zudem, so heißt es in dem Papier, das dem Bayerischen Rundfunk vorliegt, drohe eine „Gefahr interethnischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten“ bis hin zu einer „Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“.

„Massive Destabilisierung“

Krone:

Flüchtlinge: Geheimer Asylbericht sorgt für Wirbel

Durch den Flüchtlingsansturm sei die „innere Sicherheit“ nicht mehr gewährleistet.

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Ein Gedanke zu “Geheimpapier: Asyl bedroht die innere Sicherheit

  1. Hadesliebhaber

    Flüchtlingskrise: Knobloch lobt das „Glanzlicht-Deutschland“
    Das deutsche Engagement in der Flüchtlingskrise ist international angesehen – auch bei Charlotte Knobloch. Die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden sieht in ihrem Land ein „Synonym für Hoffnung und Sicherheit“.
    Menschen spenden Kleidung und Essen, Ehrenamtliche helfen an überfüllten Bahnhöfen – Deutschland hat für sein Verhalten in der Flüchtlingskrise international viel Lob erhalten. Dem schließt sich auchCharlotte Knobloch an. Die Präsidentin der Israelitischen KultusgemeindeMünchen und Oberbayern schrieb in einem Gastkommentar in der „Süddeutschen Zeitung“: „Dieses Deutschland zu erleben ist wohltuend, gerade für die jüdische Gemeinschaft. Nicht zuletzt für jene, deren Erinnerung an Verfolgung und Flucht noch immer präsent ist.“
    Das Land, das sich im 20. Jahrhundert für die schrecklichsten Kapitel der Menschheitsgeschichte verantwortlich gezeichnet habe, sei heute zu Recht ein „Synonym für Hoffnung und Sicherheit“, so Knobloch. Die 82-Jährige war bis 2010 Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland und von 2005 bis 2013 Vizepräsidentin des Jüdischen Weltkongresses.
    Zwar zeugten die rechtsextremen Abwehrreflexe, Anschläge und Ausschreitungen auch von der dunklen Seite des Landes, schrieb sie. „Diese Bilder schockieren, überdecken jedoch nicht das Glanzlicht-Deutschland, das sich in den letzten Wochen entpuppt hat“, so Knobloch. „Das hervorragende Engagement – am Limit – von Politik, Verwaltung, Polizei und Bürgergesellschaft demonstriert einen Staat in bester Verfassung.“
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-knobloch-lobt-deutschland-a-1054476.html

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