Kulturbereicherer an der Arbeit: Hitliste des Taschendiebstahls im ehemaligen Deutschland

Wir zahlen gerne doppelt für die sogenannte „Kulturbereicherung“. Taschendiebstahl ist ein anspruchsvolles Tun für das die Wurstfinger der Deutschen zu ungelenk sind.

Echter Taschendiebstahl will gelernt sein. Hohe Kunst ist es jemandem die Armbanduhr vom Handgelenk abzunehmen ohne daß der Bestohlene es merkt. Hochachtung verdient der Könner der seinem Opfer den Ehering vom Finger nimmt ohne daß das Opfer dies bemerkt. Ganz primitiv dagegen, jeder kann ihn sofort ohne Ausbildung und Lehrzeit vollziehen, ist der „Omaschreck„, das gewaltsame Entreißen der Handtasche.  Echte „Zieher“ fühlen sich abgestoßen vom Omaschreck, er macht die Kunst verächtlich denn er geschieht nicht heimlich und nicht kunstvoll sondern durch offene Gewalt. Das lehnen Leute, die Jahre ihres Lebens in die Ausbildung am Klingelmann investierten, ab. (Klingelmann ist eine mit vielen Glöckchen versehene bekleidete Puppe deren Taschen auszuleeren der Azubi können muß ohne daß irgendeine der vielen Glöckchen Laut gibt.)

Focus:

Täter, Opfer, Aufklärungsquote
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3 Gedanken zu “Kulturbereicherer an der Arbeit: Hitliste des Taschendiebstahls im ehemaligen Deutschland

  1. Wastel

    Es ist schon weit mehr als schizophren, wenn die das sagen habenden Akteure eines Landes noch mehr solche kriminell veranlagten Bereicherer ins Land holen wollen. In früheren Zeiten hat man solche Kriminellen ins Loch bei Wasser und Brot geworfen und noch früher hat man diese zur Abschreckung neuer Zuzüger mit gleichen Neigungen öffentlich langsam liquidiert.

    1. Ortsfeste

      In Berlin 32.121 offiziell bei der Polizei angezeigte Fälle von Taschendiebstahl. Mein Taschenrechner sagt 32121 geteilt durch 365 = 88.

      Also an jedem Tag des Jahres 88 Anzeigen bei der Berliner Polizei wegen Taschendiebstahl.
      Dazu kommt die Dunkelziffer, die mindestens doppelt so hoch ist, denn es ist sinnlos Anzeige zu erstatten weil die Aufklärungsquote der Berliner Polizei so ist wie ein Blinder buchstabieren kann.

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