Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn nennt Zahlen und Fakten zur Asylpolitik und beginnt mit einem scharfem Zitat von Jacques Chirac

Achse des Guten:

Afrikanerpolitik: Wie wäre es mit ein paar nüchternen Zahlen und Fakten?

Von 1977 bis 1995 ist Jacques Chirac Bürgermeister von Paris und regiert dann bis 2007 Frankreich. Schon im Juni 1991 beklagt er das Schicksal seiner Nation, die – wie Nicolas Sarkozy 2007 ergänzt – die Immigration wie eine Invasion „erleide“ und deshalb auf eine „selektive Einwanderung“ (immigration choisie ) umschalten müsse:

„Nicht Ausländer sind unser Problem, sondern ihre Überdosierung. […] Es macht einfach weniger Probleme, Arbeiter aus Spanien, Polen und Portugal bei uns zu haben, als Muslime und Schwarze. […] Ein französischer Arbeiter mit seiner erwerbstätigen Frau hat 15.000 Franc […] und sieht im Treppenhaus […] eine Familie mit Vater, drei bis vier Frauen und zwanzig Sprösslingen, die zusammen 50.000 Francs als Sozialhilfe beziehen. Wenn man dann noch der Lärm und der Geruch hinzunimmt, muss der französische Arbeiter einfach ausrasten. […] Es ist keineswegs Rassismus, das anzusprechen. Wir haben einfach nicht mehr die Mittel, um die Familienzusammenführungen zu bezahlen“ .

[…]  Am 9. August 2015 liefert Großbritanniens Außenminister Philip Hammond aus Singapur ein Interview, das im Duktus eigenständig ist, in der Sache aber eng bei Chiracs Drehbuch bleibt:

„ […] Europa […] kann seinen Lebensstandard und seine sozialen Errungenschaften nicht bewahren, wenn es Millionen afrikanische Migranten absorbieren muss“ .

Als Chirac im Jahre 1991 obiges Zitat lieferte gab es in Afrika 600’000 Neger. Als der britische Außenminister in diesem August sein oben gedrucktes Zitat lieferte gab es in Afrika 1,17 Milliarden Neger. 2050 werden es 2,4 Milliarden sein. Die deutsche Willkommenskultur ist der Strick mit dem Politgauner die Deutschen erdrosseln.

2 Gedanken zu “Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn nennt Zahlen und Fakten zur Asylpolitik und beginnt mit einem scharfem Zitat von Jacques Chirac

  1. Hadesliebhaber

    Immer mehr Klagen gegen abgelehnte AsylbescheideKlagen von Asylbewerbern belasten Verwaltungsgerichte
    Die Gerichte kommen zunehmend schwerer mit der großen Zahl von Verfahren klar.“ In einigen Ländern droht sich die Zahl der Klagen im Vergleich zu früheren Jahren zu vervielfachen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab.
    Nur geringe Aussichten auf Erfolg der Klagen
    Das Hamburger Verwaltungsgericht verzeichnet einen starken Anstieg von Klagen vor allem von Albanern und Kosovaren, aber auch Afghanen. In Berlin verhandelt Seegmüller am Verwaltungsgericht viele Fälle von Menschen aus Serbien und dem Kosovo. „Ganz häufig werden wirtschaftliche Nöte angegeben“, sagte Seegmüller zu den Gründen, in Deutschland bleiben zu wollen. Auch Korruption und Gewalt im Heimatland sowie eine nicht ausreichende medizinische Versorgung werden genannt. Die Aussichten auf Erfolg einer Klage seien bei diesen Staaten „nahezu Null“. „Das ist sehr aussichtslos.“
    Um die Klagen abzuarbeiten, fordert Seegmüller mehr Personal. „Einige Bundesländer haben angekündigt, zusätzliche Mitarbeiter an den Gerichten einzustellen. Ich prognostiziere aber, wenn die Zahlen so bleiben, dass das nicht reichen wird“, warnte er.
    http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlinge-klagen-von-asylbewerbern-belasten-verwaltungsgerichte_id_4882118.html

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