Beppe Grillo vergleicht die Überflutung durch Fremdländer mit der Zerstörung des Römischen Reichs durch die Masseneinwanderung der Goten

Wenn die AfD, die bekanntlich Merkels Marionette ist, das in ihrem Programm hätte, was Beppe Grillo, der Gründer der italienischen Partei M5S, schreibt, dann bekäme sie saftige Stimmgewinne.

Beppe Grillo schreibt öffentlich was die PEGIDA sich nicht zu denken traut.

Beppe Grillo schreibt auf seinem Blog, den er in italienischer und in englischer Sprache hat:

Die neuen Ankünfte

The new arrivals

Am 9. August 378 begann das römische Reich seinen Abstieg, dem dann der Zusammenbruch folgte, mit seiner Niederlage bei Adrianopel durch die Hände der der Goten und ihrer Verbündeter. Die Geschichte wiederholt sich nicht immer aber sie hat oft starke Ähnlichkeiten mit der Vergangenheit. Was damals im Europa Roms durch das unkontrollierte Eindringen sogenannter „Barbaren“ aus dem Ostren geschah könnte heute in der EU geschehen durch die Invasion aus dem Süden. Heute, wie damals, sagt man vom Verwalten dieser gigantischen Wanderungsbewegungen es sei „humanitär“. Die Goten flohen vor der Herankunft der Hunnen und sie fragten die Römer ob sie die Donau überqueren dürften, die natürliche Grenze des Reichs.

On 9 August 378, the Roman Empire started its decline that was then followed by its collapse with the defeat at Hadrianopolis at the hands of the Goths and their allies. History doesn’t always repeat itself, but it often has strong associations with the past. What happened then in Rome’s Europe with the uncontrolled inflow of so called „barbarians“ from the East, could happen today in the EU with an invasion from the South. Now, as then, the management of these gigantic migrations is said to be „humanitarian„. The Goths were fleeing from the advance of the Huns and they asked the Romans if they could cross the Danube, the Empire’s natural border.

Nach ein paar Wochen, folgend der Entscheidung des Kaisers Valens, der nicht nur humanitäre Hilfe versprach sondern auch Wohnung und Arbeit, stimmten die Römer dazu zu die Gothen willkommen zu heißen. In Wirklichkeit taten sie dies weil sie dachten sie könnten Geld machen. Tatsächlich dachten sie von den „Barbaren“ als neue Sklaven für ihre Ländereien, als Söldner die als Kanonenfutter in die Armeen gebracht werden sollten und als auszubeutende Billigarbeitskräfte. Die Aufnahme der Goten in das Reich stand unter der Bedingung sie ernähren zu können, das heisst Nahrung von Rom herbeischaffen zu können, die aber wegen korrupter Beamter auf dem Transport verschwand. Der anfängliche Zufluß, der einigermaßen verwaltet werden konnte und bei dem die neuen Ankömmlinge identifiziert werden konnten, wurde sehr schnell ein unkontrollierbarer Strom. Es waren zu viele Leute. Die hungernden Goten wurden isoliert in schnellerrichteten Lagern. Sie verstanden daß Versprechen nicht eingehalten wurden und so rebellierten sie bald und organisierten sich als richtige Armee.

After a few weeks, following on from the decision made by the Emperor Valens who promised not just humanitarian aid but also a home and a job, the Romans agreed to welcome the Goths. In reality they did this because they thought they could make money. In fact they thought of the „barbarians“ as new slaves for their lands, mercenaries to be brought into their armies as cannon fodder, and as low cost labour to be exploited. The acceptance of the Goths into the empire was subject to the possibility of feeding them, thus of getting food from Rome that however got lost on the way thanks to corrupt officials. The initial flow that was subject to some sort of management and the identification of the new arrivals, very soon became an uncontrollable flow. There were too many people. The starving Goths were isolated in makeshift camps. They understood that promises would not be maintained and so they soon rebelled and got organised into a proper army.

Ein römischer Geschichtsschreiber, Ammanius Marcellinus, berichtet in seinen Erinnerungen daß die Goten ein „grausames Volk waren und daß sie massiv bemüht waren daß niemand von ihnen zurückgelassen wurde, daß niemand dem römischen Staat unterworfen werde; nicht mal die Sterbenden, die zurückgelassen wurden“.  Im wesentlichen war der Feind im Hause, dies geschah mit der Hilfe der römischen Armee bis zu Adrianopolis.

A Roman historian, Ammianus Marcellinus, reports in his memoirs that the Goths were a „truculent people and they made massive efforts to ensure that not one of their own got left behind, not one of those that were to subvert the Roman State; not even the dying were left behind„. Basically, the enemy was at home with the help of the Roman army right up to Hadrianopolis.

Der große Migrantenstrom aus Afrika und dem Mittleren Osten, eine Büchse der Pandora, die geschaffen wurde durch die Kriege, die aus den USA und aus Europa exportiert wurden um Demokratie (sic) zu schaffen, wann wird er aufhören? Und wie wird er aufhören? Wird die EU dem Druck einer künftigen Massenmigration von Millionen Leuten standhalten? Wird es in gewissen Ländern islamistische Parteien geben die eine Mehrheit erhalten? Wird ISIS in Rom und in Berlin eine Botschaft eröffnen? 32 Jahre nach Adrianopel, am 4. August 410, geschah die Verwüstung von Rom, durchgeführt von Alarichs Visgoten.

The great migratory flow from Africa and from the Middle East, a Pandora’s box created by the wars exported from the USA and from Europe to affirm democracy (sic), when will it stop? And how will it stop? Will the EU stand the pressure of a future mass migration of millions of people? In certain countries, will there be an Islamic party that gets a majority? Will ISIS be opening an embassy in Rome and in Berlin? Thirty two years after Hadrianopolis, on 24 August 410, there was the Sack of Rome carried out by Alaric‘s Visigoths.

Auf Italienisch, dort viele Fotos:

I nuovi venuti

L’impero romano ha iniziato la sua fase discendente, a cui poi è seguito il collasso, il 9 agosto del 378 dopo Cristo con la sconfitta di Adrianopoli a mano dei Goti e dei loro alleati. La Storia non sempre si ripete, ma ha spesso forti attinenze con il passato. Quello che è successo allora all’Europa romana con l’afflusso incontrollato dei cosiddetti „barbari“ da Oriente, potrebbe avvenire oggi alla UE con un’invasione da Sud. Oggi, come allora, la gestione di questi giganteschi esodi è detta „umanitaria„.

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2 Gedanken zu “Beppe Grillo vergleicht die Überflutung durch Fremdländer mit der Zerstörung des Römischen Reichs durch die Masseneinwanderung der Goten

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