Syrer sagen Saudi-Arabien steckt hinter Giftgas-Angriff

Angesehene und erfahren Journalisten schreiben das.

EXKLUSIV: Syrier in Ghouta behaupten von Saudi-Arabien unterstützte Rebellen sind verantwortlich für Chemieangriff

EXCLUSIVE: Syrians In Ghouta Claim Saudi-Supplied Rebels Behind Chemical Attack

Rebels and local residents in Ghouta accuse Saudi Prince Bandar bin Sultan of providing chemical weapons to an al-Qaida linked rebel group.

By | Augus

This article is a collaboration between Dale Gavlak reporting for Mint Press News and Yahya Ababneh. 

However, from numerous interviews with doctors, Ghouta residents, rebel fighters and their families, a different picture emerges. Many believe that certain rebels received chemical weapons via the Saudi intelligence chief, Prince Bandar bin Sultan, and were responsible for carrying out the dealing gas attack.

“My son came to me two weeks ago asking what I thought the weapons were that he had been asked to carry,” said Abu Abdel-Moneim, the father of a rebel fighting to unseat Assad, who lives in Ghouta.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten:

Zwei renommierte Reporter, die lange für die Associated Press gearbeitet haben, haben in Syrien eine ganz andere Version recherchiert. Für MPN schreiben sie, dass der saudische Geheimdienst für den Giftgas-Einsatz verantwortlich sei. Dies gehe aus zahlreichen Interviews hervor, die sie vor Ort geführt haben.

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4 Gedanken zu “Syrer sagen Saudi-Arabien steckt hinter Giftgas-Angriff

  1. Lance

    Hierzu habe ich eben einen Link gefunden. Da ich nicht weiß, ob der verehrte Blogbetreiber diesen Link veröffentlichen darf, so möge er verzeihen und den Kommentar editieren oder löschen.

    „Syrische Rebellen bekennen sich zum Giftgas Einsatz“

    1. Bruno

      Wenn der Bericht nicht wahr sein sollte, dann kann man ihn unter der Rubrik „gezielte Desinformation“ ablegen .

      Sollte dessen Inhalt wahr sein und der breiten Öffentlichkeit bekannt werden, dann wäre die Schlüsselfigur Saudi-Arabien im westlichen Schachspiel verbrannt. Sogar die weitere Unterstützung der Söldner (Rebellen), wäre nur schwer haltbar.

      Es ist anzunehmen, dass im zweiten Fall (der Bericht ist wahr) die US unter Zugzwang stehen, d.h. ein umgehender Militärschlag gegen Syrien sollte soviel Durcheinander entwickeln, dass obiger Bericht medial an den Rand gedrängt werden kann.

      Wir sollten dann ein baldiges „Ergebnis“ erwarten können.

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