Update: Es gibt gute Hexen und böse Hexen, die bösen erkannt man am:

starren Blick.
(Klicken Sie das folgende Foto nicht an oder, falls Sie es doch tun, dann seien Sie im Bilde welche Gefahren Ihnen durch den Anblick der gezeigten Entität drohen und tun Sie es auf Ihr eigenes Risiko!) Foto von Beispiel hier zeigt bekannte Hexe bei ihrer schwarzmagischen Arbeit, diese Hexe hat das Pech, daß ihre Untaten in immer weiteren Kreisen erkannt werden, sie hat den kosmischen Rückpralleffekt hervorgerufen durch ihre unsachgemäße Hexenarbeit, dieser Rückpralleffekt ließ sie schon binnen zweier Jahre um zwei Jahrzehnte altern, vergleichen Sie Fotos von ihr aus dem Jahre 2009 – falls Sie noch welche finden – mit aktuellen Aufnahmen. Sie ist Zielobjekt geworden von Wesenheiten, die ihrerseits mit okkulten Methoden arbeiten.

Wenn Hexen in Trance gehen, das ist unabdingbar für ihre Hexenarbeit, dann bekommen die bösen Hexen einen starren Blick. Oft sagen sie dann das Vaterunser von rückwärts auf. In solchen Fällen hilft der bekannte italienische Abwehrzauber, der durch eine hübsche Geste vermittelt wird: Man streckt der bösen Hexe oder dem bösen Hexerich den Mittelfinger entgegen.
Oder man zeigt ihr/ihm die Daumenspitze, wobei der Daumen zwischen dem jeweils ersten Fingerglied des Mittelfingers und des Zeigefingers hervorlugt.

Nicht nur Hexen haben den bösen Blick, die Gabe der Jettatura haben auch manche Männer, beispielsweise war der Papst Pius IX ein Jettatore, der die Kardinale tötete, dahinraffte, in die Gräber sinken ließ.
Wegen der Jettatura umbenannte VW das Automodell Jetta.

Update

Meyers Konversationslexikon:

Böser Blick (böses Auge, lat. Fascinum, daher Fascination, griech. Baskania, ital. Fascino dei malvagiocchi, engl. evil eye), …  die gewissen Personen innewohnende Zauberkraft, durch Blicke (oder auch durch damit verbundene Worte) andre Personen oder fremdes Eigentum zu behexen und ihnen dadurch zu schaden. Bei den Alten waren die Thebaner wegen ihres „bösen Blicks“ berüchtigt, ebenso die Illyrier, Triballer und alle Frauen mit doppeltem Augenstern. Noch jetzt glaubt man in Italien, bei den Albanesen und Neugriechen, in Irland sowie in Rußland, Polen und Rumänien sehr allgemein an den bösen Blick. In Neapel nennt man die mit dem bösen Blick behaftete Person Jettatore (richtiger Gettatore) und die Bezauberung selbst Jettatura, Ausdrücke, die sich auch in andre Sprachen verbreitet haben. Die Alten kannten mancherlei Mittel (Amulette, Formeln, Handlungen oder Gebärden), um sich vor der Macht des bösen Blicks zu schützen. In Italien trägt man zum gleichen Zweck noch jetzt ein Amulett

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