Flugblatt der Kirche aus den 1970-ern gegen die Freimaurerei

Jahrhundertelang kämpfte die Kirche gegen Freimaurerei. Die Kirche verkündete mindestens sechs Bullen in dem sie die Freimaurerei verurteilte und jeden der Freimaurer mit sofortiger Exkommunikation belegte. Das erste dieser Verbote war In Eminenti, 1738 von Papst Clement XII verkündet.

Ab dem beginnenden 20. Jahrhundert durchseuchten Freimaurer heimlich die Kirche mehr und mehr. Als in der ersten Hälfte der 1960-er das Zweite Vatikanische Konzil abgezogen wurde hatten dort Freimaurer die Lufthoheit und entsprechend pervertierten sie die jahrtausendejahrealte Lehre und Liturgie. Wer das nicht glauben will – Sie sollen nichts glauben, verdammtnochmal, Sie sollen prüfen – der studiere den Bericht eines Insiders von diesem Satanskonzil, der lese „Der Rhein fließt in den Tiber„.

Der Papst Johannes Paul I starb plötzlich im Vatikan nach 33 Tagen Amtszeit. Alleine schon die Zahl „33“ ist ein freimaurerisches Symbol. Johannes Paul I bekam am 12. September 1978 von einer Ein-Mann-Nachrichtenagentur, die immer Qualität lieferte – Osservatore Politico – eine Liste zugespielt auf der 121 Namen von Freimaurern verzeichnet waren, es waren die Namen von Bischöfen, Kardinalen und Prälaten. (Der Betreiber der Nachrichtenagentur hatte sich verkracht mit dem Puppenmeister, dem Großmeister Licio Gelli, dem Leiter der Freimaurerloge P2 und war im Krach geschieden aus dieser schwerstkriminellen Vereinigung.) Der Papst traute seinen Augen nicht, er hatte Rom immer gemieden bevor er völlig überraschend zum Papst gewählt wurde und er hatte immer seinen Kontakt zur Kurie auf ein Minimum reduziert, er hatte keine Ahnung gehabt was in Rom gespielt wurde.

Yallop:

Kardinalstaatssekretär Villot, Logenname Jeanni, Logennummer 041/3, aufgenommen in eine Züricher Loge am 6. August 1966. Vatikan-Außenminister Kardinal AgostinoCasaroli. Kardinal Ugo Poletti, Vikar von Rom. Kardinal Baggio. Bischof Paul Marcinkusund Monsignore Donato de Bonis von der Vatikanbank.

Johannes Paul I ließ nacheinander alle die Genannten zu sich kommen. Aber er hatte das Problem dass keiner von ihnen deutlich sichtbar  – etwa mit einem großen „F“ auf die Stirn tätowiert – erkennbar war als Satanist, als Freimaurer. Kurz darauf war der Papst tot und seine Leiche wurde ohne Obduktion schnellstens entsorgt.

Normale Priester kämpften noch zu Beginn der 1970-er gegen das freimaurerische Natterngezücht. Folgendes Flugblatt wurde gefunden in der Handtasche der verstorbenen Oma einer Leserin, bezeichnenderweise stammt dieses Flugblatt von einem Pfarrer in Ruhe, er konnte also nicht mehr gedeckelt werden von Rom.

Ein Gedanke zu “Flugblatt der Kirche aus den 1970-ern gegen die Freimaurerei

  1. Muhammar

    Der liebe Johannes Paul I hätte sich über seine Mitbrüder vorher besser informieren lassen sollen, dann wäre er wahrscheinlich nicht schon nach 33 Amtstagen gestorben worden.

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