Hervorragend gutes kostenfreies Astrologieprogramm

Der Kosmos ist gnädig

Falls Sie ein ganz hervorragend gutes und schönes Astrologieprogramm interessiert, das Sie KOSTENLOS gleich jetzt herunterladen und verwenden können: Lesen Sie weiter.

PSST! Rücken Sie bitte ein wenig näher, ich will nicht so laut sprechen. Das geht nur Sie etwas an. Ich bin nicht nur ein AAA (Armer alter Astrologe). Ich bin auch beknackt. Denn Sie bekommen jetzt gratis und unentgeltlich den Tipp wie sie jetzt sofort ein ganz ausgezeichnetes astrologisches Programm legal herunterladen können und sofort verwenden können. Für andere Programme, ich könnte haufenweise Beispiele nennen, zahlen Sie durchaus Hunderte von Euro. Ich bin eigentlich beknackt  diesen Tipp zu geben, aber er ist nur für Sie.

Kommen Sie bitte noch ein Stück näher, es soll niemand mithören was ich Ihnen jetzt zuflüstere. … Sie bekommen etwas gratis und ich AAA zahlte in meiner Laufbahn Tausende Euro für Astrologieprogramme, das erste Programm kostete mich damals mehr als 3000 DM und ich rief den Verkäufer an wo es denn bleibe und er antwortete damals die Sendung sei zurückgegangen an ihn weil die geltende Preisobergrenze für Nachnahmesendungen, um die ich gebeten hatte der Sicherheit wegen, überschritten sei. Dies Programm, Hermes, war wirklich gut. (Es war so teuer weil Texte dabei waren.) Aber was Sie jetzt erfahren ist besser als damals dies Profiprogramm Hermes. Warum sage ich es Ihnen? Weil mir Ihr Interesse gefällt.

Das Programm Morinus wird ständig weiterentwickelt und läuft nicht nur unter dem Betriebssystem einer weltbekannten Privatfirma, die angeblich einen versteckten NSA-Code zum Ausspionieren eingebaut hat. Dies Programm Morinus läuft auch unter LINUX! (Debian, Ubuntu, Suse, Fedora.) Es rechnet weiter als ein mir vorliegendes deutschsprachiges „Profiprogramm“. Es rechnet von 5000 vor Christus bis 5000 nach Christus.

Warum nur tue ich was ich jetzt tue? Naja, weil ich eben der AAA (arme alte Astrologe) bin, der ich bin.

Sie können es hier herunterladen:

http://sites.google.com/site/pymorinus/

Zu einer Zeit der Bifurkation, zu einer Zeit des kommenden globalen Zusammenbruchs der Strukturen, der Ordnungen, des Finanzsystems, der Banken, Lebensversicherungen, Währungen, Ersparnisse, Schulen, Staaten, Tierwelt, Nahrungsmittelversorgung, deutschen Eisenbahn, Berliner Schulen, zu einer solchen Zeit erbarmt sich der gnädige beseelte Kosmos und spendet gleichzeitig für die Suchenden (!) die Schutzmittel und Heilmittel: Vettius Valens, der Meisterastrologe, ist nach 1800 Jahren plötzlich erstmals vollständig in einer modernen Sprache zu lesen, reinkarnierte Meisterastrologen die jetzt leben, schaffen das Profiastrologieprogramm Morinus. Und beides gratis!

Falls Sie einen Prozentsatz des ersparten Geldes weitergeben wollen an einen AAA, dann weiss ich Mittel und Wege Ihnen gerne dabei behilflich zu sein. 🙂

Sie können auch gerne Kommentare hier schreiben, anonym, versteht sich, um Ihrer Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen welch segensreiche Schicksalswende Ihnen durch diese astrologische Software „Morinus“ widerfuhr. Das kostenlose astrologische Programm Morinus ist übrigens benannt nach dem Meisterastrologen Morinus, der Astrologe von Kardinal Richelieu war und ein konstant gleichbleibendes Temperament hatte, mir sehr sympathisch, er war immer kurz vorm Überkochen.

Ein Ganz Herzliches und großes

DANKESCHÖN!

THANK YOU!

Merci!

an die Autoren der hervorragenden astrologischen Software „Morinus“!

Der Programmierer von Morinus ist Ungar und schreibt über sich auf der Website vom Programm Morinus:

About The Author
I was born on November 21, 1973 in Bekescsaba, Hungary. I have a diploma in electronical engineering but I have always been working as a software developer(C/C++).

This is my first python program. I am interested in the Traditions(Kaczvinszky, Hamvas, Guenon, Evola) in general. I am a candidate master chess player(peak rating was 2275).
A picture(2004, Budapest) of my sister, Niki, and me was added to the attachments.

Lassen auch Sie sich gratulieren von Ihrem AAA (armen alten Astrologen): Sie haben dies hier gelesen und verfügen nun mit dem Buch des Astrologen Vettius Valens und dem astrologischen Programm Morinus über alles, was Sie brauchen um sich Ihrerseits zum Meisterastrologen zu entwickeln, Begabung vorausgesetzt – die man selbstverständlich leicht am Geburtshorsokop erkennt – . Mit einem kleinen Arbeitseinsatz von vier Stunden täglich schaffen Sie es binnen sieben Jahren zu einem wirklich guten Astrologen zu werden. (Es gibt Mittel und Wege dies deutlich zu beschleunigen.) Sie brauchen dafür wahrlich keinen Fernkurs für schweres Geld, am allerwenigsten brauchen Sie einen in dem Ihnen angeblich klassische Astrologie vermittelt wird in etlichen Lektionen, rund 30,  für jeweils schweres Geld, der mit klasssischer Astrologie soviel zu tun hat wie Glatteis mit  dem Autorennen.

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28 Gedanken zu “Hervorragend gutes kostenfreies Astrologieprogramm

    1. Edda

      Herrn Röhlig! 1000 Dank dem wertesten, besten, liebsten, verehrtesten AAA.

      Mehr kann niemand verlangen frei Haus geliefert zu bekommen, jetzt schwitze ich („dank“ meiner „hervorragenden“ (d.i. verheerend, habe etwas gelernt, die Wahrheit einfach rumdrehen….) EDV-Kenntnisse, aber wird schon, der Wille ist da, erste Radix auch.)
      Die Buchhändlerin rät: Nicht in Wut geraten über KG-Saur-Titel von Doktorandinnen, das ist Verschwendung wertvoller Lebenszeit, Verbreitung garantiert nicht mehr als das Pflichtex in der Bibliothek… Lieber uns was Schönes schreiben, das frommt uns beiderseit!

      Danke, HR. Ich fang dann mal an. Oh wär ich schon ein Stück weiter!
      Viele Grüße, Edda
      (PS Inhalt und Form – hat meine Phantasie beflügelt! Wie könnte er nur aussehen, unser AAA? Verkneife mir tunlichst, hier zu spekulieren, nix für ungut… und denke an den alten Spruch „don´t judge a book by it´s cover“)

      1. Hallo Edda!

        Haben Sie schon ein Radix mit Morinus gemacht, verstehe ich das richtig? Wenn ja: Prima. Glückwunsch. Wenn nein, dann ruhig fragen. Das Programm ist wahrlich gut. Ich schreibe gleich Posting warum.

        Viele Grüße!
        HR

  1. alma5

    Also ich weiß nicht: Ich habe mir das Programm downgeloaded und testhalber mal den 13.03.4 BC mit 0:30 Uhr eingegeben. Ich weiß, daß zu diesem Zeitpunkt eine partielle Mondfinsternis stattfand. Mithin: Sonne und Mond müßten sich gegenüber stehen. Doch was berechnet mir Moronius? Der Winkel zwischen beiden ist kleiner als 90°, m.a.W. es zeigt mir einen Halbmond an. Das kann doch nicht sein, oder etwa doch?

    1. Update 2: alma meint 3 und spricht von 4, dafür kann sie/er nichts, das liegt an Zählweise und Nullpunkt, wenn wir „3“ abziehen vom Nullpunkt – Chr. Geb. – dann sind wir im vierten Jahr vor der Geburt, siehe unten. Wer drei Jahre nach seiner Geburt den Geburtstag feiert ist im vierten Jahr: Wer drei Jahre alt ist nach herkömmlicher Ausdrucksweise, der ist im VIERTEN Lebensjahr. Wer im Jahr vier VOR seiner Geburt irgendwo herumschwirrt, der befindet sich im VIERTEN Jahr, das von der kommenden Geburt aus rückwärtsgerechnet mit „3“ beginnt und mit „4“, der Vollendung, endet. Ende Update2

      Obiger Kommentar von alma5 ist PPP (PräPotenterPLötzinn).

      *Erstens ist die Zitierweise grausig, es fehlt die Angabe des Kalenders.

      **Zweitens machte ich mir wegen dieser GGGG (Grausam Grotesk Gequirlte Gülle) doch tatsächlich die Arbeit zu checken und verschwendete so meine Zeit.

      ***Drittens war ich jedenfalls am 13. März 04 vor Christus zwar dabei damals in Antiochia – Mann watt hammwja jelacht! – aber an eine etwaige MoFi kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern, vielleicht weil ich damals die Nacht zum Tag zu machen pflegte in allerbester Sybaritenmanier und weil ich an diesem Tage – genau wie an jedem anderen Tag – schwer illuminiert war. Ich bewundere das gute Gedächtnis von alma.

      ****Viertens wundere ich mich wieso glaubt sie dass damals eine MoFi war? Glaubt sie etwa einem DSP (Dummen Spielzeug Programm)?

      *****Fünftens: Was sind weltweit die anerkanntesten Ephemeriden? Antwort: Swiss Ephemerides. Was zeigen Sie für den 13.3.04 BC? Antwort: Sie zeigen EXAKT DASSELBE wie das Programm Morinus! Wer es nichtens glauben möchte, der mache einen Guckinger auf die PDF der Schweizer Ephemeriden für das Jahr 04 vor Chr, gottverdammt. Hier.

      Alma schreibt mit den ersten 4 Worten in ihrem ersten Satz die reine Wahrheit und danach schreibt sie GGGG.

      Update: 3 statt vier eingeben! Es liegt an der Änderung der Zeitrechnung. Genauso wie in der Computerei das Zählen mit „0“ begonnen wird, genauso machen das manche mit den Jahren. Der Ausdruck, siehe unten, der Schweizer Ephemeriden machte mich stutzig. Wenn man also „3“ eingibt passt die Sache. Die Schweizer Ephemeriden selber nennen das fünfte Jahr vorher das Jahr vier. Das Programm rechnet richtig und genau und es arbeitet exakter, sogar bei der Eingabe, als andere Programme, die ich nennen könnte.

      Es ist dasselbe Problem wie damals im Jahr 2000. Wenn man bei 1 das Zählen beginnt, dann ist man erst mit Abschluß der 10 mit einer Dekade fertig, oder, entsprechend, mit Jahrzehnt, Jahrhundert, Jahrtausend. Alle feierten den Beginn des angeblichen neuen Jahrtausends. Das war falsch. Das neue Jahrtausend begann 1 Jahr später. Das Programm arbeitet genau. Andere Spielzeugprogramme folgen falschen Konventionen.

      Siehe:

      SWISS EPHEMERIS for the year 4 BCE
      MARCH 4 BCE (-3) JC
      Day
      00:00 UT
      H
      Sid.t
      T 1 10 25 38 8 30’05 22 2 S 4 10 37 27 11°27’28 1 42 9°32 3°28 15°45 28°13 17°45 13°41 11°36 16° 3 12°18
      F 2 10 29 34 9°29’15 5 41 M 5 10 41 24 12°26’30 14°11 11°34 4°42 16°27 28°20 17°51 13°44 11°35 16° 1 12°18
      S 3 10 33 31 10°28’22 18°54 T 6 10 45 20 13°25’31 26°23 13°37 5°57 17° 8 28°27 17°58 13°48 11°35 15°59 12°18
      W7 10 49 17 14°24’29 8 22 15°40 7°11 17°50 28°35 18° 5 13°51 11°34 15°58 12°18
      T 8 10 53 14 15°23’25 20°15 17°44 8°25 18°32 28°43 18°12 13°54 11°33 15°56 12°19
      F 9 10 57 10 16°22’18 2 4 19°49 9°39 19°13 28°51 18°19 13°58 11°33 15°54 12°19
      S 10 11 1 7 17°21’09 13°53 21°54 10°54 19°55 28°58 18°26 14° 1 11°32 15°53 12°20
      S 11 11 5 3 18°19’58 25°46 23°59
      M12 11 9 0 19°18’45 7 46
      T 13 11 12 56 20°17’29 19°54
      W14 11 16 53 21°16’12 2 12
      T 15 11 20 49 22°14’52 14°42
      F 16 11 24 46 23°13’30 27°25
      S 17 11 28 42 24°12’07 10 21

      HIER GUCKEN.

      Update Ende

      1. alma5

        Danke Holger,

        Du gibst mir kurz und knapp zur Antwort, daß in der Astrologie auf das Jahr 1 AD erst das Jahr Null und dann das Jahr 1 BC folgt. Dies entspricht aber nicht unserem Kalender, weder dem Julianischen noch dem Gregorianischen: Dort folgt auf 1 BC das Jahr 1 AD, weil zu dem Zeitpunkt, als diese Zeitrechnung eingeführt wurde, die Ziffer 0 noch gab. So kann ich also ausgehen, daß in dem von Dir so hoch gelobten Programm auch nicht die Tatsache berücksichtigt ist, daß Kaiser Augustus die Schaltjahre 5 BC, 1 BC und 4 AD ausgelassen hat. Demnach muß ich hier berücksichtigen, daß die Astrologie von fiktiven Daten ausgeht, die mit der historischen Zeitrechnung nicht überein stimmt. So gesehen entschuldige bitte meine Frage, denn ich bin von den üblichen auch im Internet zu findenden Daten ausgegangen, wonach in der Nacht vom 12. zum 13. März 4 BC eine partiellen Mondfinsternis statt fand.

        1. Alma, warum behaupten Sie im ersten Satz etwas, was ich niemals sagte? Ich habe gesprochen von dem Programm und habe nicht gesprochen von „der“ Astrologie.
          In der Informatik und überall in der Computerei beginnt das Zählen mit der Null. Wir bedienen uns eines Programms. Das Programm ist Software. Die Software läuft auf einem Computer. Sie wurde geschrieben von einem Informatikfachmann. Wir bedienen die Software und erhalten nur die Ergebnisse deren Voraussetzungen wir eintippen! Wenn wir auf der Tastatur den Buchstaben „X“ eingeben, dann erhalten wir auf dem Bildschirm keinen Buchstaben „Y“.
          Nirgendwo in „der“ Astrologie wird irgendein „Jahr Null“ verwendet. Das Programm, das Sie zu Unrecht bemäkelten, verlangt die Eingabe „-3“ um den Inhalt des vierten Jahres vor der christlichen Zeitrechnung, das nun einmal eben beginnt mit dem Ende des dritten Jahres und das endet mit dem Beginn des fünften Jahres, zu berechnen. Das ist doch einfach zu verstehen. Vier liegt zwischen Drei und Fünf. Ist das nicht so?
          Das Politikergerede „kann ich davon ausgehen“ können Sie sich und uns ersparen indem Sie entweder denken oder einfach testen. Haben Sie denn nicht wahrgenommen, dass die Schweizer Ephemeriden genau dasselbe sagen? Warum testen Sie nicht? Warum stellen Sie falsche Behauptungen auf? In wessen Interesse verfassen Sie Ihre Texte?
          Warum wollen Sie nicht bemerken, dass der Name, den damals die Menschen der Zeitrechnung gaben beispielsweise – und sehr häufig! – so funktionierte: „Im 15. Jahr der Herrschaft von Augustus“?
          Warum wollen Sie den Unterschied zwischen Bezeichner (Namen) und Bezeichnetem nicht sehen?

          Wir verwenden ein Programm von heute, das mit heutigen Bezeichnungen das Damals berechnet. Eine Kuh ist eine Kuh auch wenn sie „cow“ oder „vache“ genannt wird. Entscheidend ist das Ergebnis. Das Ergebnis des Programms Morinus stimmt. Warum können Sie das nicht begreifen?
          Etwas, das Fell hat, „Miau“ sagt und Mäuse fängt ist eine Katze völlig egal wie man es nennt. Es wundert mich obendrein wie völlig kritiklos Sie an irgendwelche Daten glauben, die Sie im Internet finden.

          Obendrein: Können Sie vielleicht begreifen, dass Astrologie der Zeitmesser par excellence ist? Können Sie vielleicht begreifen, dass die Stellung von Sonne, Mars, Saturn, Jupiter, um nur die zu nennen, ganz genau definiert welches Jahr in jeder beliebigen Zeitrechnung vorliegt?

          Sie haben einen – verständlichen – Eingabefehler gemacht. Ich habe Ihnen den Link zur PDF der entsprechenden Schweizer Ephemeriden genannt. Wenn Sie ihn lesen dann würden Sie sehen dass auch ebendort das Jahr vier vor Chr. mit „-3“ angegeben wird. Wenn wir in irgendeinem vierten Jahr sind, dann ist nun einmal eben das DRITTE Jahr vorbei. Wir können nirgendwo die Vier erreichen ohne die Drei überschritten zu haben. Wohlgemerkt: ich spreche vom INHALT. Etwas völlig anderes ist es wie wir die Jahre NENNEN. Letzlich werden die Jahre definiert durch den Lauf der Gestirne und genau davon handelt doch die Astrologie. Es ist aberwitzig der Astrologie, die doch eben gerade die Zeit definiert, als unrichtig bezüglich Zeitangaben zu bezichtigen. Die Zeitangaben der Astrologie sind verifizierbar egal ob wir den jüdischen, mohammedanischen, julianischen, gregorianischen oder irgendeinen anderen Kalender verwenden.

  2. Duplessis

    Ich habe es heute auch endlich geschafft „Morinus“ zu bedienen –
    Uranus-Pluto ist ja jetzt auch inklusive 😉
    Aber wer wissen möchte, WO Hades & Chronos bei der Geburt an der Wiege standen …
    ? ? ?

    – Gibt es ein Gratis-Programm der Hamburger-Astrologen??

    1. Hallo Duplessis!

      endlich geschafft

      Wo lag(en) Problem(e)?

      Auch für den ehrlich Suchenden auf dem gewundenen schmalen Pfade, den es verlangt zu wissen wo denn Cupido, Hades, Zeus, Kronos, Apollon, Admetos, Vulkanus, Poseidon in einem Horoskop, also auch in seinem Radix, stehen, kann, der Kosmos ist gnädig, mit dieser Frage geholfen werden. Aber da, bekanntlich, der Schreiber dieser Zeilen nicht langweilen will, bedürfte es weiterer Interessebekundungen wahrer Pilger auf der Reise zur Erkenntnis, deren Seele es gebieterisch danach verlangt aufgeklärt zu wissen wo Cupido, Hades, Zeus, Kronos, Apollon, Admetos, Vulkanus, Poseidon in ihrem Horoskop oder irgendeinem anderen Horoskop sind.

      Sodann muss man wissen: Morinus, der Astrologe des Kardinals Richeliieu, wäre gottfroh gewesen hätte er das Superprogramm Morinus gehabt. Morinus hatte 50 Menschen beschäftigt, die für ihn rechneten, sie hießen computari. Jetzt kann jeder Beflissene das kostenlose astrologische Superprogramm Morinus verwenden, das schneller, weiter und genauer rechnet als die Computari des Astrologen, Arztes, Mathematikers Morinus.

      Es gibt so gut wie keinen Adepten der Astrologie Hamburger Schule, der nicht die ernsthafte Klassik beherrscht. Wer sich nicht erprobt, befriedigend, an der traditionellen Astrologie, der ist im Regelfall vom weise waltenden Kosmos nicht ausersehen des köstlichen Genußes der wohlschmeckenden saftigen schönen duftenden Früchte der Astrologie Hamburger Schule teilhaftig werden zu dürfen. Niemand sollte einen Frerrari fahren, der nicht einen Golf sicher steuern kann.

      Falls aber bis morgen zehn Suchende aufrichtig ihr Sehnen bekunden erfahren zu wollen was HADES in ihrem Geburtshoroskop macht, dann kann es sein, daß die Marionette des Kosmos AAA (armer alter Astrologe) ihnen einen kostbaren Tipp gibt.
      Einen Tipp, indes, der nicht ungefährlich ist:
      Viele Programmierer haben nicht begriffen das Wesen der Transneptunier – das sind die oben genannten Cupido Hades Zeus Kronos Apollon Admetos Vulkanus Poseidon – sie haben nicht begriffen daß es sich keineswegs um Asteroiden oder ähnlichen Schnickschnack handelt. Sie haben nicht begriffen dass die Transneptunier in der Praxis millionenfach, ausnahmslos erfolgreich, getestet worden sind. Sie haben nicht begriffen, dass das bloße Einzeichnen ins normal dargestellte Horoskop nicht reicht. Sie sagen „A“ ohne „B“ zu sagen.
      Die Programmierer verraten nicht, weil sie es nicht wissen, dass die Kenntnis der Postionen der Transneptunier lediglich, bestenfalls, die Viertelmiete ist.

      Klassische Astrologie alias traditionelle Astrologie ist sehr gut. Klassische Astrologie hat mit dem was als Astrologie ausgegeben wird insbesondere seit der Hippierevolte der 1960-er nur wenig zu tun. Klassische Astrologie hat nachprüfbare Regeln und Methoden, die immer richtig sind, gibt klare Antworten, sagt klare Geschehnisse voraus und wertet, verwendet beispielsweise Worte wie „gut“, „schlecht“, ist der Ansicht, dass ein Mensch besser dran ist, wenn er reich und gesund und glücklich ist, als wenn er arm, krank, und todtraurig ist, klassische Astrologie wertet und verwendet beispielsweise das Wort „pervers“ um etwas Schmutziges, Schlechtes zu beschreiben, was in einer Zeit der PISSI (Political Correctness), wo die Worte des großen Autoren Mark Twain gelöscht werden, wenn er seine Hauptfigur Huckleberry Finn „Nigger“ sagen lässt, ebenfalls political incorrect ist und darum schon seit Jahrzehnten verpönt ist in dem was gewisse freimaurerische Kreise als „Astrologie“ darzustellen versuchen um in dieser Tarnung ungestört das Geschäft der Manipulation, Indoktrination, Perversion, Subversion, Agitation, Desinformation betreiben zu können was den Weg in die weltweite Sklaverei alias NWO (New World Order) beschleunigen und ebnen soll.

      Der typische Weg eines Adepten der Astrologie Hamburger Schule, der Königin der Astrologie, verläuft so:
      Interesse an Astrologie beginnt. Er denkt den richtigen Gedanken:

      „Astrologie ist doch mehr als das, was in Zeitungen, Illustrierten steht.“

      Er stösst als erstes auf die massiv beworbene psychologische Astrologie, revidierte Astrologie (Thomas Ring), kastrierte Astrologie. Viele bleiben an diesem Fliegenfänger kleben.
      Andere fühlen sich zunehmend unbefriedigt von den wachsweichen Laberaussagen eben genannter „Astrologie“. Sie stoßen nach Umwegen in, beispielsweise, vedische Astrologie, die weitestgehend nichts anderes ist als alte griechische Astrologie, auf klassische Astrologie und zahlen oft reichlichst Lehrgeld, weil Fernkurse für schweres Geld angeboten werden, die angeblich klassische Astrologie lehren aber damit soviel zu tun haben wie der Wellensittich mit dem Wellenreiten. Viele bleiben in dieser Falle stecken.
      Andere bemerken endlich, dass es alte Autoren gibt, die haarklein beschrieben in Büchern wie sie ihr Handwerk betrieben: Hier findet sich die klassische Astrologie, die traditionale Astrologie. Sie ist sehr gut.
      Wenige andere haben es vom Schicksal bestimmt bekommen auch hier nicht stehenzubleiben. Sie interessieren sich für Astrologie Hamburger Schule und haben ein neues Aha-Erlebniss: Der Qualitätsunterschied ist enorm. Genauso wie klassische Astrologie der revidierten, kastrierten Astrologie überlegen ist, die in Hippie- und Hausfrauenkreisen gerne betrieben wird und von deutschen Geschäftemachern, die aus der Wüste, die 1941 die Nazis in der Astrologie durch Bibliotheksvernichtungen angerichtet haben, sich häuslisch eingerichtet habend reichlich Profit ziehen, ist die Astrologie Hamburger Schule in der Präzision, Prägnanz, Klarheit, Schnelligkeit, Deutlichkeit ihrer Aussagen der klassischen Astrologie überlegen. Dies Erlebnis geistig-seelisch zu verkraften kann eine Herausforderung sein.

      Dieser Realitätschschock könnte bei mental Ungefestigten dies oder jenes bewirken. Manche schon pilgerten schnurstracks danach nach Indien wo sich ihre Spur im Nirwana verliert…

      Grüße!
      HR

      P.S. „Konfiguration“ heisst das Zauberwort. Jeder in der Computerei kennt es. Es kommt aus der Astrologie. Konfiguration. Es reicht nicht zu wissen wo irgendwelche astrologischen Faktoren stehen. Man muss wissen wie sie konfiguriert sind. Wer entsprechend kosmisch konfiguriert ist, dem widerfährt das ihm Entsprechende genau zu der ihm bestimmten Zeit.

      1. Edda

        Lieber Herr Röhlig,
        Sie lassen mir keine Wahl.

        Bekunde hiermit ernsthaftes Interesse, bin guten Willens zu hören, zu üben, zu lernen.

        Auf eigene Gefahr und in Vollbesitz meiner geistigen Kräfte (dies jetzt bitte nicht umdrehen….wie gestern….ach machen Sie, was Sie wollen, wahrscheinlich muß man eben verrückt sein, um genau das zu tun, und ja, wir betteln, wir flehen, wir rufen! Erhellen Sie uns willige Schüler und begleiten Sie uns auf unserem Pfad!) bitte ich um Unterweisung auch im Namen derer, die jetzt noch schlafen und derer, die nicht rund um die Uhr via Internet vernetzt sind und dennoch selbigen Ansinnens sind!

        Ihre Edda

        (Daß er sich immer streicheln und bitten lassen will! Wir wissen doch, was wir an Ihnen haben! Mannsbild halt.)

  3. holger

    Da ich ja nun absolut unbedarft bin, was die Sterne so sagen, hier mal ein paar Daten.

    Am 21.12.2010 war Wintersonnenwende. Exakt um 09:09 Uhr MEZ (Morgens) war Vollmond. Gleichzeitig trat auch noch eine Mondfinsternis auf.

    Hier eine Aufnahme vom „Blutmond“.

    Und was sagt uns das nun alles? Kommt ja nun nicht so häufig vor. Ich würde mich über Äußerungen von Profis freuen, was das nun an Bedeutung hat.

    Vielen Dank

    holger (der kleine unwissende 😀 )

  4. holger

    Ach das habe ich vergessen. Wann war diese Konstellation (Jahr) in der Vergangenheit schon mal? Kann man das Datieren?

    Das Wintersonnenwende, Vollmond, und Mondfinsternis am 21.12. Morgens um 09:09 (MEZ) auftraten?

    1. Hallo Holger,

      der AAA (Arme alte Astrologe) sagt Dir Du kannst mit dem Configuration Hunter online gratis einen Suchinger machen wann welche Konfigurationen am Himmer standen und er teilt Dir mit, daß im Juli 1939, um den 22. Juli 1939 herum das erste und einzige Male im gesamtn 20. Jahrhundert am Himmel die Hollenkonfiguration Saturn im T-Quarat zu Pluto und Mars herummachte. Mars machte einen Oppositioninger gegen Pluto und im Quadrat zu den beiden stand Staturn. Ich bin alt und kann mich nicht erinnern was dann Höllisches geschah ab Sommer 1939 aber ich weiss, dass wir eine viel höllischere Konstellation letztes Jahr hatten die allerdings milder war als das 2011 Kommende.

      Viele Grüße!
      Holger

      Pluto, Saturn, Mars im T-Qudrat Sommer 1939

      1. holger

        Holger,

        der AJU (armer junger unwissender) 😀 sagt Dir, er kann daraus nichts aber auch gar nichts erkennen. :-8 Weil er frei nach Goethe (Faust) und dem kleinen Hexen Einmaleins, das Naturgemäß nicht in die Rübe bekommt. Weder mit Hebeln noch mit Schrauben. Diese komischen Kreise (Radix?) mit den ganz vielen Linien. Er der AJU kann damit nix anfangen. Ächt nicht. Ich habe nur im www gelesen, dass diese Konstellation nur alle ca. 400 Jahre auftreten sollte. Ich weiß es nicht.

        OT ein netter Link… http://www.bocksaga.de (Nur so als Info) hat mit der Sache wohl nix zu tun.
        Gruss
        holger

        1. Update: Ich kann nicht alles gleichzeitig tun. Mit dem Konfiguration Hunter kann man selber suchen. Man müsste ihn beauftragen zu suchen nach Sonne in 0° Seinbock (Steinbockingress = Winteranfang) und der gleichzeitigen Stellung von Mond im Zeichen gegenüber, da es nur dann – aber nicht immer – Vollmond geben kann, wenn Sonne und Mond sich gegenüberstehen. Mond muss also in 0° Krebs sein. Diese Suche kann jeder erledigen mit dem Konfiguration Hunter. Wenn ich selber suche mit meinen Programmen dann kann ich nichts anderes tun, was mir gleichzeitig subjektiv und objektiv wichtiger und dringender ist. Obendrein ist dieser Blutmond durchaus wichtig. Aber, ich meine, es gibt vorher und später noch stärker reinknallende Geschehnisse, dazu gehört der Ingress des Uranus in Widder im März 2011, der zwar rund alle 86 Jahre stattfindet, aber wenige Monate später macht Hades endgültig seinen Ingress (Eintritt) in Krebs und steht damit im maximalmöglichen Spannungswinkel – 90° – zu Uranus und beide sind auf Weltpunkt und simultan formt Pluto im Kardinalzeichen Steinbock eine Opposition – zwar nicht exakt, aber immerhin – zu Hades und ein Quadrat zu Uranus, alles in Kardinalzeichen. Es handelt sich um ein – zwar nicht gradgenaues – T-Quadrat vom Feinsten und es wäre interessant zu wissen ob so ein Ding jemals schon am Firmament war. Da ich das noch nicht erforscht habe – wenn es schon mal am Himmel war, dann ist es verdammt lange her, denn der Umlauf des Pluto ist rund 248 Jahre – werde ich der Frage des Blutmondes vorerst jedenfalls nicht weiter nachgehen. Der Blutmond ist definitiv nicht so wichtig wie das genannte T-Quadrat, meine ich, er ist dann exorbitant wichtig, falls man sich in die Schuhe stellt, was durchaus vertretbar wäre, lediglich mit den klassischen 7 Planeten arbeiten zu wollen. Das ist ein interessantes Problem. Ich schwärme für Klassik, aber soll ich mir deswegen die Erkentnisse verkneifen, die Pluto oder Uranus vermittelt? Alleine schon aber mit nur den 7 Planeten wären durchaus sinnvolle, brauchbare, Vorhersagen und Deutungen machbar. Es wäre ein interessantes Thema für ein Wochenendseminar, hochinteressant, hochspannend: Was sehen wir mit 7 Planeten, mit 10 Planeten?
          Ende Update

  5. Duplessis

    was die -> Transneptuner betrifft, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass man in „speziellen Ephemeriden“ – die auch spez. teuer sind – ihren Sitz ausmachen kann.
    Vielleicht gibt’s NUR in „Insider-Astroprogrammen“ diese eingebaute Funktionen ?!

    Ich find sehr gut, dass ‚Holger AAA‘ nicht einfach ‚Perlen vor die Säue‘ schmeisst ->
    „man soll ja den Fisch nicht – gebraten auf den Tisch – v e r s c h e n k e n, sondern zeigen, wie man eine Angelrute in Händen hält“ – …
    LEIDER hattte ich vor Jahren, im Sog der sog. revidierten Astrologie [der ich ja ‚autoritätsgläubig‘ und durch 7-Bände Döbereiner-zerfressenes-Gehirn Respekt & Vertrauen zollte], nicht den Mut [resp. Glauben] die HAMBURGER anzugehen, in der festen Annahme, es sei doch sehr sektiererisch, da noch so viele Kraftpunkte wie Hades, Chronos & Consorte einbeziehen zu wollen/dürfen.

    Schliesslich haben die Herren Dethlefsen, Klein, Orban, Roscher, etc …. auch nie gross darüber geschrieben … hm hm hm

    Auch ich dachte:
    HEUTE sei man eben geistig/wissenschaftsmässig WEITER (-entwickelt) als die ALTEN verstaubten Maestros, wie Griechen oder die neuzeitlichen Meister des 17 Jhdt. wie z.Bsp. Lilly, Morinus, Kepler….

    Also kurzer Sinn: ich bekunde mein Interesse, obwohl ich die genannten Feinheiten der „Confuguration“ LEIDER nicht herausschmecken kann.

    P.S: die Probleme entstanden, dass ich vorerst KEIN „morinus .exe.“ – fand, und etwa 10 mal das ganze downloadete – bis ich das grün-blaue Klick-Ding sichtete.

    1. Hallo Duplessis,

      Dethlefsen besuchte in den 1970-ern den Kurs, der mitgeschnitten wurde in München und als Transkript veöffentlicht wurde in den braunen Bänden, ich habe sie weggeworfen letztes Jahr. Jahre meines Lebens veschwendete ich mit dieser Leere MRL. Es funktioniert in dieser Leere nur das, was alt ist, das von den Alten übernommen wird aber nicht gekennzeichnet als solches, sondern es wird von dem Schwafler als eigenes ausgegeben und das angeblich Neue funktioniert nicht. Die Fragen von Dethlevsen im Kurs sind mit die allerbesten und intelligentesten.
      Beispielsweise fragt er im Kurs explizit wegen des Astrologen (der Hamburger Schule) Hermann Lefeldt und bekommt ausnahmsweise eine klare, präzise und wahre Antwort zu hören:

      Lefeldt? Der Lefeldt der ist gut!

      Der Schwafler gibt nirgends zu, dass sein Zeug erstaunlich exakt nachlesbar ist bei Frank Glahn:

      Erklärung und systematische Deutung des Geburtshoroskopes Uranus Verlag Bad Oldeslohe 2. A. 1925

      Da ist beispielsweise der präsumptive 7-er Rhythmus beschrieben und Auslösungen, das Wort „Auslösungen“ benutzt Glahn beispielsweise auf Seite 33 als Überschrift:

      Die Kardinalauslösung der Planeten

      Siehe:

      Im oben genannten Buch von Frank Glahn – „Erklärung und systematische Deutung des Geburtshoroskops“ 2. A. Uranus-Verlag Max Duphorn Bad Oldesloe 1924 (Vorwort trägt Datum Januar 1925) – steht auf Seite 40 wortwörtlich:
      Zitat:
      Nun habe ich im 1. Abschnitt eine Rechtsdrehung und eine Linksdrehung des Aszendenten gezeigt. Diese Drehungen haben wir auch in diesem Falle vorzunehmen.

      Glahn meint – Seite 39 -Zitat:
      „eine besondere Wirkungsdauer von 7 Jahren.“

      In Hürlimann „Astrologie. Ein methodisch aufgebautes Lehrbuch“, Novalis Verlag 3. A. 1984 finden wir auf Seite 261: Zitat:
      […]die Glahnsche Rhythmenlehre samt den Antiszien/Spiegelpunkten sind wieder in Mode.
      Die Handhabung der Spiegelung und der 7-er Rhythmus gehören nebst anderen Systemen zum Lehr-und Ausbildungsplan von […]

      Die astrologischen Bücher von Glahn sind sehr selten zu finden. Sie wurden seinerzeit von der Gestapo beschlagnahmt und vernichtet.

      Zitat:
      Die Deutungsmethode Glahns – mit Radixplaneten, Radixhäusern, Mundanzeichen, Dekanaten, Rhythmen von 8 1/3, 7, 6, und 25 Jahren pro Haus – ist kein starres System und auch ohne den ein- zwei- oder vierfachen Lebenskreis zu verwenden.

      _________________

      Das Buch, er schrieb noch mehr, von Glahn wurde ebenfalls 1941 von den Nazis systematisch gesucht und vernichtet.

      Die anderen genannten Astrologen bekamen die Revolution nicht mit, die 1975 (etwa) in New York durch Robert Zoller begann. Zoller war jung und trieb sich gerne in einer antiquarischen Buhahndlung herum, die Zoltan Mason gehörte, der emigriert war aus Österreich und der Astrologie im Hinterzimmer seines Ladens betrieb. Robert Zoller, blutjung, fragte Mason:

      Wo kann ich ernsthafte Astrologie lernen? Ich ertrage das Hippiegeschwafel nicht mehr!


      Der steinalte Zoltan Mason, geboren in der kuk Monarchie und seit Jahrzehnten ein Bücherwurm erwiderte:

      Du musst die alten Astrologen lesen. Du musst Arabisch, Hebräisch, Griechisch, Latein lesen können. In den Bibliotheken liegen tonnenweise im Archiv die guten Sachen über Astrologie herum.

      Daruf ging Zoller zurück aufs College und lernte Latein um die alten Astrologen lesen zu können. Er finanzierte den Schulbesuch durch Ferienarbeit beim Straßenbau. Als er nach ein paar Jahren die alte Astrologie anwandte begannen ein paar New Yorker ins Grübeln zu kommen. Es gab damals kein Internet.

      1980 sorgte Olivia Barclay in England für eine Sensation indem sie 100 Exemplare eines alten astrologischen Lehrbuschs kopierte und an Freunde, Kollegen, Astrologen verschickte. Die Tradition in England war niemals so dermaßen abgebrochen wie in Deutschland. In England verbrannten die Nazis keine astrologischen Bibliotheken weil sie niemals nach England kamen, die Kretins. In England war auch im 19. Jahrhundert die Astrologie noch viel lebendiger als in D. In D. war die Astrologie tot zwischen 1850 und 1900. In England, Seefahrernation, brauchten die Kapitäne Ephemeriden um zu Navigieren. In D. gab es keine Ephemeriden. In England schrieben zwischen 1850 und 1900 hochgeniale, intelligente Männer ernsthaft über ernsthafte Astrologie, allerdings unter Verwendung von Pseudonymen. Die Tradition starb niemals völlig aus in England. In Deutschland starb sie aus und die gottverdammten Nazis besorgten den Rest.

      Als die enorm gute alte Astrologie in USA und England begann wieder ihr Haupt zu erheben, 1980, 1985, 1990, gab es kein Internet.

      In D. wussten zu diese Zeit die allerwenigsten Astrologen was in USA und England abging.

      In D. hatten es diverse „Schulen“ sich häuslisch eingerichtet. Sie gaben vor „Astrologie“ zu lehren. In jedem beliebigen esoterischen Buchladen fand man nur die Sülze der kastrierten Astrologie.

      Ein Holländer – Holland ist benachbart zu England – wurde endlich aufmerksam auf die in England wieder betriebene alte Astrologie und verstand sie nicht, schrieb aber ein angebliches Lehrbuch, das definitiv falsch ist und dieses sogenannte Lehrbuch hat in der Folgeauflage diese Fehler nicht korrigiert: Er ordnet bei Domizil usw falsch zu. Er hatte nichts begriffen. Er nennt in diesem angeblichen Lehrbuch seine Quellen nicht. Er ließ sich „inspirieren“ von Engländern ohne die Namen zu nennen. Er nahm Suchenden die Möglichkeit selber zur Quelle vorzustoßen. Er behauptet in teuren Veranstaltungen zu lehren dabei kann man für einen Bruchteil des Geldes besser und billiger und vor allem bei den wahren Experten lernen.

      Dazu kommt die Sprachhürde.
      Oft musste ich mir anhören

      Ach, das ist ja Englisch

      Meine Antwort war und ist:

      Astrologisch ist eine Fremdsprache. Wer die Sprache Astrologie übersetzen will und keinerlei Fremdsprachen lesen kann, der soll den Mund halten, vorausgesetzt er hatte Englisch zu seiner Schulzeit.

      Es gab dann endlich eine angebliche Übersetzung von Lilly ins Deutsche. Diese Übersetzung war sinnentstellend falsch. Ich habe das sofort ausführlich öffentlich gemacht. Der Verlag hätte klagen können wenn es falsch gewesen wäre. Mit dieser Übersetzung, die das Doppelte des Originals kostet, ist nichts, ich wiederhole „nichts“ anzufangen gewesen. Die Dummen und Desinteressierten durften sich bestätigt fühlen in ihrer Ignoranz.

      Dazu kommt: Jeder darf sich sofort „Astrologe“ nennen und sofort eine „astrologische Schule“ aufmachen. Es existiert ein sauteuerer Fernkurs mit mehr als 30 Lektinen zu je rund 70 Euro, der angeblich klassische Astrologie lehrt aber das definitiv nicht tut. Leute absolvieren diesen „Kurs“ und können nicht deuten.

      Der Nacktläufer Niehenke, der Probleme mit dem Staatsanwalt bekam wegen Verdacht auf Kindesmißbrauch, schrieb öffentlich es sei egal ob man den Geborenen, dessen Horoskop man deutet, versehentlich um 20 jahre jünger macht! Es sei egal ob das Horsokop,das gedeutet wird, richtig berechnet hat!!! Dieser Herr – wie soll man ihn nennen? „Astrologiehenker“? – Niehenke war Präsident vom Verein DAV, Astrologenverein. Originalzitat ist hier zu finden.

  6. Duplessis

    was nicht ganz klar ist :
    WARUM hat es in USA & England { Frankreich/Italien …. }
    – o h n e Bücherverbrennung – nicht frühzeitig ein RÜCKBESINNEN & Suchen der originalen Urquellen-TEXTE dieser Maestros gegeben ??

    ich denke:
    Jeder damals wollte sein individuelles Astrologen-Forschersüppchen kochen und sich auch dementsprechend vermarkten ….

    Wenn man bedenkt, unzählige Jahre seiner Energien in eine falsche Richtung investiert zu haben, … und zum Schluss einsieht, dass man die „braune Bibel“ wegschmeissen muss, da leeres Stroh gedroschen wurde
    … -> mir wird schwarz vor Augen

    Ich war nie in einem Seminar bei Döbereiner (Preis: sicher über 300 Euro) – für dieses Manko habe ich dafür ca. 7 Bände [im Laufe 2 er Jahre] erstanden, im guten Glauben, jetzt WAS GANZ TOLLES ZU ERFAHREN …
    ha ha ha – noch stehen die braunen Bände dicht gedrängt im Bücherregal in ‚Mutters guter Stube‘, da ich seit einigen Jahren schon mal ‚gen neue Horizonte weitergezogen bin …
    ob mich die Vergangenheit doch noch einholen will??

    1. Einfach:
      Astrologie lebte in der dunklen Zeit 1850 bis 1900 (Materialismus, Positivismus, Empirismus, Utilitarismus, Reduktionismus) unterirdisch in England weiter. In USA war sie tot. Wie gesagt: Hochintelligente betrieben Astrologie in England und publizierten sogar aber sie taten das anonym. Sie nannten nicht ihren Namen. So stark war auch in England der soziale, gesellschaftliche Druck, Raphael beispielsweise, oder Seraphiel. Viele aber, Musterbeispiel Alan Leo, später, er nannte seinen Namen nicht, Leo ist Pseudonym, waren Theosophen. Außerdem gab es den „Gaukeleiparagraphen“ auch in England. Ihn gab es in Bayern und den USA. Das herrschende Weltbild sagte es seien Vorhersagen unmöglich und der Gesetzgeber schrieb dies ins Strafgesetzbuch. Wer vorhersagte kam in den Knast. Evangeline Adams stand vor dem Stafrichter in den USA. Alan Leo hatte keinerlei Bedürfnis in Knast zu kommen. Also enteierte er die Astrologie. Er wurde vorsichtig mit dem was er öffentlich schrieb. Wer ihn persönlich kannte wusste die Wahrheit: Öffentlich wich er aus in Theosophensprech. Privat machte er knallharte Vorhersagen. Aber natürlich kannten ihn mehr öffentlich als ihn Menschen privat kannten.
      In Frankreich ähnliches Phänomen. Selva, Astrologe, war Pseudonym und Selva war genial. Selva sorgte durch seine Übersetzung von Morinus aus dem Latein ins Französische, der ihm in Bibliothek buchstäblich auf die Füße gefallen war, nachdem das Buch Jahrhunderte unbenutzt, ungelesen in dieser Bibliothek stand, subkutan für Restitution der klassischen Astrologie. Übersetzer Dr. Weiss wurde aufmerksam auf diese französische Übersetzung und gab mit Kapitän Schwickert 5 Bände heraus, die auf Morinus aufbauen. Es gehört zu den grössten Fehlern meines Lebens mich 20 Jahre von diesem Werk abgewandt zu haben obwohl ich zufällig schon Ende der 1970-er in einer Münchner esoterischen Buchhandlung durch einen steinalten Herren davon erfuhr. Er sprach mich an wegen des braun eingebundenen Buches über Astrologie, das ich in der Hand hielt und das ein Mitschnitt von Seminar war, und der mich expressis verbis – unter anderem – mit dem Satz versorgte „Sie lesen das? Glauben Sie nicht alles. Vergleichen sie mal mit…“ Er trug blauen Anzug aus Seide und beeindruckte mich durch seine Art und Stimme, Sprache und Sprechweise aber ich sagte mir: „Wer sich Sindbad nennt der kann mich am Arsche lecken.“. Sindbad war das Pseudonym von Kapitän Schwickert. Schwickert weilte in den 1920-er Jahren in Bayern den Winter über in einem Kurort der Alpen in einer Pension. Dort traf er auf den Zyniker, Bonvivant, Lebemann und Autoren K.O.Schmitz. Eine Frau in der Pension wollte von Schwickert ihr Horoskop. Schmitz belustigte sich darüber. Darauf erkundigte Kapitän Schwickert sich bei Schmitz nach dessen Geburtsdaten und steckte ihm einen Tag später ein paar Lichter aus dessen Vergangenheit auf mit der Folge dass Schmitz Schwickert bat ihm Unterricht zu geben was dieser nach Erwägung der Konfigurationen des Firmamentes annahm und ihn vier Wochen lang täglich in der Pension privat unterrichtete in der Astrologie, was bei Schmitz dann dazu führte ein Buch zu schreiben über Astrologie, in dem er ehrlich berichtet wie es dazu kam, jedenfalls war Schmitz zuvor Verächter gewesen der Astrologie. Nun war er ins Gegenteil mutiert.

      Schmitz schreibt in seinem Buche über Astrologie, das in den 1920-ern erschien, beispielsweise

      „Um alle Direktionen für einen Menschen bis zu dessen fünfzigsten Lebensjahr zu errechnen benötigt ein geübter Astrologe einen vollen Monat Arbeitszeit.“

      Heute machen das Computer in Sekunden für uns. Dennoch sind welche in der Branche, die sich stur weigern alte Könner auch nur zu lesen.

      Zurück zu dem steinalten Herren aus der Münchner esoterischen Buchhandlung: Ich blickte ihm, als wir uns verabschiedet hatten, nach und wunderte mich was er überhaupt in der Buchhandlung wollte, denn er war gekommen als ich vor dem „astrologischen“ Bücherregal stand und er ging sofort nach unserem Gespräch. Neidisch betrachtete ich seinen Anzug als er ging und dachte mir

      „Maßanzug aus Seide. Hol mich der Teufel. Was das Ding gekostet hat, da bekommt man 60 Lacoste-Hemden für.“

      Er verließ den Laden und dann verpasste er mir noch eins: Ein Auto, dessen Marke ich hier nicht nennen will, das aber extrem selten ist und in England hergestellt wird, fuhr sofort, als er den Laden verließ, vor die Tür und es sprang ein Chaffeur heraus um ihm die Tür der Limousine zu öffnen. Nun hätte ich dem alten Herrn doch gerne noch ein paar Fragen gestellt. Ich sah ihn aber Jahrzehnte niemals wieder, aber das ist Geschichte für sich.

  7. Schnappi

    Hallo Holger,

    vielen Dank für die Zeit, die Du uns spendest um uns in Kurzabhandlungen viel über die Geschichte der Astrologie hier zum Lesen reinzustellen.

    @Duplessis, sich auf die „Hamburger“ einzulassen lohnt auf jeden Fall !

    1. Laura

      Lieber Holger,
      auch meinen herzlichen Dank, obgleich nicht für die Astrologie berufen, lese
      ich Ihre exzellenten Texte mit Begeisterung.

      Mit Freude, schallendem Gelächter, Hochachtung, Ihren Zeilen folgend

      Laura

  8. Hi Holger,
    die Lunationen der Software sind sehr überzeugend.
    Trotzdem bleibt astrolog
    http://www.orionsoft.cz/astrolog32/en/view.asp?page=Introduction.htm
    mein Lieblingsprogramm.

    Meine Frage an Dich:
    Sollte die Thora wirklich recht haben und es gäbe nur 22 Buchstaben,da ansonsten die Welt unterginge
    „if thou omittest a single letter or addest a single letter,
    thou dost as a consequence destroy the whole world“
    http://www.come-and-hear.com/sotah/sotah_20.html
    welche Planeten/sensitive Punkte/Transneptuner…
    würdest Du wählen?

    1. Hallo Christoph,

      Danke für den Hinweis auf astrolog32. Ist es nicht spannend zu sehen, was in Osteuropa astrologisch los ist? Siehe „cz“, die Landeskennung von Orion, siehe „Morinus“, das ungarischer EDV-Spezialist programmierte, siehe „zet“, das, meine ich, in einem Nachfolgeland Jugoslawiens programmiert wird. Ex oriente lux. Das Licht kommt aus dem Osten.

      Ich wähle die Lichter, alle Planeten, alle Transneptuner sowie MC und AC. Schon fehlen nur noch 2 Faktoren. 😦 Wenn man jetzt falsch wählt, dann geht die Welt unter. Nebbich: Nördliche und südliche Mondknoten und – wenn der nicht dabei ist, dann grämt er sich, wird fuchtig und lässt die Welt untergehen – der Weltpunkt. Und jetzt riskieren wir es: 😉 Ziehen den Joker: Galaktisches Zentrum. Somit haben wir die Zahl 23 erreicht. Sie spielt in gewissen illuminierten Kreisen eine exorbitant (exorbitant= über den Orbis hinaus) wichtige Rolle.

      Sonnerich
      Mondin
      Merkur
      Venus
      Mars
      Jupiter
      Saturn
      Uranus
      Neptun
      Pluto
      MC
      AC
      MoKno
      Weltpunkt
      Cupido
      Hades
      Zeus
      Kronos
      Apollon
      Admetos
      Vulkanus
      Poseidon
      Als Zusatzzahl wurde gezogen:
      Galaktisches Zentrum

      Grüße!
      HR

  9. Ed Schuh

    Hallo,
    ich bekomme es auf Win7 64bit nicht installiert ): Error code 126 Irgendwelche dll’s werden nicht im System32 Ordner abgelegt.
    Schade! Scheint ein gutes Astrologie Prog. zu sein.

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