Medien schweigen über Klimakonferenz in Berlin

In Berlin fand eine Klimakonferenz statt. Systemmedien berichten mit keinem Sterbenswörtchen darüber. Warum? Weil die dortige Versammlung echter Wissenschaftler zu völlig anderen Ergebnissen kommt als die Klimasekte. Darum berichten Systemmedien nicht. Der frühere langjährige Leiter des Wirtschaftsressorts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Dr.Klaus Peter Krause, berichtet auf seinem Blog über die alternative Berliner Klimakonferenz.

Dr. Klaus Peter Krause:

Mit dem Energiekonzept der Bundesregierung auf einem fatalen Weg

Schlaglichter von der Gegenkonferenz zu Cancun: Die III. Internationale Energie- und Klimakonferenz in Berlin

Das Energiekonzept der Bundesregierung führt zur De-Industrialisierung Deutschlands und verschwendet Hunderte von Milliarden Euro – wenn es tatsächlich verwirklicht würde. Auf diese dringliche Warnung lief letztlich alles hinaus, was rund zwanzig Sachverständige auf der III. Internationalen Energie- und Klimakonferenz am 3. und 4. Dezember 2010 in Berlin eindringlich vorgetragen und was die vielen ebenfalls Sachkundigen dort diskutiert haben. Die Reihe der Vortragenden umfasste Physiker, Informatiker, Geo-Physiker, Chemiker, Geologen, Klimageographen,  Meteorologen, Elektro-Ingenieure, Ökonomen, Betriebswirtschaftler, Unternehmer und Publizisten – die meisten aus Deutschland, andere aus Frankreich, Israel, Australien, Kanada und den Vereinigten Staaten.

Für das Energiekonzept niederschmetternd

Die von ihnen erläuterten Zusammenhänge und Argumentationen sind für das Energiekonzept geradezu niederschmetternd. Am 28. September 2010 hatte es die Bundesregierung beschlossen. Mit ihm will sie die Energiepolitik bis 2050 festlegen, also für lange vier Jahrzehnte. Es sieht vor allem den gigantischen Ausbau der Stromerzeugung mit Hilfe von Wind- und Sonnenkraft vor. 2050 dann soll Deutschland 80 Prozent seines Stroms aus „erneuerbaren“ Energiequellen beziehen, im Wesentlichen mittels Wind und Sonne, aber auch mit „Biogas“. Begründet wird das Konzept mit der nach wie vor unbewiesenen Behauptung, das menschlich verursachte technische CO2 heize als „Treibhausgas“ das Erdklima auf. Um das zu verhindern und das Klima zu „schützen“, sei dieses CO2 bis 2050 um 95 Prozent zu verringern.

Dass es Klimawandel gibt, leugnet keiner

Wie schon in den beiden Jahren zuvor haben die Wissenschaftler auch bei dieser dritten Konferenz auf vielfältige Weise belegt, dass dies nicht gelingen kann und jene Behauptung falsch und eine Irreführung der Menschen ist. Dass es einen Klimawandel gibt, leugnet von ihnen niemand. Sie und die Kritiker der CO2-Erwärmungsthese und Klimaschutzpolitik als „Klimaleugner“ oder „Klimaskeptiker“ zu bezeichnen, ist daher grotesk und bezweckt Diffamierung. Ohnehin hat es Klimaänderungen in der Erdgeschichte, wie auch jetzt in Berlin wieder nachgewiesen, schon immer gegeben. Und jene Änderungen, die die Menschen in den zurückliegenden zweihundert Jahren selbst erlebt haben und auch jetzt erleben, sind – ebenfalls erwiesenermaßen – nicht menschengemacht (nicht anthropogen), sind dem emittierten technischen CO2 der Menschen und ihrer Industrie nicht anzulasten, sind auch nicht bedrohlich.

Elemente der Natur bestimmen das Erdklima

Entscheidend für das Erdklima  ist die Sonne, auch für dessen Schwankungen. Ohne die Sonne wäre es auf der Erde eisig. Mit der Sonne ist es dort warm genug. Oder noch erträglich kühl. Ob warm oder wärmer, ob kühl oder weniger kühl, hängt von der  unterschiedlichen   Sonnenaktivität ab, und die verändert sich – neben einem langfristigen Zyklus –  in einem kurzfristigen Zyklus (Sonnenflecken, Sonnenwind) von elf Jahren. Teils durch sie bedingt, teils durch sie verstärkt oder abgeschwächt werden Klima und Wetter auch bestimmt durch kosmische Strahlung, Magnetfelder von Sonne und Erde, Ozeane, atmosphärischen Wasserzyklus, Vulkanausbrüche (über wie unter dem Meeresspiegel) und Wolkenbildung. Aus dem Zusammenwirken dieser Elemente der Natur kommt es auch zu heißem oder kühlem Sommer, zu warmem oder kaltem Winter.

Die Physiker Shaviv, Courtillot und Borchert


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