Zwangsversteigerungen USA reihenweise Betrug – In 50 Staaten ermitteln Generalstaatsanwälte

Banken schmissen rechtswidrig Menschen aus ihren Häuschen und rissen sich rechtswidrig mittels falscher Papiere die Häuser unter den Nagel. Die Banken konnten ihren Anspruch nicht nachweisen aber setzten dennoch Zwangsmittel ein um ihre Bilanzen zu schönen. Großbanken betroffen.

Die zwangsgeräumten  Menschen leben in tent cities (Zeltstädten; obdachlos) oder sind untergekommen bei Freunden, Verwandten. Bekanntlich sind Schadensersatzsummen in den USA um ein Vielfaches höher als bei uns: Schadensersatzsummen in unvorstellbarer Höhe kommen auf Banken zu. Bankerfreund Obama unterstützt die Banken. Im November sind Wahlen in den USA. Die US-Amerikaner erkennen immer klarer wen sie mit Obama bekommen haben.

Querschuesse:

Es ist ein unfassbarer Skandal, Millionen Hypothekennehmer in den USA haben ihre Immobilie verloren, aber die Banken können teilweise nicht mal belegen wer der eigentliche Gläubiger der einzelnen Hypotheken war, die sich in gebündelten Kreditpaketen befanden. Für diese und andere Meisterleistungen genehmigen sich die Wall Street Banker im Jahr 2010 voraussichtlich 144,1 Mrd. Dollar an Gehältern- und Bonizahlungen.

Spiegel:

Zwangsräumungen

US-Staatsanwälte untersuchen Hypothekenriesen

Zero Hedge:

Same Person Forged Billions of Dollars Worth of Mortgage Documents for Bank of America, Wells Fargo, U.S. Bank and Dozens of Other Lenders and Shells

Ein Gedanke zu “Zwangsversteigerungen USA reihenweise Betrug – In 50 Staaten ermitteln Generalstaatsanwälte

  1. anfrager

    Auch hier ein geniales Spiel:
    Man weiß nicht mehr, wer der eigentliche „Besitzer“ ist. Darum wird der Stand bis „zur Klärung“ (bei der gerade aktuell „besitzenden“ Bank) eingefroren. Bei einem (Währungs-)Schnitt wird es dann der Bank zugesprochen, da ja längere Zeit „unklärbar“.

    Es wird nur noch auf das Übelste abgezockt!

    peaci

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