Warum hat Flagge der EU nur 12 Sterne? Wie wichtig sind Symbole auf Flaggen?

Zeigen die 12 Sterne auf Flagge der EU Astrologisches?

Auf der Dornenkrone Flagge der EU sind 12 Sterne. Es gab noch vor 2 Jahren ein Video bei Youtube, das aufgenommen war von einem TV-Sender und in dem Abgeordnete des Bundestages befragt wurden wieviele Sterne auf der Flagge der EU sind. Kein einziger gab die korrekte Antwort: 12.

Warum hat die EU auf der Flagge 12 Sterne? Die EU hat 27 Staaten. In den USA hat jeder Staat einen Stern auf der Flagge der USA. Warum hat die EU-Flagge nur 12 Sterne?
Warum spendiert man nicht jedem Staat einen Stern?

Teilen sich Staaten der EU auf der Flagge die Sterne? In welchem prozentualen Ausmaß?

Die deutschsprachige Wikipedia entlarvt mal wieder die eigene Beschränktheit, sie behauptet die Zahl 12 auf der Flagge der EU sei Zufall, habe „rein abstrakte“ Bedeutung.

Wikipedia:

Die Flagge der Europäischen Union zeigt als Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit zwölf goldene Sterne auf blauem Grund. Die Anzahl der Sterne ist nicht veränderlich und hat eine rein abstrakte Bedeutung. Ursprünglich war die Flagge im Jahr 1955 nur für den Europarat bestimmt. 1986 hat sich der Rat auf die Europäische Flagge geeinigt, die damit zum Emblem der Europäischen Union wurde.

Jede Flagge auf der gesamten Welt hat immer auch symbolische Bedeutung. Wer in gewissen Staaten öffentlich die Landesflagge verbrennt oder sie mit Füßen tritt, der wird extrem schnell überzeugt sein, dass diese Flagge keineswegs nur abstrakte Bedeutung hat. Als Alliierte mal einen roten Teppich nur für sich selber reserviert hatten trat der Bundeskanzler Konrad Adenauer absichtlich auf diesen roten Teppich um damit etwas symbolisch darzustellen was von allen Anwesenden sofort verstanden wurde. (Merkel wäre unter den Teppich gekrochen.)

Einem Siemensmanager wurde das Leben schwergemacht vor Jahrzehnten, weil er in seinem Garten die deutsche Reichskriegsflagge aus den Jahren 1914-1918 gehisst hatte.

Es ließen sich endlos viele Beispiele auflisten, dass Flaggen keineswegs nur abstrakte Bedeutung haben. Als einzige Beispiele seien neben der Flagge der USA genannt die deutsche Flagge aus der Kaiserzeit und die heutige deutsche Flagge, die Farben haben sehr wohl symbolische Bedeutung.

Warum hat die EU ausgerechnet die Zahl 12 auf der Flagge? Was dachte sich der Entwerfer dieser Dornenkrone Flagge? Unter die Astrologen wird die EU ja wohl kaum gegangen sein: 12 Tierkreiszeichen. Ist die EU  fromm? 12 Jünger? Es darf gelacht werden. 12 Taten des Herkules? 12 Monate? Weil die 12 so oft auftaucht in der Apokalypse? Zwölffingerdarm? Zwölftonmusik? 12 Monate? Oder warum? Was bedeutet denn die 12 so alles? Wir finden eine (vollständige?) Liste bei der Wikipedia.

An anderer Stelle der Wikipedia – „Europaflagge“ – lesen wir:

So einigte man sich schließlich auf die Zahl Zwölf als rein symbolisches Zeichen.

Wir lesen „symbolisches Zeichen“. Eben. Das tun alle Flaggen: Sie enthalten Symbole.  Fragt sich nur immer: Symbolisch für was? Wofür ist die 12 symbolisch hier?

Warum hat die EU an anderer Stelle etwas gegen die Zahl 12? Sie verbietet es Eier nach Stückzahl zu verkaufen, also beispielsweise als 12-er Packung.

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14 Gedanken zu “Warum hat Flagge der EU nur 12 Sterne? Wie wichtig sind Symbole auf Flaggen?

  1. holger

    Cheffe Holger 😉

    ein Dutzend. ein Schock. soll ich weiter machen?

    Der David Stern? Anordnung der !!! 13 Sterne auf dem Dollar? 3/4/5 Pythagoras? Das kleine Hexen einmal eins Goethe. Fibonacci. 12 ist der 13 untergeordnet. Jetzt kann ich ächt mal einen heraus hängen lassen. 😀 Weil kaum einer weiß, dass die 12 unbedeutend ist. Sie ist nur Folge oder Resultat von der 13.

    Gracie, ciao Bello

    un piccolo holger 😀

    1. Die meisten Europäer wissen nicht, dass die im Jahre 1955 eingeführte blaue Europa-Fahne mit zwölf goldenen Sternen auf die geheime Offenbarung des heiligen Johannes anspielt. In der dort beschriebenen Vision der Apokalypse taucht die jungfräuliche Gottesmutter Maria als Siegerin mit dem Mond unter ihren Füßen und mit einem Kranz aus zwölf goldenen Sternen über ihrem Haupt auf. Die Zahl zwölf symbolisiert ebenso die zwölf Stämme Israels wie die von Jesus Christus ausgesandten zwölf Apostel. Wie die zwölf Sterne in die Europa-Flagge kamen, erfuhr ich selbst erst durch die Lektüre eines Buches von Paul Badde, der heute als Korrespondent der Tageszeitung „Die Welt“ in Rom arbeitet. Die Europa-Fahne geht auf eine Idee des belgischen Journalisten Michel Gabriel Lévi zurück. Lévi hatte als Jude das Gelübde abgelegt, zum katholischen Glauben zu konvertieren, falls er der Nazi-Herrschaft unversehrt entrinnen sollte. Er erlebte die Befreiung des KZ Dachau in einem Jeep der US-Army. Nach dem Krieg löste er sein Versprechen unverzüglich ein. Später wurde er in Straßburg erster Chef des Informations- und Pressedienstes des 1949 gegründeten Europarats.

      Doch die Suche nach einem zugkräftigen Symbol der europäischen Einigung erwies sich (schon damals!) als beinahe aussichtslos. Vertreter sozialistischer beziehungsweise sozialdemokratischer Parteien sträubten sich gegen die Verwendung des Kreuzes (wie in den Flaggen der nordischen Länder, des Vereinigten Königreichs oder der Schweiz) oder sonst eines christlichen Symbols. Da kam Lévi die Idee mit den zwölf Sternen. Er hatte den Sternenkranz über Marien-Statuen gesehen, die in verschiedenen europäischen Hauptstädten stehen, plauderte allerdings nicht aus, woher er seine Idee hatte. Jedenfalls stieß sein Vorschlag im Europarat auf einhellige Zustimmung. Ausgerechnet am 8. Dezember 1955, dem Feiertag der unbefleckten Empfängnis Mariens, wurde der von Arsène Heitz, einem Mitarbeiter Lévis, ausgeführte Entwurf durch das Ministerkomitee des Europarats angenommen. Zum ersten Mal feierlich gehisst wurde die Europafahne am 13. Dezember 1955 in Paris. Später wurde das Sternenbanner des Europarates auch von der EG beziehungsweise der EU übernommen. Kaum jemand wusste, dass ein Zeichen der Apokalypse zum Symbol der europäischen Einigung erkoren worden war.

      Mir fiel diese Geschichte wieder ein, als ich heute Morgen Joschka Fischers Warnung vor dem nahenden Untergang Europas las. „Europa steht heute am Abgrund und wird in eben diesen in den kommenden Monaten hineinfallen, wenn jetzt nicht Deutschland und Frankreich gemeinsam das Steuer herumreißen und den Mut zu einer Fiskalunion und politischen Union der Euro-Gruppe aufbringen“, schreibt Fischer in der „Süddeutschen Zeitung“. Mit dem Euro werde auch die Europäische Union zerfallen und dadurch eine Weltwirtschaftskrise nie gekannten Ausmaßes auslösen. Um das zu verhindern, müsse die Bundesregierung unter Angela Merkel ihre Spar-Politik und ihren Widerstand gegen Eurobonds aufgeben. „Und das heißt“, sagt Fischer offen, „dass Deutschland schlussendlich das finanzielle Überleben der Euro-Zone mit seiner Wirtschaftsmacht und seinem Vermögen wird garantieren müssen.“

      Wer die europäische Idee, ganz materialistisch, mit dem Euro gleichsetzt und ihre christliche Wurzel leugnet, kann sich Solidarität wohl nicht anders denn als die Monetisierung der Staatsschulden und die damit verbundene Enteignung der Sparer vorstellen. Doch der Sternenkranz der europäischen Flagge weist darauf hin, dass die Rettung vielleicht aus einer anderen Richtung kommen könnte. Davon ausgehend, dass das Sakrament der Taufe, das Joschka Fischer als Kind empfangen hat, irreversibel ist, empfehle ich ihm, lieber den Rosenkranz zu beten und zwar mit dem am 13. Juli 1917 von der Mutter Gottes in Fatima empfohlenen Zusatz: „Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden! Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle! Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!“…

      http://ef-magazin.de/2012/06/04/3549-euro-krise-europa-im-zeichen-der-apokalypse

  2. götz v. berlichingen

    …oder im Dutzend billiger?(Ausverkauf Europas)

    12 Stämme Israels?(Haben doch immer irgend etwas damit zu tun)

    Jetzt hauts Zwölfe?(Wenn bald Europa zur NWO gehört)

    Dann aber heisst es bald-jetzt gibts eins auf die 13!(Wenn hoffentlich bald alles vorbei ist)!

  3. Esel-Jäger

    Hier noch mal für alle:

    Der Satz aus Apokalypse, der als Grundlage für die EU-Fahne diente:

    1Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen.
    ___

    Die Blaue Fahne (Der Himmel), die 12 goldenen Sterne, und die Dame = Europa.

    Man wollte eine Verbindung oder ein Zeichen setzen, das Europa mit Christentum eng verbunden ist.

  4. gustl

    = die 12 stämme israels .. gibts auch n zitat von irgendnem europa-fuzzi der das sagt ?? .. vielleicht kann mal einer suchen

  5. Micao

    die 12 Sterne beziehen sich wohl auf die bereits erwähnte stelle in offenbarung 12 „das große zeichen im himmel“ was das mit europa zu hat? weiß nicht. es ist die rede von einem sohn der geboren wird und alle heiden mit eisernem stab weiden soll. passt aber eher zu xxxxxxx . hilfe antichrist.

  6. „…..Vertreter sozialistischer beziehungsweise sozialdemokratischer Parteien sträubten sich gegen die Verwendung des Kreuzes (wie in den Flaggen der nordischen Länder, des Vereinigten Königreichs oder der Schweiz) oder sonst eines christlichen Symbols. Da kam Lévi die Idee mit den zwölf Sternen. Er hatte den Sternenkranz über Marien-Statuen gesehen, die in verschiedenen europäischen Hauptstädten stehen, plauderte allerdings nicht aus, woher er seine Idee hatte. Jedenfalls stieß sein Vorschlag im Europarat auf einhellige Zustimmung. Ausgerechnet am 8. Dezember 1955, dem Feiertag der unbefleckten Empfängnis Mariens, wurde der von Arsène Heitz, einem Mitarbeiter Lévis, ausgeführte Entwurf durch das Ministerkomitee des Europarats angenommen. Zum ersten Mal feierlich gehisst wurde die Europafahne am 13. Dezember 1955 in Paris. Später wurde das Sternenbanner des Europarates auch von der EG beziehungsweise der EU übernommen. Kaum jemand wusste, dass ein Zeichen der Apokalypse zum Symbol der europäischen Einigung erkoren worden war…..“

    http://recognoscere.wordpress.com/2012/06/08/die-bedeutung-und-der-ursprung-der-europaflagge/

  7. „….Die meisten Europäer wissen nicht, dass die im Jahre 1955 eingeführte blaue Europa-Fahne mit zwölf goldenen Sternen auf die geheime Offenbarung des heiligen Johannes anspielt. In der dort beschriebenen Vision der Apokalypse taucht die jungfräuliche Gottesmutter Maria als Siegerin mit dem Mond unter ihren Füßen und mit einem Kranz aus zwölf goldenen Sternen über ihrem Haupt auf. Die Zahl zwölf symbolisiert ebenso die zwölf Stämme Israels wie die von Jesus Christus ausgesandten zwölf Apostel. Wie die zwölf Sterne in die Europa-Flagge kamen, erfuhr ich selbst erst durch die Lektüre eines Buches von Paul Badde, der heute als Korrespondent der Tageszeitung „Die Welt“ in Rom arbeitet. Die Europa-Fahne geht auf eine Idee des belgischen Journalisten Michel Gabriel Lévi zurück. Lévi hatte als Jude das Gelübde abgelegt, zum katholischen Glauben zu konvertieren, falls er der Nazi-Herrschaft unversehrt entrinnen sollte. Er erlebte die Befreiung des KZ Dachau in einem Jeep der US-Army. Nach dem Krieg löste er sein Versprechen unverzüglich ein. Später wurde er in Straßburg erster Chef des Informations- und Pressedienstes des 1949 gegründeten Europarats.

    Doch die Suche nach einem zugkräftigen Symbol der europäischen Einigung erwies sich (schon damals!) als beinahe aussichtslos. Vertreter sozialistischer beziehungsweise sozialdemokratischer Parteien sträubten sich gegen die Verwendung des Kreuzes (wie in den Flaggen der nordischen Länder, des Vereinigten Königreichs oder der Schweiz) oder sonst eines christlichen Symbols. Da kam Lévi die Idee mit den zwölf Sternen. Er hatte den Sternenkranz über Marien-Statuen gesehen, die in verschiedenen europäischen Hauptstädten stehen, plauderte allerdings nicht aus, woher er seine Idee hatte. Jedenfalls stieß sein Vorschlag im Europarat auf einhellige Zustimmung. Ausgerechnet am 8. Dezember 1955, dem Feiertag der unbefleckten Empfängnis Mariens, wurde der von Arsène Heitz, einem Mitarbeiter Lévis, ausgeführte Entwurf durch das Ministerkomitee des Europarats angenommen. Zum ersten Mal feierlich gehisst wurde die Europafahne am 13. Dezember 1955 in Paris. Später wurde das Sternenbanner des Europarates auch von der EG beziehungsweise der EU übernommen. Kaum jemand wusste, dass ein Zeichen der Apokalypse zum Symbol der europäischen Einigung erkoren worden war.

    Mir fiel diese Geschichte wieder ein, als ich heute Morgen Joschka Fischers Warnung vor dem nahenden Untergang Europas las. „Europa steht heute am Abgrund und wird in eben diesen in den kommenden Monaten hineinfallen, wenn jetzt nicht Deutschland und Frankreich gemeinsam das Steuer herumreißen und den Mut zu einer Fiskalunion und politischen Union der Euro-Gruppe aufbringen“, schreibt Fischer in der „Süddeutschen Zeitung“. Mit dem Euro werde auch die Europäische Union zerfallen und dadurch eine Weltwirtschaftskrise nie gekannten Ausmaßes auslösen. Um das zu verhindern, müsse die Bundesregierung unter Angela Merkel ihre Spar-Politik und ihren Widerstand gegen Eurobonds aufgeben. „Und das heißt“, sagt Fischer offen, „dass Deutschland schlussendlich das finanzielle Überleben der Euro-Zone mit seiner Wirtschaftsmacht und seinem Vermögen wird garantieren müssen.“

    Wer die europäische Idee, ganz materialistisch, mit dem Euro gleichsetzt und ihre christliche Wurzel leugnet, kann sich Solidarität wohl nicht anders denn als die Monetisierung der Staatsschulden und die damit verbundene Enteignung der Sparer vorstellen. Doch der Sternenkranz der europäischen Flagge weist darauf hin, dass die Rettung vielleicht aus einer anderen Richtung kommen könnte. Davon ausgehend, dass das Sakrament der Taufe, das Joschka Fischer als Kind empfangen hat, irreversibel ist, empfehle ich ihm, lieber den Rosenkranz zu beten und zwar mit dem am 13. Juli 1917 von der Mutter Gottes in Fatima empfohlenen Zusatz: „Oh mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden! Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle! Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen!“……

  8. GvB

    Die Bananenflagge ist.. auch Weimars Flagge..
    BRD somit die Fortsetzung der Verräter-Republik Weimar.

    In der Reichsverfassung vom 11. August 1919 festgelegt. Die Flagge wurde bis zum 12. März 1933 verwendet, als sie durch einen Erlass Paul von Hindenburgs durch Schwarz-Weiß-Rot ersetzt wurde. Die Veröffentlichungen zeigen die Flaggenmaße als 2:3.

  9. GvB

    Die bei PEGIDA oft mitgeführte Fahne:

    Die Wirmer-Flagge (im Handel auch als Flagge Deutscher Widerstand 20. Juli) ist ein Entwurf für eine Nationalflagge Deutschlands, die Josef Wirmer, ein Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944, vorschlug. Vom Parlamentarischen (Verräter-)Rat 1948/49 als Bundesflagge verworfen, diente der Entwurf in modifizierter Form der CDU (!!!)von 1953 bis etwa 1970 als Parteifahne und wird seit etwa 2010 von

    …“rechtsextremen“ und „rechtspopulistischen“ Gruppierungen verwendet“.
    Hier lücht WikI-Lügia..
    PEGIDA ist seit Bachmann und dem Gastredner Geert (Kibbuzim) Wilders nicht „rächst“ sondern zionistisch und durch BRD-dienstbare Geister unterwandert…..

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