Neue Kornkreise – Neue Luftaufnahmen – Vorsicht! Vor Spontanerleuchtung durch Anblicken wird gewarnt

Der Erleuchtung ist es egal ob Du sie durch Kornkreise erlangst
Warnung: Auf diesem Pfad gibt es kein Zurück!

Hier sind die Fotos neuer Kornkreise.

Hier sind noch mehr. Wer sie betrachtet riskiert die spontane Freisetzung von Kundalini, der Schlangenkraft.

Wikipedia:

Gopi Krishna (* 1903 in Gairoo; † 1984) war ein indischer Yogi, Mystiker, Gelehrter und Autor. Nachdem er im Alter von 34 Jahren ein Erwachen der Kundalini-Kraft erlebt hatte, begann er sich für die systematische wissenschaftliche Erforschung des Kundalini-Phänomens zu engagieren.

Wikipedia, englisch (für die Hindu-Grafik kann ich nichts aber vorsichtshalber distanziere ich mich von diesem auf der englischsprachigen Wikipedia gezeigten hinduistischen Symbol in aller Form.):

In the 1970s he founded together with Carl Friedrich von Weizsäcker a research foundation „for western sciences and eastern wisdom“.

Ich warne nochmals. Falls Sie glauben ich mache Witze, dann lassen Sie sich Folgendes gesagt sein: Der Eingeweihte, Adept, Esoteriker und Okkultist Gustav Meyrink war unter anderem in seinem Leben auch Inhaber einer erfolgreichen Bank, er wurde dieser Tage bekannt wegen seiner 1903 geschriebenen punktgenau eingetroffenen Vorhersage einer Ölkatastrophe da, wo sie heute eintrat – suchen Sie einfach mittels Suchmaschine und Sie finden es, es steht in „Des deutschen Spießers Wunderhorn.“ Gustav Meyrink forderte alle Offiziere seiner Stadt zum Duell auf Pistole. Keiner der Feiglinge – das sind viele Offiziere, sonst hätten sie anderen Beruf – traute sich. Es war ihnen bekannt, dass Gustav Meyrink nicht nur Adept, Okkultist, Erleuchteter und Bankier war, sondern dass er auch todsicherer Pistolenschütze war. Man wusste, dass er seine Kugeln unter Zuhilfenahme gewisser lautmagischer Formeln  – die er Franz Bardon anvertraute – selber goß. Gustav Meyrink beschrieb in allen seinen Romanen verhüllt den Aufstieg der Kundalini-Energie. Viele, leider, führt dieser Aufstieg in die Kaltwasserheilanstalt. Andere versuchen unbewusst diese kolossale Energie zu dämpfen mit dem Geist, der aus der Flasche kommt: Alkohol.  Am deutlichsten beschrieb Meyrink sie in dem esoterischen Schlüsselroman „Das grüne Gesicht.“ Es folgt ein Auszug:

Gustav Meyrink, Das grüne Gesicht, Auszug (mehr hier, fett durch mich):

Das Leben ist ist gnädig; jeden Augenblick schenkt es uns einen Anfang. Jede Sekunde drängt uns die Frage auf: Wer bin ich? – Wir stellen sie nicht; das ist der Grund, weshalb wir den Anfang nicht finden. (…)Ein Jahrtausend und länger noch haben die Menschen gelernt, das Gesetz der Natur zu durchschauen und sie sich dienstbar zu machen. Wohl denen, die den Sinn dieser Arbeit erfaßt und begriffen haben, daß das Gesetz des Innern dasselbe wie das des Äußern ist, nur um eine Oktave höher: sie sind zur Ernte berufen, – die andern bleiben ackernde Knechte, das Antlitz zur Erde gebeugt.Der Schlüssel zur Macht über die innere Natur ist verrostet seit der Sintflut. Er heißt: – Wachsein.Wachsein ist alles. Von nichts ist der Mensch so fest überzeugt, wie davon, daß er wach sei; dennoch ist er in Wirklichkeit in einem Netz gefangen, das er sich selbst aus Schlaf und Traum gewebt hat. Je dichter dieses Netz, desto mächtiger herrscht der Schlaf; die darein verstrickt sind, das sind die Schlafenden, die durchs Leben gehen wie Herdenvieh zur Schlachtbank, stumpf, gleichgültig und gedankenlos.Die Träumenden unter ihnen sehen durch die Maschen eine vergitterte Welt, – sie erblicken nur irreführende Ausschnitte, richten ihr Handeln darnach ein und wissen nicht, daß diese Bilder bloß sinnloses Stückwerk eines gewaltigen Ganzen sind. Diese »Träumer« sind nicht, wie du vielleicht glaubst, die Phantasten und Dichter – es sind die Regsamen, die Fleißigen, Ruhelosen der Erde, die vom Wahn des Tun’s Zerfressenen; sie gleichen emsigen, häßlichen Käfern, die ein glattes Rohr emporklimmen, um von oben – hineinzufallen.Sie wähnen wach zu sein, aber das, was sie zu erleben glauben, ist in Wahrheit nur Traum, – genau vorausbestimmt im kleinsten Punkt und unbeeinflußbar von ihrem Willen. (…)

Dass es sich bei „Das grüne Gesicht“ um einen okkulten Schlüsselroman handelt, fiel schon vor über 50 Jahren Louis Pauwels und Jacques Bergier auf, die darüber schrieben in „Aufbruch ins dritte Jahrtausend“. Es fiel ihnen auf, weil Gurdjew sie gebrieft hatte. Wahrlich, die Wege der verborgenen Okkultisten sind wundersam.

6 Gedanken zu “Neue Kornkreise – Neue Luftaufnahmen – Vorsicht! Vor Spontanerleuchtung durch Anblicken wird gewarnt

  1. Duplessis

    Hallo Holger,

    Entschuldigung wegen dem abrupten Themensprung – aber ich interessiere mich gerade, die von einem sog. „Historiker“ herausgefilterten „fehlenden/oder zuviel 300 Jahre“ zu überpfüfen! mit Hilfe der Astrologie.

    Habe zwar den Namen des „Un-Glücklichen“ (?) vergessen, der da meinte, dass zwischen 600-900 n.Ch. etwas NICHT stimmen könne! Doch mit einem aufnotierten Horoskop V O R diesen (von Chronisten angeblich verpfuschten) Jahren, liesse sich einwandfrei feststellen, ob da was fehlt.

    Hast Du ein solch vollständiges Horoskop zur Hand …. [zwischen Christi Geburt und ca. 500 n.Ch.] ???
    also: Planetenstellungen von Mond -> Saturn?

    Für Anregungen wird herzlich gedankt!

    🙂

    1. Hallo Duplessis,

      natürlich habe ich.

      Erinnere mich dunkel, vor etwa 10 oder 15 Jahren war da was, einer der sich mausig machte und behauptete, in Buchform, es seien Jahrhunderte frei erfunden.

      Man braucht ja im eigenen Bekanntenkreis nur Leute zu fragen, die sich an ihre damaligen Inkarnationen erinnern.

      Oder man erinnert sich getreu der Bibel an seine eigenen. Natürlich sind die angeblich fehlenden Jahrhunderte nicht erfunden.

      Das Horoskop machte ein Astrologe, den eine Sklavin verzweifelt fragte wer ihr die Wäsche geklaut habe. Astrologe war der gute alte allen heute noch bekannte Meister Palchus. Überliefert ist es in „Greek Horoscopes“ von Neugebaur und van Hoesen: 29. August 478 während der vierten Stunde der Nacht (etwa 22.30) in Syene (Aswan) 32E57/24N04.
      Palchus dürfte als Haussystem Porphyrus verwendet haben.
      Aufgrund des Horoskops identifizierte Palchus und die Sklavin den Dieb. Palchus interpretierte das Horoskop kunstgerecht und sah einen alten Mann, einen gebildeten Schurken, der frustriert bzgl. Sexualität sei. (Palchus drückte sich bezüglich letzterem drastischer und deutlicher aus, als hier steht.) Er beruhigte die Sklavin, der es schon dämmerte, wer die Wäsche, für die sie verantwortlich gemacht worden war von ihrem Besitzer, geklaut hatte. Er versicherte ihr sie werde die Wäsche wiederbekommen.

      Viele Grüße!
      HR

      P.S. Quelle: Neugebaur, O. & Van Hoesen. H.B. „Greek Horoscopes“ Philadelphia: The American Philosophical Society, 1959.

      P.P.S. Dass die Behauptung der erfundenen Jahrhunderte kompletter Schwachfug ist sieht man spätestens wenn man sich interessiert oder mal guckt für/bei der Geschichte des Islam.

      P.P.P.S.
      Wikipedia:

      Die Theorie des Erfundenen Mittelalters (auch Phantomzeit-Theorie) besagt, dass etwa 300 Jahre, beginnend mit dem 7. Jahrhundert erfunden wurden. So soll auf das Jahr 614 das Jahr 911 gefolgt sein. Von Geschichtswissenschaftlern und Mediävisten wird sie als fehlerhaft betrachtet und zurückgewiesen. In der Öffentlichkeit hat die These ein gewisses Interesse gefunden.

      Die in Deutschland verbreitete Version geht auf Heribert Illig zurück. Er vertritt die Ansicht, man könne mit der Entfernung angeblich erfundener Jahre die Chronologie des Mittelalters korrigieren. Hans-Ulrich Niemitz, der sich dieser Theorie anschloss, nannte den Zeitraum dann Phantomzeit, weil das Fränkische Reich nach Chlodwig I. ein Produkt der Fantasie oder der Täuschung gewesen sei. Insbesondere hätten laut dieser Theorie Personen wie Karl der Große und die anderen Karolinger vor Karl III. dem Einfältigen entweder überhaupt nicht existiert, oder sie seien vor 614 beziehungsweise nach 911 einzuordnen.

  2. Duplessis

    Grossen Dank, Holger,
    also das heisst :
    … dass mit heutigem (gutem) Astrologieprogramm die errechneten planetaren Stände [+/- ] dieselben sein müssen, wie auf einem Stück Pergament/Papyrus damals aufgezeichneten.

    Somit ist bis dato nicht ein Tag „abhanden“ gekommen …

    Tag um Tag schreiten die Gestirns-Geometrien weiter – wohl als einzige, die in dieser schweren Zeit nicht lügen!

  3. Na, na, na… das ist doch fast ein alter Hut… Wer sich in den Sommermonaten in der Gegend um Avebury aufhält, kann es kaum vermeiden, in einen zu stolpern.
    Bei dem örtlichen Händler hängt eine Karte aus, wo alle Sichtungen markiert sind. Es sind so viele, die kann man in einem Urlaub gar nicht abklappern. Mit ein wenig Glück, kann man sie sogar über Google Earth sehen.
    Es ist auf alle Fälle so beeindruckend, dass einem die Spucke wegbleibt. Ich kann nicht sagen, wer diese Kreise macht. Alterschwache Rentner, juxende Studenten, oder hormongetriebenes Rehwild fällt bei mir definitiv aus.
    Wer meint, die sind von Menschenhand, der stand wahrscheinlich noch nie in einem drin.
    Mich würde deine Theorie dazu interessieren…

    Liebe Grüße
    Gaby

    1. Also ich könnte mir schon vorstellen, dass das Militär (jetzt) seine Finger drin hat. Obwohl es das erste mal wäre, dass die etwas Schönes erschaffen.
      Die ursprünglichen Kornkreise sind m. E. aber nicht so entstanden. Zum Einen, weil es zur Zeit der ersten Sichtungen noch nicht solche Techniken gab, zum Anderen weil einzelne, weit gestreute Felder (eben mal nicht Avebury) nicht effizient genug für solche Tests wären…
      Man muss mal rein, in so ein Feld, um ein Gefühl dafür zu bekommen…

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