Warum haben die USA vor 100 Jahren Deutschland den Krieg erklärt?

Vorbemerkung:
In zwei jüngeren Büchern über Geschichte, das eine über die römische Königszeit und Republik, das andere über die frühe Neuzeit, geben die Autoren, es sind bei Rom ein Professor und betreffs der frühen Neuzeit eine Professorin (die nebenbei bemerkt einen unerträglichen Stil schreibt und damit ein prächtiges Beispiel für den Verfall des ehemaligen Bildungsstandorts Deutschland ist), geben die Autoren alle paar Seiten expressis verbis erneut bekannt wie sehr heute die sogenannte „Geschichtsforschung“ von den „Ergebnissen“ abweicht, die sie noch vor 50 Jahren oder vor 100 Jahren vehement vertrat bei damaliger Strafe der Exkommunikation für jeden, der dieser Pseudowissenschaft sagte daß sie völlig Falsches behaupte. Beamtete deutsche Professoren betreiben also betreffs des alten Rom und der frühen Neuzeit Revisionismus pur und sie unterstützen diesen Revisionismus.
Ende der Vorbemerkung.

Vor 100 Jahren erklärten die USA, die sich nicht nur Arizona, Nevada und Kalifornien von einem friedlichen Nachbarstaat geraubt hatte, die die harmlosen Philippinen mit Krieg überzogen hatte und viele andere völkerrechtsbrechende Schandtaten begangen hatte, dem anständigen Deutschland den Krieg.

Natürlich sind alle offiziellen Gründe für den Kriegseintritt der USA genauso erstunken und erlogen wie

  • der angebliche Giftgaseinsatz durch Assad in Syrien,
  • die angeblichen Massenvernichtungswaffen des Irak
  • die Brutkastenlüge.

Man kann getrost davon ausgehen daß jedesmal eine Lüge herauskommt wenn das offizielle Amerika ins Megaphon tutet.

Nicht für alle!
Nur für Menschen mit guten Nerven!

Wenn Sie gute Nerven haben – nochmal: nur wenn Sie robuste Nerven haben – dann öffnet Ihnen das folgende PDF-Dokument die Augen:

Der Kriegseintritt der USA

in den Ersten Weltkrieg

am 6 . April 1917
Wir warnen dringend vor der Lektüre dieser PDF! Sie lesend hat sich eine Redaktionsmitgliedin ihre Nerven zerrüttet. Herr Dr. Krause, ehemals langjähriger Leiter des Wirtschaftsteils der FAZ, machte  auf das soeben verlinkte Dokument aufmerksam.
Krause:

Die amerikanische Kriegserklärung an Deutschland – Ihre Nebengründe und ihr Hauptgrund, wie von Menno Aden gesehen 

Der Erste Weltkrieg liegt lange zurück. Aber zu historischen Betrachtungen fordert er nach wie vor heraus. Zum Beispiel über den Eintritt der Vereinigten Staaten in den Krieg und die Gründe dafür. Am 6. April ist das genau hundert Jahre her. Was hat Amerika zu diesem Schritt veranlasst? Wie sehr häufig gibt es zweierlei Art von Gründen: die vorgeschobenen und die wirklichen. Die vorgeschobenen dienen der Propaganda, der Rechtfertigung, dem Waschen der Hände in Unschuld, der Schuldverschiebung auf andere. Ist die Propaganda erfolgreich, wird sie geglaubt und das Vorgeschobene als Wahrheit genommen. Wird es nicht bestritten, verfestigt es sich.  Die vorgeschobenen Gründe sind nicht unwahr, aber nur Nebengründe. Doch verschleiern sie Hauptgründe. Wie es sich im Fall der amerikanischen Kriegserklärung an Deutschland verhält, werden wir in Berichten zum hundertsten Jahrestag sehen. Doch kann man sich zu dem Ereignis auch seine eigenen Gedanken machen. Das hat ein Mann wie Menno Aden*) getan.

*) Dr. iur. Menno Aden (Jahrgang 1942, Abitur 1962) hat Rechtswissenschaften in Tübingen und Bonn studiert (1963 bis 1967), wurde 1972 in Bonn promoviert, war in den Jahren 1971/72 Senior Research Officer am Institut für Rechtsvergleichung der Universität von Südafrika,warberuflich tätig in der Energie- und Kreditwirtschaft und von 1994 bis 1996  Präsident des evangelisch-lutherischen Landeskirchenamtes in Schwerin, dann bis 2007 Professor an der FH für Ökonomie und Management in Essen. Verheiratet, fünf Kinder. Er hat neben seiner Lehrtätigkeit zahlreiche Schriften im Bereich Bank-, Wirtschafts- und internationales Recht verfasst, auch  … „Etliche berufliche Einsätze in aller Welt führten ihn immer wieder zu der Frage, wie es den Vereinigen Staaten von Amerika gelingen konnte, über viele Kriege hinweg zur imperialen Macht aufzusteigen, anderen Nationen – wie zum Beispiel Deutschland –  aber den Ruf eines „Störenfrieds der Weltordnung“ anzuhängen.“  Weiteres über Aden siehe hier.

 

Was kann das Würstchen aus Würselen?

Philosophia Perennis:

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz: Ein Raffzahn wird entzaubert

Die SPD hat uns schon mehrmals mit Vollhonks und Luschen amüsiert. Einer war zu dumm um nicht vom Fahrrad zu fallen. Wat ham wa jelacht.

Krause:

Ausgerechnet dieser Schulz

…  – Mitglied in der Kaste der „politischen Negativ-Elite“ – Ein Beispiel für Demokratie-Defizit – Das Spaßbad in Würselen als sein Gesellenbrief – Was Schulz in der EU mitzuverantworten hat  …

Es gab keinen Chemiewaffenangriff der syrischen Regierung

RT:

„Wollen Sie mich auf den Arm nehmen?“ – Es gab keinen Chemiewaffenangriff der syrischen Regierung

Der legendäre Enthüllungsjournalist Seymore Hersh bestätigt, alles war nur anti-syrische und anti-russische Propaganda. Trump ist auf eine Falsche Flagge der islamistischen Halsabschneider reingefallen und wollte und will seinen Fehler nicht zugeben.

Merkel macht CDU-Wähler heimatlos

Wem die CDU jemals „Heimat“ war der ist zu bedauern.
Es ist völlig egal wen man wählt aus der Kartellpartei CDU®CSU®SPD®FDP®Grünspinner®SED®.

ET:

Petry: Merkels Schwenk zur „Ehe für alle“ macht konservative CDU-Wähler heimatlos

Merkels Wandel beim Thema „Ehe für alle“ wurde von Frauke Petry kommentiert. Die AfD-Chefin rechnet damit, dass nun noch mehr CDU-Wähler „heimatlos“ werden. Mehr»