Dezember 21, 2009

Trained subversive KGB agent Yuri Bezmenov: How To Brainwash A Nation

Field Manual for Subversion

The 4 steps to transform the thinking & behaviour of an entire population, over generations:

Direct link here.

The 4 steps are:

  1. Demoralization. Is the longest one. Takes 20 years or longer.  Effect: Exposure to true information does not matter anymore. The ability to check information is gone.
  2. Destabilization. Takes 2 – 5 years. Target areas: Economy; Foreign relations; Defense.
  3. Crisis. Effect: Call for change.
  4. „Normalization“.  — A very cynical expression. Yuri Bezmenov himself is laughing as he names this thing „normalization“. He examplifies: Police state. Men lined up to the wall and shot. Normalization in this sense is what the Soviet Union did 1968 to the Czechoslovakia: Big Brother.

Dezember 21, 2009

The Great Global Warming Swindle, part 1 of 9

The Great Global Warming Swindle, part 1 of 9

Direct link here.

Dezember 21, 2009

Obama’s involvement in Chicago Climate Exchange – Carbon Trading

Canadafreepress.com

Good news to know that the truth will always out—even when you’re Barack Obama.

“Obama Years Ago Helped Fund Carbon Program He Is Now Pushing Through Congress” is a FOXNews story by Ed Barnes.  In short, “While on the board of a Chicago-based charity, Barack Obama helped fund a carbon trading exchange that will likely play a critical role in the cap-and-trade carbon reduction program he is now trying to push through Congress as president.”

The charity was the Joyce Foundation on whose board of directors Obama served and which gave nearly $1.1 million in two separate grants that were “instrumental in developing and launching the privately-owned Chicago Climate Exchange, which now calls itself “North America’s only cap and trade system for all six greenhouse gases, with global affiliates and projects worldwide.”

And that’s only the beginning of this tawdry tale,  Mr. Barnes.

The “privately-owned” Chicago Climate Exchange is heavily influenced by Obama cohorts Al Gore and Maurice Strong.

Dezember 20, 2009

In diesem Video-Interview erleben wir Verlogenheit von Greenpeace

Was für eine Figur! Der scheidende Vorsitzende von Greenpeace Gerd Leipold!

Zunächst seicht er herum aber der Journalist nagelt ihn in bester englischer Tradition fest.

Greenpeace-Chef Leipold gibt im Interview zu:

  • Kein signifikantes  Eisabschmelzen.
  • Behauptungen von Greenpeace übertrieben.
  • Greenpeace ist Lobby. (Der Chef von Greenpeace  verwendet das Wort „Pressure Group“.)
  • Greepeace muss, sagt er, die Öffentlichkeit emotionalisieren.
  • Er nennt die Fehlinformation über Eisabschmelzen in Arktis „Fehler“ worauf der Journalist antwortet „andere nennen es anders“.

Ich nenne es Lüge.

Direktlink zum Youtube-Video  hier.

Dezember 20, 2009

Arbeitslosigkeit von Detroit beträgt 50% – Offiziell genannt werden 27%

Detroit News:

Nearly half of Detroit’s workers are unemployed

Analysis shows reported jobless rate understates extent of problem

Mike Wilkinson / The Detroit News

Despite an official unemployment rate of 27 percent, the real jobs problem in Detroit may be affecting half of the working-age population, thousands of whom either can’t find a job or are working fewer hours than they want.

Using a broader definition of unemployment, as much as 45 percent of the labor force has been affected by the downturn.

And that doesn’t include those who gave up the job search more than a year ago, a number that could exceed 100,000 potential workers alone.

ORF:

Offizielle Zahlen leugnen dramatische Situation

Wird nur in Detroit gelogen? Shadowstats.com zeigt die wahren Zahlen der Gesamt-USA: Rund 22% Arbeitslose.

Zur gleichen Zeit werden die Geldgeber der USA mißtrauischer, mit Recht. Folge ist: Die USA wollen Kriegsanleihen ausgeben um den Krieg in Afghanistan zu finanzieren.

Wie sollen arbeitslose Amerikaner das hier abzahlen:

USA: 1980 war die durchschnittliche Kreditkartenschuld eines Haushalts 670 $ – heute sind es 7.800 $

Dezember 20, 2009

Greenpeaces Admits Emotional Hype

Blogicus:

Greenpeaces Admits Emotional Hype

It’s all right here:

Gerd Leipold, the outgoing leader of Greenpeace, admitted that his organization’s recent claim that the Arctic Ice will disappear by 2030 was „a mistake.“ Greenpeace said in a July 15 press release that there will be an ice-free Arctic by 2030 because of global warming. BBC reporter Stephen Sackur on the „Hardtalk“ program pressed Leipold until he admitted the claim was wrongLeipold also admitted that emotive reasoning is part of their modus operandi (i.e., lying is justified for the sake of the cause).

aipnews:

Greenpeace Leader Admits Arctic Ice Exaggeration

„As a pressure group, we have to emotionalize issues.“
BBC

Gerd Leipold, the outgoing leader of Greenpeace, admitted that his organization’s recent claim that the Arctic Ice will disappear by 2030 was „a mistake.“ Greenpeace said in a July 15 press release that there will be an ice-free Arctic by 2030 because of global warming. BBC reporter Stephen Sackur on the „Hardtalk“ program pressed Leipold until he admitted the claim was wrong.

http://eclipptv.com/viewVideo.php?video_id=6933

Dezember 20, 2009

Frankreich druckt täglich 600 Millionen Euro – Finanzmärkte werden mißtrauisch – Steuererhöhungen so sicher wie das Amen in der Kirche

Ob Sie das im TV erfahren?

Wir finden es versteckt im Figaro Magazine.

Frankreich druckt täglich, Samstag und Sonntag eingerechnet, zwischen 600 Millionen Euro und 700 Millionen Euro. Angesichts des desolaten Zustandes einiger EU Länder (Beispiel Griechenland) werden die Kreditgeber der EU, die Finanzmärkte, zunehmend nervös. Staaten sind gezwungen deutlich zu zeigen, dass sie die Haushalte konsolidieren wollen. Die Haushalte wurden über jede Vernunft hinaus strapaziert um Krachbanken zu helfen. Die Haushaltskonsolidierung geht natürlich so:

  1. Steuern rauf
  2. Staatliche Leistungen runter.

on observe une grande nervosité des marchés financiers qui financent aujourd’hui les dettes des Etats en Europe. Samedis et dimanches compris, la France emprunte de 600 à 700 millions d’euros par jour. Il y a donc une sorte de course contre la montre : les marchés financiers demeurent prêts à prêter de plus en plus cher tout en redoutant la faillite, le moment où les Etats ne seraient plus capables de rembourser.

Die vorherige Merkel-Regierung hat die unsozialste Steuer, die es überhaupt nur gibt, die Mehrwertsteuer, erhöht und gleichzeitig zugunsten Unternehmen die Steuern gesenkt.

L’Allemagne a quant à elle opéré un véritable hold-up fiscal en augmentant le taux de TVA, tout en baissant l’impôt sur les sociétés,

Dezember 20, 2009

Kälteeinbruch richtet verheerende Schäden an in Europa — Eisenbahn transportiert wegen Kälte Fahrgäste mit Flugzeugen — Schneesturm Ostküste USA

Kälte richtet in Europa verheerende Schäden an.

In Europa wegen Kälte Luft-, Schienen- und Straßenverkehr empfindlich unterbrochen.

Zugverkehr zwischen Frankreich und England wegen Kälte eingestellt.

Schneestürme Ostküste USA.

BBC:

Cold snap wreaks havoc across Europe

Snowstorms and sub-zero temperatures have killed at least 19 people across Europe as well as severely disrupting air, rail and road transport.

At least 15 people froze to death overnight in Poland as temperatures dipped way below freezing. In parts of Germany a figure of -33C was recorded.

BBC (Link hat Fotos und Video):

Five dead as snowstorm engulfs US East Coast

BBC (Schienenverkehr England – Frankreich, Frankreich – England wegen Kälte gestoppt. Bahngesellschaft transportiert ihre eigenen Kunden wegen Kälte per Flugzeug.):

Eurostar has said it will not sell any tickets until after 26 December.

Dezember 20, 2009

Dreisprung zu Wohlstand und Reichtum, Weltreisen und Luxushotels, ewig sprudelnden Einnahmen und Luxusyachten

Wie man ohne Arbeit stinkreich wird, Weltreisen bezahlt bekommt und ewig sprudelnde Einnahmen hat.

Dreisprung zu Wohlstand und Reichtum,
Weltreisen und Luxushotels,
ewig sprudelnden Einnahmen und Luxusyachten.

  1. Man gründe einen Verein und erzeuge Angst und Schrecken und verspreche, dass der Verein schützt vor den (von einem selbst erzeugten) Schrecken. Von den Mitgliedsbeiträgen lässt sich saugut leben. Denn der Verein braucht  ein Vereinslokal, Räume, Möbel, Vorsitzende – am besten Sie selbst! – , Kassenwart – Lassen Sie sich um Himmels willen diesen Job nicht entgehen! Reissen Sie sich die Kasse unter den Nagel! Bewerben Sie sich als Kassenwart.
    Der Verein benötigt Beschäftigte, Sekretariat wenn er groß genug geworden ist, Arbeitsmaterial (Computer!), Fahrzeuge (soll etwa der Verein andauernd nur mit dem ollen rostigen Fahrrad rumfahren?) Automobil (Daimler, Aston-Martin, Jag?), Chauffeur – man kann doch wirklich nicht ernsthaft verlangen, dass jemand, der die Rübe so voll hat mit dem zu wendenden Weltgeschehen,  sich selber hinter das Lenkrad klemmt, insbesondere wenn die Wampe von Schampus, Lachs & Kaviar immer feister wird.
  2. Sobald der Verein vom Staat gesponsort wird,  hat man ausgesorgt. Man schreibe, nachdem man die Lage analysiert hat
    (Wer ist an der Stadt-Landes-Bundesregierung? Für welche Themen ist man dort offen? Was will das Wahlvolk hören? Vergessen Sie die Zitzen der EU nicht! Sie ahnen nicht was da herauszuholen ist. Die EU hat schon vielen vormals im Pennerasyl hausenden armen Kerlen, die ein wenig helle waren, ein neues Leben im Tessiner Chalet oder auf den Bahamas ermöglicht. „Subvention“ ist hier das Zauberwort.)
    an die zuständigen Referate und beantrage staatliche Übernahme der eigenen Kosten, denn man diene ja einem wohltätigen / wichtigen / öffentlich bedeutsamen / überlebenswichtigem Menschheitsthema. Man weise darauf hin, diskret, dass man natürlich sich durch wiederholte Nennung der Namen der Sponsoren erkenntlich zeigen werde. Das bringt den Politclown am anderen Ende dazu an Wahlstimmen zu denken.
    Was und wie hoch die eigenen Kosten sind  um den propagandistischen Vereinszweck Menschheitsbeglückung zu erreichen liegt natürlich in Ihrem freien Belieben…Sekt oder Selters, Oberklassenlimousine oder eingezwängt bei der U-Bahn-Fahrt – wie Sie dem verkündeten Vereinsziel nachkommen, das entscheiden Sie. (Natürlich wissen Sie, was Ihnen lieber ist.)
  3. Der nächste Schritt ist, dass der Verein nicht mehr nur ein popeliger Verein ist, sondern dass er aufgestiegen ist zur
    ÄNN-DSCHIE-OU = NGO = „Non Governmental Organisation“ =
    Nichtregierungsorganisation
    und völkerrechtlich beinahe schon so etwas wie eine Regierung ist.
    Urteilen Sie selbst – Was klingt besser: „Verein“ oder „ÄNN-DSCHIE-OU“?
    Der Verein, der es schafft aufzusteigen zur NGO, ist machte genau denselben Karrieresprung, analog, wie Franz Xaver  Dimpflmoser, dem die Mutation zu Dr. Franz Xaver Dimpflmoser widerfuhr.
    Ist man erst mal „ÄNN-DSCHIE-OU“ dann reist man gratis auf Kosten der Steuerzahler per CO2-Schleuder Flugzeug in der gesamten Welt herum, steigt ab in Hotels die man sonst, weil man sie sich nicht leisten könnte, nur von außen sehen würde, gibt Interviews, schwingt Reden und ist bald soweit, dass man Eintritt verlangt wenn man ablässt was einem gerade so durch das hoffentlich noch vorhandene Resthirn zieht.
    Ist die Physiognomie gezeichnet (der viele gute Schampus fordert seinen Tribut?) vom Herumhirnen zum eigenen Wohle der Menschheit, dann braucht man natürlich eine CO2-Schleuder einen Privatjet Vereinsjet. Zum Nutz & Frommen des eigenen Ichs der guten Sache, versteht sich.
    Vorträge lassen sich prima vermarkten: Video machts möglich. Fließt erstmal das Geld (der anderen) in Strömen hinein, so beauftragt man eine PR-Agentur ein Filmchen zu drehen. Man fängt wieder  – siehe oben – bei Punkt 1 an, aber diesmal auf einem sehr viel höheren Niveau.
    Man erkennt: Ein Selbstläufer ist ins Werk gesetzt.
    Das moderne Perpetuum Mobile ist entdeckt. Der Traum der Alchimisten ist wahr geworden: Man macht Gold aus warmer Luft.

Beispiele für den eben dargestellten Dreisprung gibt es ohne Ende. Ich bin überzeugt dass Ihnen einige eingefallen sind.

Jede Ähnlichkeit dieser Fiktion mit lebenden oder toten menschlichen oder juristischen Personen beruht auf reinem, puren Zufall.
Natürlich.

Dezember 20, 2009

Leute, mir kriecht die Angst ins Genick – was ist los in Amerika?

Ich dachte mir nichts Böses, kam durch einen Link auf eine amerikanische Site und las den Brief einer Frau an den Betreiber der Site:

1.) Today my husband stopped by the gun store [...]

2.) Then he told the clerk that his wife asked him to check into an AR-15. The clerk’s response was „What would she need that for?“ How do you go about purchasing such a weapon without looking like a loon? What should the response be to questions like that? Many thanks, -

Ich wurde neugierig was denn da in dem Laden los war. Warum hatte der Verkäufer im Waffengeschäft seinem potentiellen Kunden, der wegen einer Waffe für seine Frau fragte, geantwortet:

„Wofür würde Sie denn so ein Ding brauchen?“

Die Frau fragt in ihrem Brief was man denn am besten antworten solle auf solch eine Frage in einem amerikanischen Waffenladen. Das machte mich noch neugieriger. Also tippte ich die genannte  Abkürzung ein bei der grünen Suchmaschine  forestle.org und wurde, natürlich, fündig.

Seitdem grüble ich und frage mich andauernd: Was will die Frau damit, um Himmelswillen? Ich beginne zu fürchten, dass Gerald Celente die Wahrheit spricht, wenn er in einem neuen Interview behauptet, dass private Amerikaner 12 Milliarden (!!) Munitionsmagazine im Jahre 2009 gekauft hätten. Ich hatte nämlich angenommen er habe sich versprochen. Was ist da drüben los? Was geht da vor sich? Wofür will eine Ehefrau so ein Ding?

Erinnerungen steigen hoch an den Schauspieler Steve McQueen, den im Kultfilm „Getaway“ der Waffenhändler fragt: „Wollen Sie eine Betonwand durchlöchern?“
Polizeifotos von Steve McQueen aus dem Jahre 1972 anläßlich seiner Verhaftung: