Dabei wäre das einzig Richtige die dummen Krachbanken, die sich verspekuliert haben, pleitegehen zu lassen. Nur das wäre marktwirtschaftlich gedacht. Wer jetzt noch Geld herumliegen hat bei einem dieser Krachaspiranten – man kennt die Namen – der ist selber schuld. Die einzige Erklärung, die ich finde dafür dass unter dem Vorwand “Griechenland-Rettung” dumme feiste Pleitebanken gerettet werden, ist: Banken haben Politiker gekauft, bestochen. Die grösste Lobby in Brüssel ist die Bankenlobby. Griechische Politiker betreiben offenkundig eine gegen das eigene Volk gerichtete Politik. Haben die Pleitebanken ihnen dafür auf diskrete Konten gezahlt?
Schweizerzeit:
Europas Süden zur Verarmung verdammt
Euro-Katastrophe: Deutschlands ZwiespaltVon Ulrich Schlüer, Chefredaktor «Schweizerzeit»
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Nocheinmal: Lasst sie pleitegehen! Es ist keineswegs Aufgabe der deutschen “Volksvertreter” das deutsche Volk dazu zu zwingen die Folgen der Fehlspekulation von reichen Banken zu tragen!
Dadurch entstehen nur Fehlanreize. Das hat nichts mehr zu tun mit Marktwirtschaft. Das ist Kommunismus für Banken. Das ist Sklaverei.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ratingagentur-zum-schuldenschnitt-fitch-stuft-griechenland-um-zwei-stufen-herab-1.1290638
Ich teile die Ansicht, dass Banken, die ja besonders eifrige Verfechter der freien Marktwirtschaft sind, selbst für ihre Geschäfte verantwortlich sind und nicht durch Staaten gestützt werden sollten. Die Regierungen und Politiker werden in Pleitefällen wohl fürchten, dass die tausenden Privaten mit verloren gegangenen Geldern zu einer Gefahr werden könnten.