Menschen aus der Zukunft weilen unter uns?
Sind SIE einer?
Schweizer Fernsehen:
Wenn Cern-Werte stimmen, sind Physik-Gesetze nichtig
Überlichtschnelle Teilchen verblüffen derzeit Physiker am europäischen Teilchenforschungszentrum Cern. Neutrinos, ultraleichte Elementarteilchen, scheinen schneller zu fliegen als das Licht. Sollte der Wert stimmen, müssten physikalische Gesetze über den Haufen geworfen werden.
Sind Sie, verehrter Leser, aus der Zukunft gekommen?
dnews:
Science Fiction könnte Wirklichkeit werden
Genie Nikola Tesla wusste es!
Er ließ sich täglich Körper, Kopf und Gehirn von Neutrinos durchspülen. Genau wie Sie auch. Aber Tesla tat es bewusst und ließ sich von ihnen Infos liefern.
Genauso Flamel, Fulcanelli, St. Germain, Mozart, die Templer, die Katharer, Paracelsus, Rudolf Steiner, der vom Pluto herabgestiegene Jack Schwarz und Nostradamus.
Schulkinder brauchen keine Physik mehr zu lernen weil die Schulbücher
- genauso wie die Geschichtsbücher – erstunken und erlogen sind?
Der Heilige Geist ist das Neutrino? Das wussten schon vor Jahrzehnten die Gnostiker von Princeton. Neutrinos enttarnen sich pünktlich zum Berliner Papstbesuch.

Zeitreisende waren und sind zu allen Zeiten möglich. Dazu gehört, dass es einem Menschen gelingt, mit seinem Geist und seiner Seele aus dem Körper auszutreten,dann diesen zu verlassen und seine Reise zu tun, wohin eben gewünscht.
Der Körper an sich verbleibt auf seinem Ort, darf nicht berührt werden von Fremden, sonst erfolgt der Tod. Die Lebensaktivitäten wie Herzschlag und Atmung gehen zurück, eine andere Methode ist, dem Körper eine scheinbare Atmung und einen scheinbaren Herzschlag zu geben.
Auf den Zeitreisen und Geistreisen kann ein Mensch dann sehen, oder hören nur und fühlen, oder alles zusammen, das hängt davon ab, wie aufgeschlossen das Innere, die Geistentwicklung und Seelenentwicklung ist. Ich denke, die Entwicklungsstufen werden einem Menschen gegeben vom Geiste, also von Gott.
Das heißt, er muss eigentlich durch sein ganzes Leben hindurch vor allem die Liebe zum Geist an erster Stelle gehabt haben und weiter haben. Konkret meine ich damit die Liebe zu Gott, zu Jesus Christus als die Konkretmachung des Geistes Gottes.
Ich sehe dies als eine Gabe und ein Geschenk an, das ein Mensch erhalten kann. Ich denke, jemand der dies hat, diese Fähigkeit, wird zurückgezogen leben und innerlich zufrieden und froh sein und es sicherlich nicht öffentlich mitteilen und herausposaunen, denn ich vermute, dann wird es ihm sehr schwer werden, seine Geistreisen fortzusetzen, denn dann müsste er wieder erschwert den Geist sammeln und alles ist ja wohl eine Sache der Sammlung von dem, was zerstreut ist.
Aber bei Gelegenheiten wie dieser hier im Internet gibt der Geist manchmal wohl so einen kleinen Hinweis.
Ich denke auch das es soetwas wirklich gibt. Aber es ist nur wenigen Menschen gegeben. Der Autor Pierre de Foret berichtet von außerkörperlichen Erlebnissen. Er hat nur 3 Bücher geschrieben, diese sind sehr interessant.
Du bist ein Neutrino!
Die Masse macht’s!
Könnte man die Bestandteile eines Menschen bis auf die Größe von Neutrinos verkleinern, dann wäre es möglich Zeitreisen vorzunehmen.
Materie, als Form der verfestigten Energie, hat eine endliche Geschwindigkeit, nämlich die des Lichtes. Man kann Lichtteilchen (Photonen) somit als die “dünnste” oder masseärmste Form der Materie bezeichnen. Das würde die Geschwindigkeit des Lichtes erklären.
Da der Grundbestandteil der Materie die Energie ist, müsste es danach eigentlich schneller funktionieren und das dürfte mit den Tachyonen bewiesen sein.
Überall ist es im Kleinen wie im Großen. Reduziert man nun die Gegebenheiten des Lichtes auf die Gegebenheiten des Schalls, dann zeigt sich hier identisches. Mit dem Unterschied, dass sich der Schall im Medium Luft fortbewegt. Welches Medium nutzt das Licht? Und Weiter! Welches Medium nutzen Tachyonen?
Mit diesem Cern’schen Beweis tun sich neue Welten und neue Horizonte auf und wir sind noch lange nicht am Ende angelangt.
Gruß
und es geht auch als Masse verdichtet.
wirst sehen.
Vielleicht liegt ein grober Messfehler vor. Oder vielleicht hatte der Neutrino-Strahl auch nur “Rückenwind” und wir müssen 130 Jahre zurückrudern
vgl. http://bit.ly/hARaGB
und am Ende finden wir vielleicht Gott!??
Nein mal im Ernst, sollten Zeitreisen auf unserer Energieebene möglich sein, hätten wir davon erfahren, oder wir leben in einer total langweiligen Periode die noch niemand aus der Zukunft sehen wollte. Das wiederum bedeutet, klasse die Welt geht noch nicht unter!!
Leute, noch ist garnichts bewiesen. Erst einmal abwarten…
Ich glaub eher, dass es Messungenauigkeiten waren. Wenn irgentetwas schneller als Licht ist, dann wären wir wieder bei Newton, Kepler und Pascal, und das will keiner so richtig, weil 300 Jahre Physik dann total sinnlos gewesen wären. Erst die Kirche und jetzt sowas? Einfach abwarten.
Wir wollen Newton! Newton las mehr über Magie als über sogenannte Naturwissenschaft. Das verschwieg die sogenannte “Wissenschaft” weil es nicht in ihr vernageltes Weltbild passt in der Kleingeister an Unis aus der eigenen Engstirnigkeit Titel machen. Newtons Bibliothek wurde Anfang der 1930-er in alle vier Winde verstreut, sie enthielt zu 90 % Okkultes. Nach 1945 nannte es Sir Joseph Needham in öffentlichem Vortrag eine “verdammte Sauerei” wie mit Newton umgegangen wird.
Wir wollen Kepler! Kepler war Astrologe.
Wir wollen Pascal! Pascal war erleuchtet.
Die heutigen Wissenschaftler könnten einiges lernen von Posidonius, der vor über zweitausend Jahren lebte.
Descartes, die Galionsfigur der Moderne, schrieb sein Hauptwerk wortwörtlich ab von Al Ghassali, der Jahrhunderte vorher geschrieben hatte. Die Neuzeit und Moderne beruht auf Lügen und Dummheiten und falschen Behauptungen. Der Geist (“Information”) wurde systematisch negiert. Die Physik heute hat überhaupt nicht begriffen was Information ausmacht, ist und bedeutet. (Jeder Anfangsalchemist wusste das schon in seinem neunzehnten Lehrjahr, es gehörte zum Grundstudium.) Das Projekt Moderne bricht zusammen vor unseren Augen und wir sind dabei.
Nur der guten alten Zeiten willen, als ich noch im Auftrag des MPI Heidelberg mit den Jungs vom Kurchatov Institut Moskau im Gran Sasso Tunnel das GE76 Experiment zum Nachweis des Neutrinolosen Doppelbetazerfalls gearbeitet habe.
Der Borscht mit Knoblauch und Wodka des Abends wollte nie so richtig zum engen Institutsshuttle am Morgen passen. Und wer jemals in die Verlegenheit kommt einem verkaterten Russen das Auto anvertrauen zu wollen, dem kann ich nur abraten. Auch wenn die Karre dem Institut gehört.
Klar, dass der Neutrinolosen Doppelbetazerfalls nicht gefunden wurde, wenn das Neutrino keine Masse hat und daher mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs ist. Das mit der Überlichtgeschwindigkeit des Neutrinos war den Supernovaexplosionen auch schon mal im Gespräch. Da kamen auch die Neutrinos Stunden vor den Photonen an. Bei der Supernovaexplosion erklärte man den Umstand damit, dass die Neutrinos die Hülle der explodierenden Sonne ungestört durchdringen können, während sich die Explosionsdruckwelle erst noch durch die Hüllenmaterie durcharbeiten musste, bevor das Licht sichtbar wird.
Doch wie sieht dies nun beim Beta-Zerfall aus? Prinzipiell wandelt sich dabei ein Neutron in ein Proton um und gibt dabei ein Elektron (Ladungserhaltung) und ein Neutrino (Restliche Impulserhaltung) ab. Das Neutron selbst besteht jedoch aus drei Quarks (d-d-u) wobei ein d-Quark beim Zerfall in ein u-Quark umgewandelt wird – > Proton (d-u-u). Meines Erachtens findet zuerst die Umwandlung des d-Quarks in ein u-Quark unter Aussendung des Neutrinos statt. Durch die Verletzung der Erhaltungssätze für Masse, Ladung und Impuls entsteht eine Singularität, in der sich ein Elektron manifestiert. Dieses wird nach seiner Entstehung durch die elektrostatische Abstoßung beschleunigt.
Bei diesem Ablauf wären die 10 nS die durchschnittliche Zeit bis der Prozess abgeschlossen ist. Demnach müsste man auf eine andere Distanz die gleiche Zeitverzögerung haben. Die Lichtgeschwindigkeit als Maximalgeschwindigkeit bliebe erhalten und das Experiment wäre erklärt. Des Weiteren wäre erklärt, wie Hadronen (Die Dinger aus Quarks) mit den Leptonen (Elektronen etc.) wechselwirken. Das zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, sich ineinander umwandeln, war mir schon immer suspekt. Da Ultra Low Background Labore nicht gerade häufig gestreut sind, dürfte der Nachweis etwas dauern. Man hat ja Zeit.
Nicht, das ich etwas dagegen hätte, wenn alte Theorien über Bord gehen. Nein, ich freue mich gerade diebisch, dass es mit dem Urknall so langsam zu ende geht. Diese These hat mehr Probleme wie Lösungen bereitet. Der Urknall war genauso eine geistige Exkrementalfunktion dünner Ausprägung, zum Abkassieren von Forschungsgeldern wie der AGW.
Die Zeit wird es Zeigen.