Die Patientin ist blind und alt. Sie hatte Schmerzen. Die Orthopädin wollte die blinde Frau, die Schmerzen hatte, nicht behandeln. Es ist in meinen Augen überhaupt kein Zufall sondern sehr vielsagend, wenn in der Pharmadealerbranche Tätige, die Medizin studiert haben, sich immer häufiger selbst nicht mehr als “Ärzte” sondern als “Mediziner” bezeichnen. Natürlich, hätten sie Sprachgefühl, dann würden sie bemerken welchen Karriersprung in die Tiefe sie sich mit dieser entlarvenden Eigenbezeichnung selbst verpassen.
Focus Money:
Krankenkasse
Ärztin wollte City-BKK-Versicherte nicht behandeln

Hallo Herr Roehlig, leider scheint das nichts neues zu sein. Ärzte können/dürfen eine Behandlung ablehnen, wenn die Krankenkasse nicht zahlt. Habe jetzt einen aktuellen Fall in der Familie. Hörsturz. Auch hier zahlt die gesetzliche Krankenkasse die Behandlung nicht mehr. Patient muss sie selbst zahlen oder der Hörsturz wird nicht behandelt. Gut das in diesem Fall eine private Zusatzversicherung besteht.
Aber richtig kann dies alles nicht mehr sein.
… diesen “Ärzten” gehört SOFORT die Zulassung entzogen, die meisten sind einfach nur noch widerwärtige Kaufleute…
Niedergelassene Ärzte sind außerdem, oder hauptsächlich, professionelle
Erpresser. Habe ich jetzt eine Neuigkeit veröffentlicht?
Grüsse
Laura
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