Ist Merkel wirklich noch dümmer als ich dachte? Sie kennt den Begriff Europa nicht? – Update

Von was für Leuten werden wir bloß regiert!

Europa ist ein Kontinent.

Merkel meint die Organisation EU wenn sie das Wort “Europa” verwendet. Ist sie wirklich so doof? Oder will sie uns verarschen, die gelernte Sekretärin für Agitation und Propaganda?

Welt:

Europa sei auch der Garant für Frieden und Freiheit.

Ein Kontinent kann unmöglich ein Garant sein für Frieden und Freiheit. Merkel meint EU und lügt gleich dreifach in diesem einen Satz:

Die EU ist mitnichten Garant für Freiheit. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Stichwort, beispielsweise, “Europäischer Haftbefehl”. Wir hatten ohne die EU deutlich und meßbar mehr Freiheiten als wir sie heute haben. Die EU ist undemokratisch, dass es nur so raucht. Wann haben wir eine Volksabstimmung gehabt über Euro? Über Vertrag von Lissabon? Wir hatten keine. Nie.

Frieden hatten wir ohne EU jahrzehntelang. Jetzt stiftet die EU Unfrieden indem sie den Hauptzahler Deutschland mit ZUSÄTZLICHEN dreistelligen Milliardenbeträgen ausquetschen will und Merkel macht mit.

Deutschland raus aus Euro!

Die EUSSR hat genau 28 Tricks um uns ihre Diktatur schmackhaft zu machen.

Die Tricks und Finten der EUrokratur: Unvollständiger Überblick Aktueller Stand: 28 Tricks NEU: Der „Mehrwertsteuer-Trick“

Merkel verwendet immer wieder lediglich den Trick Nummer 4 aus der Liste. Das sagt viel über ihre “intellektuelle Kapazität”. Kann sie nur bis vier zählen?

No. 4: Die völlig verschiedenen Begriffe „Europa“ und „EU“ werden so verwendet als seien sie deckungsgleich.
Dieser Kniff No. 4 erfreut sich starker Beliebtheit bei der Eurokratur.

Update:

Sie verwendet auch das Wort “wir” wenn sie die Bonzokratie EU meint aber sie tut so als meine sie uns. Außerdem verwendet sie Trick Nummer 12. Sie sagt “Europa”. Sie meint ein Paar Dutzend Bonzen der EU. Sie suggeriert 500 Millionen Menschen in Europa seien dasselbe wie ein paar Machthaber in Brüssel.

No. 12: Das Wort „Europa“ wird verwendet, wenn die EU gemeint ist und nicht wir 480 Millionen Europäer gemeint sind. Das Volk von Europa ist etwas anderes als der Kontinent Europa. Die Bevölkerung von Europa ist etwas anderes als Europa. Europa ist ein Kontinent. Europäer sind Menschen. Dieser Trick No. 12 ist verwandt mit Trick No. 4: Aus 480 Millionen Menschen (Mehrzahl) wird Europa (Einzahl) und aus Europa wird die EU. Es wird suggeriert eine Schar einiger weniger sei dasselbe wie 480 Millionen Menschen.

Ende Update.

Brockhaus 1837 über den Begriff Europa:

Europa, der kleinste der fünf Erdtheile, mit einer Ober, fläche von 180,000 ! M., ist aber der wichtigste durch Bildung seiner Bewohner, durch weise Staatsverfassungen, durch Bevölkerung und historische Erinnerungen. Fast alle wichtigen Erfindungen sind von Europäern gemacht, nirgend blühen Wissenschaften und Künste so herrlich und kühn durchschifft der Europäer alle Meere. Der größte Theil E.’s gehört der gemäßigten Zone, nur ein kleiner Theil der nördl. kalten Zone an. Das Festland reicht vom 36–72° nördl. Breite und vom 6–83° östl. Länge von Ferro. Die äußersten Punkte des Festlandes sind im S. die Vorgebirge Tarifa in Spanien und Matapan in Griechenland, im W. das Cabo da Roca in Portugal, wenn wir Irland als Insel ausschließen, im N. das Cap Nord-Kyn in Norwegen (da der absolut nördlichste Punkt, das Nordcap, auf einer Insel liegt), und im O. ein Theil des nördlichsten Uralgebirges in Rußland. Auf drei Seiten vom Meere umgeben, hängt es nur auf der Ostseite mit Asien zusammen, wo die Grenze unbestimmt ist, weil man in Rußland, zu welchem diese Seite gehört, keine Trennung zwischen den zu E. und zu Asien gehörenden Theilen macht. Die neuesten Geographen pflegen die Grenze längs dem Uralgebirge, dem Uralflusse und dem kasp. Meere hinlaufen zu lassen;

Brockhaus 1911 über Europa:

Europa

Europa. I. (Karten)

Europa. II. (Karten)

[542] Europa, kleinster, aber durch Lage und Kultur wichtigster Erdteil der Alten Welt, wird im N. vom Nördl. Eismeer, im W. vom Atlant. Ozean, im S. vom Mittelländ., Schwarzen und (durch die Manytschniederung verbunden) Kaspischen Meer, im O. vom Uralgebirge und -fluß begrenzt. Äußerster Punkt im O. der Berg Khaï-udy-paï im Ural (66° 8′ 40” ö.L. von Greenwich), im W. das Cabo da Roca (9° 30′ w.L.), im N. das Nordkap (71° 12′ n.B.), im S. Kap Tarifa (35° 59′ n.B.). Größe ca. 9.723.600, mit Polarinseln ca. 10 Mill. qkm; Halbinseln und Inseln 1/3 der Fläche. [Karten: Europa I u. II.]

Gebirgskern Mitteleuropas die Alpen (Montblanc 4810 m), im W. durch den Apennin (2914 m), im O. durch Karpathen (2663 m) und Balkan (2378 m), sowie das Dinarisch(-Albanische) Gebirge (2528 m) fortgesetzt; in großem nördl. Bogen lagern sich um dieses Hochgebirge das franz. Zentralplateau (1886 m hoch), die deutschen Mittelgebirge (Riesengebirge 1605 m) und die thraz. Gebirge (Rhodope 2930 m). Die Westhalbinsel (Pyrenäen 3404 m, Sierra Nevada 3481 m), die Skandinav. Halbinsel (2560 m) sowie Großbritannien (1343 m) haben eigene Gebirgssysteme. Grenzgebirge im O. der Ural (1688 m). [S. auch Beilage: ⇒ Berge.] Bewässerung reichhaltig; Hauptflüsse, ins Eismeer: Petschora, Dwina, Onega; in die Ostsee: Torneå-Elf, Newa, Düna, Niemen, Pregel, Weichsel, Oder; in die Nordsee: Elbe, Weser, Ems, Rhein, Schelde, Themse; in den Kanal und den Atlant. Ozean: Seine, Loire, Garonne, Duero, Tajo, Guadiana, Guadalquivir; in das Mittelmeer: Ebro, Rhône, Tiber, Po, Etsch; in das Schwarze Meer: Donau, Dnjestr, Dnjepr, Don; in das Kaspische Meer: Wolga (der größte Strom E.s), Ural; Seen: Onega-, Ladoga-, Peipus-, Wener-, Wetter-, Mälar-, Boden-, Genfer, Gardasee.

Klima, abgesehen vom äußersten Norden, gemäßigt, Jahrestemperatur nicht unter 0° und auch nicht über 20° C. Fünf Klimaprovinzen: Mittelmeerprovinz mit kalten (Mistral, Bora) und heißen (Sirocco) Sturmwinden; Ozeanische oder Atlant. Provinz, mit ozeanischem Klima und geringen Wärmeschwankungen; Kontinentalprovinz, Übergang zwischen Ozeanischer und Pontischer Provinz, mit größern Schwankungen; Baltische und Pontische Provinz, mit echtem Festlandklima und großen Schwankungen. Niederschläge im N. und O. (125 mm) weniger als im S. und W. (800 mm); am meisten in Bergen (1860 mm). Für die Pflanzenwelt werden vier Florengebiete unterschieden: 1) Arktische Flora, baumlos und ohne Feldkultur; 2) Mitteleurop. Flora, bis zu den Pyrenäen, Südalpen und dem Balkan, mit Nadel- und Laubwäldern, Wiesen, Heiden, Mooren und Sümpfen, in einem nördl. (Birke, Fichte, Kiefer, Gerste, Hafer), in einem mittlern (Eiche, Buche, Roggen, Weizen, Kartoffeln, Buchweizen, Flachs, Hanf, Obst) und einem südl. Gürtel (Wein, Tanne, Berg- und Zirbelkiefer, Lärche); 3) Mittelmeerflora, mit immergrünen Laubhölzern (Kork- und Steineiche, Lorbeer, Granate, Oleander, Myrte, Pinie, Zypresse, Platane, Edelkastanie), Wein, Ölbaum, [543] Südfrüchten, Weizen und Mais; 4) die Grassteppenflora zwischen Dnjepr- und Wolgaunterlauf, baumlos, reich an Getreide. Die Tierwelt gehört der paläarktischen Region an und kann in drei Abteilungen (die der Mittelmeerländer, die ost- und die westeuropäische) geschieden werden. Von Säugetieren sogar ein Affe (bei Gibraltar), 23 Raubtierarten, von Nagetieren bemerkenswert der Biber (früher häufig, jetzt fast nur im O.) und das Stachelschwein (Pyrenäische Halbinsel), von wilden Wiederkäuern Elch und Renntier (im N.), Gemse (in Hochgebirgen), Saïgaantilope (in Südrußland), Mufflon (Sardinien und Korsika), Steinbock (Spanien und Hochalpen), Bezoarziege (Kreta), Wisent (im O. unter menschlichem Schutz); über 400 Vogelarten; von Reptilien 6 Schildkröten, 33 Eidechsen (darunter ein Chamäleon im SW.), 24 Schlangen (drei giftige); 300 Arten Knochenfische; von Insekten bes. viele Käfer (gegen 12.000 Arten); unter den Spinnentieren bes. Skorpione. Großer Reichtum an nutzbaren Mineralien, so Gold (Ural und Karpathen), Silber (Ural, Karpathen, Sächs. Erzgebirge, Schweden), Quecksilber (Illyrien, Italien, Spanien), Platin (nur Ural), Zinn (Cornwallis), Zink (England, Italien, Deutschland), Blei (England, Spanien, Ungarn, Deutschland), Kupfer (England, Schweden, Norwegen, Rußland, Ungarn), Eisen (das meiste in England, das beste in Schweden), Steinkohlen (bes. England, Belgien, Frankreich, Deutschland), Steinsalz (Galizien) etc.

Bevölkerung. E. hat in alter Zeit eine Reihe ganz verschiedener Völker und Sprachen besessen, von denen wir sechs noch zu erkennen vermögen. 1) Auf der Pyrenäenhalbinsel und in Südfrankreich der Iberische Sprachzweig, von dem sich ein Dialekt im Baskischen bis heute erhalten hat. 2) In Südfrankreich und Norditalien das Ligurische. 3) In Toskana das Etruskische. 4) In Griechenland und Kleinasien eine besondere Sprache, für die noch kein Name besteht. Die letzten drei sind ausgestorben. 5) Im Osten und Norden das Finnische und 6) in Mittel-E. (Nordfrankreich, Norddeutschland und Westrußland) das Indogermanische. Dieses hat sich gewaltig ausgedehnt und allmählich die übrigen Sprachen verdrängt. Um 600 v. Chr. saßen Angehörige dieses Sprachstammes in Italien (Latiner, Umbrer, Samniter), in Griechenland (Hellenen), in der nördl. Balkanhalbinsel (Illyrer und Thrazier), in Rußland (Slawen), in Norddeutschland und Südskandinavien (Germanen) und in Süddeutschland, Frankreich, Spanien (Kelten). Alle vernichten die alten Dialekte, dehnen sich immer weiter aus und stoßen daher zusammen. Die lat. Sprache gewinnt Italien, Spanien, Frankreich, Teile der Balkanhalbinsel; die german. Süddeutschland. Im Osten verliert diese dagegen das Gebiet zwischen Elbe und Weichsel an das Slawische. Dieses dringt auch nach Osten und Süden vor auf Kosten des Finnischen und der Sprachen in Ungarn und der Balkanhalbinsel. Im 6. Jahrh. n. Chr. ist die heutige Verteilung der Sprachen ungefähr erreicht. Die ca. 392.264.000 E. gehören überwiegend der Mittelländ. Rasse und Indogerman. Sprachgruppe an, und zwar in Mittel-E. den Germanen (Deutsche, Holländer, Flämen, Skandinavier, Engländer; ca. 32 Proz.), in West-E. und Italien den Romanen (Franzosen, Wallonen, Italiener, Spanier, Portugiesen, Rumänen, Rhätoromanen etc.; 27 Proz.), in Ost-E. den Slawen-Balten (Russen, Polen, Tschechen mit Mährern und Slowaken, Wenden, Serben, Kroaten, Slowenen, Bulgaren, Letten etc.; 31 Proz.); ferner den Kelten (bez. in Wales, auch in Schottland, Irland und der Bretagne), Griechen und Albanesen. Der Rest zählt zur Mongol. Rasse: Magyaren, Finnen und Türken (5 Proz.); außerdem finden sich noch Basken, Juden, Armenier, Zigeuner, Samojeden. [Tafel: Menschenrassen, 37-40.] Der Religion nach (nur ca. 41/2 Proz. Nichtchristen): ca. 45 Proz. Röm.-Katholische, 26 Proz. Griech.-Katholische, 241/2 Proz. Protestanten, 2 Proz. Juden, 2 Proz. Mohammedaner, wenig Heiden (Samojeden und Kalmücken).

Herders Conversations-Lexikon. Freiburg im Breisgau 1854, Band 2, S. 628-632.

[628] Europa (gewöhnlich von dem phönic. Ereb, Abendland, abgeleitet), nach Australien der kleinste Erdtheil, eigentlich die halbinselförmige Verlängerung Asiens, hängt mit diesem ostwärts in einer Ausdehnung von wenigstens 600 M. zusammen, wird südöstl. von den nördl. Ausläufern des Mittelmeers und südl. von diesem selbst begränzt; im W. bespült es der atlant. Ocean, nördl. das [629] Eismeer.

4 Kommentare

Eingeordnet unter Deutschland, Die Zone

4 Antworten zu Ist Merkel wirklich noch dümmer als ich dachte? Sie kennt den Begriff Europa nicht? – Update

  1. top

    Wer kennt ihn nicht, den berühmten Satz der Merkel:
    “Stirbt der EURO, so stirbt EUROPA”
    …ja, endlich, gut so, dann sind wir gleich 2 große Plagen auf einmal los, besser geht’s nicht…

    Eigentlich wollte ich dem Hosenanzug schon immer sagen, dass der FEURO als Währung zumindestens geographisch kein Land zerstören wird, EUROPA gibt es dann immer noch, also, Frau Merkel, wieso denn die Aufregung…na, mal Spaß beiseite…

    IM ERIKA weiß schon was sie tut, das macht die ganze Sache ja nur NOCH schlimmer…mit EUROPA war seitens der Politiker doch immer schon die EUROKRAKE gemeint, so ist sie doch ein Garant für machthungrige Psychopathen und geldgeile Spinner, eine “Sondermülldeponie” für “ausgemusterte Spitzenpolitiker”, also solche Menschen, die sogar für die fröhlichen Merkel-Mutti-Muppet-Show nicht mehr geeignet waren…

  2. Alles ganz sicher richtig und auch klar gesagt. Aaaaber: was, wenn Grüne und SPD wieder gewählt werden? Bitte? Es ist ja nicht nur so, dass die Erkenntnis, endlich reift, wen man da als Politiker vor dem Karren hat, spät genug – und wie lange wirds jetzt wohl dauern bis zur anderen Erkenntnis, dass diese Leute – und ich fürchte, selbst Westerwelle – das kleinere Übel sind? Es ist die new generation. Schaut euch um, sie sind überall auf den Straßen, in den blogs, sie reden, dichten, meinen, malen – und es graust meist die Sau. Orientierung an was? An nichts. Bildung? AUs der Schule mitgenommen, was man für so ein Leben braucht: Lügen, rausreden bis zum Untergang, schauspielern, Fassade machen, von oben herab, grob, arrogant, egoistisch, rücksichtslos, unverschämt – und hinter all dem steckt nichts, Null. Die schütteln alles aus dem Ärmel. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das ist die Gefahr, nicht Merkel. Die wäre nicht möglich, und dieser Europa-Unfall auch nicht, wenn es anders wäre mit den Leuten.

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