Der sogenannte “Rettungschirm” ist ein Mühlstein, der den Deutschen um den Hals geschnürt wird. Um davon abzulenken wird der Mühlstein, mit dem Deutschland ersäuft werden soll, auch “Paket” genannt. Im Mai wurde ein 750-Milliarden-Euro schwerer Mühlstein als “Rettung” propagiert. Dies Blog schrieb schon am Tage der Bekanntgabe des Mühlsteins, dass es sich um eine Seifenblase, eine bald zerplatzende Illusion handelt.
Jetzt soll der Mühlstwein verdoppelt werden, davon in späterem Posting mehr.
Die im Mai beschlossene “Rettung” ist eine faustdicke und freche Lüge! Angeblich zahlen PIIGS selber ein in den “Rettungsschirm”. Das tun sie aber nicht. Weil sie es nicht können. Siehe den aktuellen Fall Irland. Betrachten Sie diese Tabelle, die von The Globe and Mail stammt:
Die abgebildete Tabelle stammt von The Globe and Mail aus dem Artikel:
Market Lab
EU loan cupboard looking bare after Irish rescue
Wir sehen: Pleutestaaten, die Empfänger sind – Griechenland, Irland – werden von der EU ausgegeben als Einzahler! Spanien wird als Einzahler gelistet. In Wahrheit wird Spanien bald seinen Bankrott gestehen und nach Hilfe schreien.
Die Eu trickst. Die Summe an Abermilliarden, die Deutschland zusätzlich für die ZONE zahlen soll ist viel höher als im Mai behauptet: Deutschland soll den Ausfall der Pleitestaaten Griechenland, Irland (und bald Spanien) zusätzlich zahlen.
Abgesehen davon verkünden jetzt sogar Politclowns, dass der Mühlstein vom Mai in Höhe von 750-Milliarden-Euro viel zu wenig ist, ein Tropfen auf den heißen Stein ist, der Betrag soll verdoppelt werden!
Markus Gaertner:
Kartenhaus Europa
…
Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass 37% der für den Stabilitätsfonds geleisteten Garantien von PIIGS-Ländern kommen. Diese Zusagen können wir also getrost rausrechnen, weil die PIIGS pleite sind.
Die Zeitung Neue Züricher Zeitung schreibt:
«PIIGS» brauchen 2000 Milliarden Euro
…
Angesichts solcher Zahlen fragt man sich, woher diese Gelder überhaupt kommen sollten und ob solch grosse Hilfspakete politisch überhaupt umsetzbar wären.
William Banzai:

