Professor sagte 25000 Deutschen Tod an Schweinegrippe voraus – Er kassierte Gelder von Pharmabusiness, schreibt Spiegel

Was haben wir doch für furchtbar supertolle Experten! Ein leibhaftiger Professor – vor 100 Jahren noch musste man verdammt viel können, wenn man in Deutschland diesen Titel haben wollte -  sagte im vergangenen Herbst für Deutschland 25000 Tote durch Schweinegrippe voraus. Jetzt windet er sich in einem Interview, labert Gülle und leugnet die Meldung des Spiegel, dass er Gelder kassierte von Pharmaindustrie, die schwer verdiente an der Panikmache Schweinegrippe.

Welt:

Der Experte, der 30.000 Deutsche sterben sah

Ulli Kulke sprach mit Adolf Windorfer, Professor an der Medizinischen Hochschule Hannover. Der Experte hatte allein für Deutschland bis zu bis 30.000 Tote vorhergesagt.

Spiegel:

“Schweinegrippe-Professor befürchtet in Deutschland 35.000 Tote!” Der Professor heißt Adolf Windorfer, und auf Nachfrage gibt er zu, unter anderem von GSK und Novartis Geld zu erhalten.

Bild vom 21.10.2009, mit Konterfei des Herrn Professors, er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes! Für was eigentlich?

Professor befürchtet in Deutschland 35 000 Tote!

5 Kommentare

Eingeordnet unter Psychologische Kriegführung, Agitation, Propaganda, Desinformation, Zensur

5 Antworten zu Professor sagte 25000 Deutschen Tod an Schweinegrippe voraus – Er kassierte Gelder von Pharmabusiness, schreibt Spiegel

  1. Thomas

    …hier hat wohl das Karma-Gesetz einiges zu tun…

  2. Pingback: Der "Experte" der 30.000 Deutsche durch Schweinegrippe sterben sah | Gesundheitliche Aufklärung

  3. Nelen564

    Den Impfstoff gab es schon lange in großen Mengen, es fehlte nur noch die passende Krankheit. Es werden noch weitere dubiose Krankheiten auf uns zukommen. Denn es wurden Medikamente hergestellt …… Frage : wofür? Das wissen die Hersteller selbst noch nicht. Na warten wir auf die nächste Pandmie.

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  5. b-blüte

    Ganz tolle Wurst!

    Die Restbestände an Schweinegrippe-Impfstoff werden zum finanziellen Risiko für die Länderkassen. Sollten die Schutzmittel ihre Wirkung verlieren, droht ein Verlust von einer Viertelmilliarde Euro. Fieberhaft wird deswegen nach einem Abnehmer im Ausland gesucht – bislang ohne Erfolg.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,693500,00.html

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