Schweinegrippe – Geheimverträge in Frankreich, die Hersteller gegen Haftung immunisieren

Geheimverträge mit Impfstoffherstellern in Frankreich

Impfstoffhersteller in Frankreich immun gegen juristische Klagen

Ich wollte es nicht glauben was ich an versteckter Stelle in http://www.dasgelbeforum.de.org las. Also überprüfte ich die angegebene Quelle. Leider stimmt es:

Das angesehene französische Nachrichtenmagazin Le Point wollte  die Verträge einsehen, die die Regierung Frankreichs mit den Herstellern der Mittel gegen Schweinegrippe abgeschlossen hatte. Das Nachrichtenmagazin bekam die Verträge zunächst nicht. Die Regierung weigerte sich. Le Point schaltete eine Stelle für den freien Zugang zu Daten ein und erreichte so, daß es immerhin drei von den vier Verträgen einsehen konnte.

Le journal Le Point n’a pour sa part vu que trois des quatre contrats, dont la Commission d’accès aux documents administratifs (Cada) a demandé la libre communication après un refus du ministère.

In diesen drei Verträgen sind wichtige Passagen unkenntlich gemacht.

Sur son site internet (www.lepoint.fr), l’hebdomadaire dénonce “la fausse transparence” du ministère, qui n’a pas transmis aux journalistes le contrat passé avec Baxter et a effacé des clauses confidentielles dans les autres.

Auf seiner Internetseite (www.lepoint.fr) hat die Wochenschrift die “falsche Transparenz” des Ministers getadelt, der den Journalisten nicht den mit Baxter abgeschlossenen Vertrag übergeben hat und der in den anderen [Verträgen] vertrauliche Klauseln gelöscht hat.

Die Verträge, die Le Point vorliegen, lassen eine Haftungsfreistellung der Hersteller erkennen!

Man kann dort lesen, dass imPrinzip der Hersteller verantwortlich ist für fehlerhafte Produkte. Aber (aufgrund außergewöhnlicher Umstände) engagiert sich der Staat gegenüber dem Vertragspartner [Hersteller] um ihm zu garantieren, dass er von den Folgen jeder Reklamation oder juristischen Klage, die im Hinblick auf das Wirken der Impfung  gegen ihn erhoben werden könnte, freigestellt ist. Ausgenommen ist eine falsche Namensangabe [Inhaltsangabe, Titelangabe].

“Le titulaire (le laboratoire, ndlr) est, en principe, responsable du fait des produits défectueux”, peut-on lire.

“Toutefois, considérant les circonstances exceptionnelles qui caractérisent l’objet du présent marché, l’Etat s’engage à garantir le titulaire contre les conséquences de toute réclamation ou action judiciaire qui pourraient être élevées à l’encontre de ce dernier dans le cadre des opérations da vaccination sauf en cas de faute du titulaire” ou si le vaccin ne présente plus les mêmes caractéristiques que celles décrites dans l’AMM.

In einem Kommentar bei Le Point ist zu lesen:

Wie schweinemäßig sicher sie sich ihres Produktes sind…Sie haben schon in den USA juristische Immunität erlangt und wahrscheinlich auch woanders…Und sie wollen, dass man sich impfen lässt? Worüber machen sie sich lustig? Das alles riecht zu sehr nach Schwefel…

Comme quoi ils sont vachement sûrs de leur produit… Ils ont déjà tous obtenu l’immunité juridique aux USA et probablement ailleurs… Et ils voudraient qu’on se fasse vacciner ? De qui se moque-t-on ? Ca sent trop le soufre tout ça…

1 Kommentar

Eingeordnet unter Schweinegrippe

Eine Antwort zu Schweinegrippe – Geheimverträge in Frankreich, die Hersteller gegen Haftung immunisieren

  1. a_la_francaise

    “Faute du titulaire” heißt nicht “falsche Namensangabe” (welchen Sinn sollte das auch machen?), sondern in diesem Zusammenhang soviel wie “vorsätzliches Handeln”.

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