Banken gesponsort auf Kosten der Normalbürger
Irrsinn für den die Steuerzahler sich krümmen müssen
Sie gaben 12, 8 Billionen US Dollar aus. Bisher. Auf Kosten der Steuerzahler. Sie sind die USA Regierung und die in privaten Händen befindliche sogenannte Zentralbank (Fed) der USA.
Dass die Fed ein ausgemachter Schwindel ist sieht man schon an einem Vergleich zwischen Schein und Wirklichkeit: Die Fed behauptet ihr Daseinszweck sei die Stabilität des Dollar. Wahr ist: Seit Beginn der Tätigkeit der Fed – 1914 – bis jetzt verlor der US Dollar 98% seines Wertes.
12, 8 Billionen sind 12′800 Milliarden sind 12′800′000 Millionen Dollar. Diese Summe entspricht dem Wert von allem, was in den USA im vergangenen Jahr an Dienstleistungen und Produkten geschaffen wurde. Diese Summe entspricht dem BSP (Bruttosozialprodukt) der USA.
Bloomberg:
Financial Rescue Nears GDP as Pledges Top $12.8 Trillion
March 31 (Bloomberg) — The U.S. government and the Federal Reserve have spent, lent or committed $12.8 trillion, an amount that approaches the value of everything produced in the country last year, to stem the longest recession since the 1930s
QUELLE: bloomberg.com/
Offensichtlich versuchen sich in den USA einige wenige Banken mit Hilfe der Regierung – egal ob sie Bush hieß oder Barack Hussein Obama heisst – das Land unter den Nagel zu reissen. Kapitalismus in den USA? Das war vielleicht einmal. Dort herrscht nun Staatssozialismus.
Ein von der Fed Bezahlter drückt auf die Paniktaste und erzählt die Schmonzette, es sei im vergangenen Oktober so weit gewesen, daß nur noch ein Wimpernschlag getrennt habe von “einem wahrhaft schrecklichen Zusammenbruch unseres Finanzsystems“. Am schärfsten bei dieser Aussage:
“Everything the Fed, the FDIC and the Treasury do doesn’t always work out right but back in October we came within an eyelash of having a truly horrible collapse of our financial system, said Johnson, a former Fed senior economist. “
QUELLE: www.bloomberg.com
ist die Frechheit das Wort “unseres” zu benutzen wenn in Wahrheit das System der Bonzenbanken, die sich wie Parasiten mästeten und immer noch mästen, gemeint ist. Das Profiteinstreichen seitens des Finanzwesens nicht nur in den USA hat jede, aber auch jede Verhältnismäßigkeit verloren. Eigentlich sagte er durchaus die Wahrheit: Er sagte unseres und meinte seines und das seiner Komplizen. Der arglose Arbeiter liest und glaubt das Wort “unseres” gelte auch für ihn – großer Irrtum.
Für die Normalmenschen gilt dieses korrupte System nur soweit, daß die Normalmenschen in den Schuldturm gesperrt werden und sich dumm und dämlich zahlen müssen für unfähige und korrupte Bankster von denen Goldman Sachs ein Musterbeispiel ist.
Im Zusammenhang mit eventuellem Goldman Sachs Einfluß ist die Verbindung von Herrn Staatssekretär Jörg Asmussen, des Chefberaters unseres Finanzministers Peer Steinbrück, zu und mit Goldman Sachs aufklärungsbedürftig – wie eng ist diese Verbindung, wenn Goldman Sachs tief in der Nacht bei ihm anrufen konnte und er mit Goldman telefonierte?
Da hätten die Steuerzahler schon gerne Aufklärung (Man könnte allerdings auch die gute alte Formel “An den Früchten werdet Ihr sie erkennen” verwenden. Seine Tätigkeit war nicht ohne Früchte für Goldman Sachs. Jetzt schwenkt er um. Jetzt sagt er man habe gelernt (Hier links auf “Porträt Asmussen” klicken.) Mit man meint er sich. Mein Kommentar: Der teuerste Lehrling, den Deutschland jemals hatte.):
Süddeutsche Zeitung (Hervorhebungen durch mich):
21.10.2008 9:17 Uhr Drucken | Versenden | Kontakt Jörg Asmussen
Bankaufseher warb für lasche Bankaufsicht
Der Staatssekretär im Bundesfinanzministerium (BMF), Jörg Asmussen, hat sich noch vor zwei Jahren für eine weitreichende Liberalisierung des Finanzmarkts und für laxe Kontrollen der Banken ausgesprochen.
Asmussen, der damals Chef der Abteilung Geldmarktpolitik war und heute als Konstrukteur des 500-Milliarden-Rettungspakets gilt, plädierte 2006 in einem Aufsatz für die Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen für den verstärkten “Einsatz neuer Finanzierungsinstrumente”.
QUELLE: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/923/314819/text/
Der Anruf von Goldman Sachs tief in der Nacht bei dem Chefberater unseres Finanzministers, berichtet von Die Zeit:
“Mitten in der Nacht klingelte das Telefon bei Jörg Asmussen. Der Anrufer aus New York, ein Angestellter der Investmentbank Goldman Sachs, wollte von dem Referenten des deutschen Finanzministers wissen, ob er die Mitteilungen aus Berlin richtig verstanden habe. Ob es stimme, dass deutsche Kapitalgesellschaften künftig keine Steuern mehr auf die Gewinne zahlen müssten, die sie beim Verkauf von Aktienpaketen oder ganzen Tochterunternehmen erzielen. Der Beamte bestätigte die Information.
Die Banker aus Amerika waren die Ersten, die dem Coup der Bundesregierung auf die Spur kamen. Sie hatten das tags zuvor in Berlin verteilte Pressematerial sorgfältig analysiert und später ihre Kunden informiert. Über Nachrichtenagenturen kam die Meldung zurück nach Deutschland – und löste dort einen Börsenboom aus. Der Aktienindex Dax stieg allein an einem Tag um 4,5 Prozent. Vor allem die Kurse von Banken und Versicherungen schossen in die Höhe. Börsianer im Freudentaumel.”
QUELLE.
