Schriftliche Übersetzung ins Deutsche
“Let Them Have Stained Carpets” – Obama’s Marie Antoinette Moment (Max Keiser)
Insider Max Keiser stieg aus seiner Tätigkeit als Trader und Broker an der Wallstreet aus. Seit längerem macht er mit seinem Insiderwissen die an der Wallstreet herrschenden Praktiken publik. Er sagte mehr als ein Jahr vor dem Zusammenbruch der isländischen Wirtschaft diesen Zusammenbruch in Videos öffentlich voraus, diese Videos von Max Keiser sind leicht zu finden bei youtube.
Nun veröffentlichte er einen Artikel in der Huffington Post.
In der Überschrift dieses Artikels spielt Max Keiser an auf die damalige Königin Frankreichs, Marie Antoinette, die kurz vor der Französischen Revolution informiert wurde, dass das Volk kein Brot mehr zum Essen hätte. Berühmt wurde ihre Antwort:
Sollen sie doch Kuchen essen!
Natürlich hatte das Volk erst recht kein Geld für Kuchen.
Kurz darauf fegte die Französische Revolution auch Marie Antoinette hinweg.
Hier ist die Übersetzung ins Deutsche (Der englischsprachige Originalartikel enthält diverse Links. Die Links des Originals habe ich nicht übernommen. In eckigen Klammern sind Anmerkungen von mir. Was durchgestrichen ist, ist es auch im Original “Goldman Sachs“.Was Max Keiser selber zitiert ist kursiv.):
Max Keiser
“Sie sollen Teppiche mit Flecken haben”
Obamas Marie Antoinette Moment“Obama traf sich mit “Titanen” der Bankindustrie, wie die Washington Post sie bezeichnet.
Statt ihnen Handschellen anzulegen und sie mit Strafverfahren wegen Betrug und Bandenbildung zu konfrontieren bat Obama jedoch die Banker höflich darum sie mögen sich bemühen sich davon zurückzuhalten ihre unrechtmäßig erworbenen Gewinne so auffällig auszugeben. (Ist es nicht genau das, was der Bandenführer nach einem Raubzug in den Filmen immer zu den anderen spricht?)”
[Max Keiser zitiert:] ‘Der Präsident nahm sich selbst als Beispiel indem er erwähnte, dass er das Oval Office [sein Büro] noch nicht renoviert habe und immer noch George W. Bushs Ausstattung benutze, er erwähnte sogar die Flecken auf dem Teppich. Er drängte die Banken vergleichbare “Zurückhaltung und Verantwortlichkeit” zu zeigen. Er fügte hinzu die Nation erlebe einen Kulturwandel.’ [Ende des von Max Keiser selbst Zitierten.]
“Lassen sie mich das also klarstellen. Die Elite des Bankwesens und andere Insider der Regierung betrogen [Kursiv im Original] Bankeinlagen, Rentenfonds, Fonds für wohltätige Zwecke und Gemeindefonds hier und um den Globus herum indem sie mit wertlosen Finanzinstrumenten handelten; sie manipulierten Märkte und zerstörten nebenbei anständige Unternehmen; und DANN, als das noch nicht genug war, plünderten sie den öffentlichen Geldbeutel in dem Chaos und der Panik, die den Crash umgaben, den sie selber verursachten.
Und der Präsident bittet sie freundlich darum vom Kauf eines neuen Teppichs Abstand zu nehmen?
Diese Leute sind keine Titanen. Diese Leute sind organisierte Kriminelle. Und sollten entsprechend behandelt werden. Oder zu allermindest nicht dazu eingeladen werden in privilegierten Regierungstreffen herumzusitzen, bei denen sie die Politik der Rettung bestimmen, von der sie selbst dann profitieren!
Websters [berühmtes Lexikon] Definition von ‘Titan’: “Jemand, der wegen Größe der Leistung herausragt.”
Websters Definition von ‘Racketeer’: “Jemand, der Geld durch einen illegalen Betrieb erlangt, üblicherweise ist Einschüchterung dabei.”
Erinnern Sie sich als Goldman Sachs Hank Paulson dem Steuerzahler mit einer Marktschmelze drohte falls wir Bankern keine 700 Milliarden $ gäben. Und 180 Milliarden $ für AIG. Und 5 Billionen $ an Fannie Mae und Freddie Mac. Und was ist? 3 Billionen $ sind jetzt in der Bilanz der Fed. Und auf jedem Schritt entlang des Weges wurde uns erzählt wenn sie nicht das Geld von uns bekämen würde alles zusammenbrechen.
Natürlich hält dieser Zustand des Racketeerings an. Weil diesselben Racketeers sich unserer Regierung bemächtigt haben, wie es berichtet wird in The Atlantic:
‘Der Crash hat viele unangenehme Wahrheiten über die USA offengelegt. Eine der alarmierendsten, so sagt ein früherer Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, ist es dass die Finanzindustrie tatsächlich unsere Regierung gefangen hat – ein Zustand der eher typisch dafür ist entwickelnde Märkte zu beschreiben und der im Herzen vieler Krisen von Entwicklungsmärkten steckt.’
Und in seinen Erfahrungen in Entwicklungsökonomien fand der frühere IMF Ökonom, Simon Johnson, dass die meisten Krisen hervorgebracht wurden durch dieselbe Sorte von korruptem Insider-Risikoeingehen und moralischem Zerfall wie es in den USA geschah unter dem ‘Greenspan put’. Der Crash jedoch werde sich in ein vollkommenes Wegschmelzen der Herrscher verwandeln weil die Politiker es verweigerten die Oligarchen zu “quetschen”.
‘…zu Beginn der Krise sind die Oligarchen üblicherweise unter den ersten, die Extrahilfe von der Regierung erhalten wie etwa begünstigter Zugang zu fremder Währung, oder vielleicht eine niedliche Steuerermäßigung oder – hier ist eine klassische Kreml-Bailout-Technik – die Übernahme von privaten Schuldverpflichtungen durch die Regierung. Wenn man gezwungen ist nimmt Großzügigkeit gegenüber alten Freunden viele neue Formen an. In der Zwischenzeit blicken viele Regierungen von Entwicklungsmärkten, da sie jemanden auspressen müssen, zu allererst auf das gewöhnliche arbeitende Volk – zumindest so lange bis die Aufstände zu groß werden.’
Klingt das bekannt?
Präsident Obama. Treten Sie hinweg von dem Goldman Sachs Banker und riechen sie die heranziehende Revolution! Die Menschen sind wütend. “Pressen” Sie die Oligarchen.
Meine Anregung: RICO.” [Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act]
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Bald wird es keinen Neid mehr geben denn alle werden wir Milliardaere sein wie in Zimbabwe.
Es ist doch nicht teurer mehr Nullen auf das Papier zu drucken, ganz abgesehen von electronischem Geld das es 1929 noch nicht gab.
Und die Auserwaehlten die alleine erlaubt sind das Geld zu drucken machen immer noch Kohle auch mit 0.5% Zinsen.
Diese Eliteschurken besitzen die schoensten Plaetze und wertvollsten Dinge dieser Welt.
Die einzige Gerechtigkeit ist, dass das letzte Hemd keine Taschen hat.
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