März 28, 2009...10:05 pm

Schon wieder 10 Milliarden € des Steuerzahlers für die Afterbank HRE

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Die Afterbank HRE (Hypo Real Estate) hat den Steuerzahler schon mehr als 100 Milliarden gekostet. Politclowns schusterten dieses Geld dieser Klitsche zu. Jetzt schieben Politclowns der unsäglichen Bank weitere 10 Milliarden € zu, die sie abgreifen aus den Taschen der Steuerzahler und die fehlen für Schulen, Kindergärten, Babykrippen, Pflegeheime, Bibliotheken, Unis, das Gesundheitssystem…

Nach weiteren Verlusten im vierten Quartal wird mit einem Bedarf von 10 Milliarden Euro gerechnet. Sollte die HRE zum Stichtag 31. März die Eigenkapitalquote nicht erreichen, müsste die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Bank schließen.
QUELLE: www.faz.net

Der Staat hat die Pflicht für SOZIALES zu sorgen. Der Staat hat mitnichten die Pflicht versagende Privatfirmen mit öffentlichen Geldern zu halten. Ich beginne mich zu fragen ob Politiker gekauft werden oder gekauft worden sind…100 Milliarden Euro, mehr als 100 Milliarden Euro, die für diese Afterbank schon flossen, sind eine Menge Holz…

Die Hypo Real Estate führte ausserhalb der Bilanz Geschäfte und wird gerettet!!!

Statt sie zu retten müsste man sie pleitgehen lassen und sämtliche Verantwortlichen vor den Strafrichter stellen.

Statt dessen läuft der Versager Funke, Ex-Chef der Bank, in München frei herum, grübelt in welcher seiner zwei Luxusvillen er leben soll und was er mit den rund 55.000 € Pension montalich anfangen soll. Obendrein verlangt er weitere Gelder!

Zur selben Zeit wird ein bettelnder Sozialhilfeempfänger vom Staat zur Schnecke gemacht, entmenscht behandelt, behandelt wie Dreck. WEIL ER SEINERSEITS RUND 50 EURO AUSSERBILANZIELL VERWALTETE. Versager Funke, der 50.000 Euro Pensionär, verwaltete dagegen mehrere HUNDERT MILLIARDEN EURO ausserbilanziell.

Haben unsere Politclowns noch alle? Sind die noch ganz dicht?

Können wir uns wohl unser Grundgesetz aufs Klo hängen?

Haben wir inzwischen sowjetische Verhältnisse?

Siehe:

Politclowns stehen Schmiere bei 1000-Milliarden-€-Unrecht

Der Kopf der Deutschen Wirtschaftsjuristen, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Marcus Lutter, fordert Strafverfahren gegen Banker. Aber, wir wissen es, Staatsanwälte sind die Erfüllungsgehilfen – weil weisungsgebunden – der Innenminister und Innenminister sind Politiker, die in Parteien sind. Eher vertauschen Sonne und Mond ihren Platz bevor ein Bankster vor dem Strafrichter steht, denn damit das möglich sein sollte müsste ein Staatsanwalt aktiv werden und das müsste ihm sein Innenminister erlauben, dem das seine Partei erlauben müsste. Also bereichern sie sich schamlos und kommen davon? Wer das glaubt, der hat noch nichts gehört von der “List der Geschichte”.

Rheinischer Merkur über den führenden Wirtschaftsjuristen Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Marcus Lutter:

stellt sich für die Politik die äußerst heikle Frage: Ist sie nicht schon jetzt zum stillschweigenden Komplizen eines riesengroßen Unrechts geworden?
Sie war und ist ja bereit, ohne diesen Sachverhalt überhaupt öffentlich anzusprechen, den Schirm finanzieller Großherzigkeit aufzuspannen, um das Finanzsystem zu retten. Dass dieser Großmut dann nichts anderes ist als ein klassischer (unzulässiger) Vertrag zulasten Dritter – nämlich: des Steuerzahlers und nachfolgender Generationen –, beleuchtet die Schieflage der Politik nochmals. Das Mindeste, was die Politik dem Steuerbürger schuldet, ist, dass sie gnadenlos die persönliche Haftung der Manager einfordert und rigoros die Staatsanwaltschaft einschaltet. Auch in einer Krise muss Unrecht wie normales Unrecht behandelt werden.
QUELLE: www.merkur.de

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