Absolut faszinierend, wie die Geschichte sich wiederholt. Dem Dollar ist dasselbe Schicksal beschieden wie dem Geld im alten Rom und wie der Mark in Weimar 1923. Zum Geld im alten Rom unten mehr.
Krebs ist uferloses Wachstum.
Vor rund einem Jahr schrieb ich aus astrologischer Sicht, genauer gesagt schrieb ich aus Sicht der Astrologie Hamburger Schule über den US-Dollar: (Links zu weiteren Treffern hier)
Um es kurz zu machen: Der US Dollar hat Krebs.
Das Radix der FED (Amerikanische “Notenbank”) berichtet uns: große Lüge.
Das dynamisierte Geburtshoroskop des Dollar, bezogen auf den Coinage Act, sagt uns: er ist schwerkrank.
Nun zeigt uns die St. Louis Fed gespenstische Charts:
Das erste zeigt den Kredit, den die amerikanische Zentralbank ausgeworfen hat:
Im folgenden Chart sehen wir was sich die Banken vom 1.1. 1919 bis November 2008 von der FED gepumpt haben:
Die zwei eben gezeigten Charts reichen eigentlich schon für den Beweis, dass der Dollar Krebs hat, denn das gepumpte “Geld” (In Wahrheit ist es nicht vorhanden, das liegt an der wundersamen Geldschöpfung des FIAT MONEY [von: FIAT LUX, gemeint ist die Schöpfung aus dem Nichts]) wird sich ergießen in den allgemeinen Wirtschaftskreislauf.
Aber es kommt noch besser, noch deutlicher:
Jetzt folgt das Chart, das die real greifbare Dollarmenge (genauer M0) zeigt. Wir sehen dass es über 200 Jahre dauerte, bis 800 Milliarden erreicht wurden. In den letzten Monaten aber wurden in Windeseile 1,5 Billionen erreicht! Der Effekt für den Normalsterblichen kommt mit zeitlicher Verzögerung und er heisst unweigerlich Inflation. Die hier gezeigte uferlose und explosionsartige Vermehrung der Geldmenge M0, also praktisch der Menge der physischen Papierstücke, auf denen “Dollar” steht ist nichts anderes als ungehemmtes Wachstum = Krebs.
Im alten Rom entwertete schon Kaiser Nero das Geld.
Richtig Schwung bekam die Geldentwertung = Inflation mit dem Antoninianus:
So each new issue of the antoninianus had less silver in it than the last, and each contributed to inflation. By the late third century the coins were almost entirely made of bronze from melted down old coins like the sestertius. Vast quantities were being produced, with a large proportion of the stocks being contemporary forgeries, often with blundered legends and designs. Individual coins were by then practically worthless and were lost or discarded by the millions.
QUELLE.
Der US-Dollar ist unser neuer AntoninianUS.
Die Charts der St. Louis Fed zeigen an was astrologisch vor einem runden Jahr prognostiziert wurde.





2 Kommentare
Februar 22, 2009 um 4:20 pm
hätte der Dollar nur Krebs, dann wäre das wunderbar. Nach der Gemanisch Neuen Medizin ist Krebs nämlich der Turbosatz der Natur zur Rettung des Lebens. Leider aber ist der Dollar auch nicht durch einen Turbosatz zu retten. Es gibt ihn so oft auf der Welt, dass er nicht einmal mehr für ein stilles Örtchen zu wertvoll geworden ist. Das aber ist nicht nur die Profitgier der Bänker schuld sondern eindeutig die Politiker, die die Rahmenbedingungen für die internationale Abzocke geschaffen haben. Also müssen zuerst dort Köpfe rollen.
November 11, 2009 um 6:03 pm
[...] Der Dollar hat Krebs [...]