Zum Nikolaustag Meschuggenes:
Verbrecher ‘GröFaZ’ auf Antarktis in „Neuschwabenland“, wovon er „Reichsflugscheiben“ bis zur Rückseite des Mondes fliegen lässt – „Reichsflugscheiben“ sind angeblich weltraumtauglich und die deutsche Flagge auf der Rückseite des Mondes veranlasste, heisst es, die USA, die Mondflüge einzustellen. UFOs weilen mittemang unter uns?
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Dezember 30, 2008 um 9:44
Die Jenseitsflugmaschine
Ein neues Thema .
Die Entwicklungen der Flugtechnik in Deutschland . Es sieht so aus
als hätte man in Deutschland exotische Flugkörper bauen können
deren Technische Entwicklung von den Siegemächten übernommen
wurden.
Die beiden wichtigsten Prinzipien waren einmal die von Schauberger
entwickelte Flugscheibe die mit einem Luftwirbel arbeitete.
Die andere Flugscheibe wurde von Schumann (HAUNEBU) entwickelt und arbeitet
nach einem unbekannten elektrostatischen Prinzip. Da diese Entwicklungen
wirklich stattfanden und es auch genug Material gibt dürfte das Für und
Wieder solcher technischen Hochleitungen in Deutschland ein interessantes
Thema sein.Vor allem darum weil die Fähigkeiten dieser Fluggeräte auch heute noch
Moderne Flugmaschinen bei weitem in den Schattenstellen und man sich fragt
Warum man diese nicht dem zivilen Verkehr zugänglich macht.
Technik in der ersten Hälfte
Des 20 Jahrhunderts.
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Die Scheibe hat zwei Pole, zwischen denen ein Potential-Gefälle erzeugt wird. Das Material dieser beiden Pole verfügt über freie Elektronen in Mengen, die größer sind als alles, was Du Dir vorstellen kannst. Der Regel-Mechanismus läßt diese Elektronen durch die beiden Kraft-Ringe fließen, die Du oben und unten im Schiff siehst. Du bist mit den Gesetzen der Elektro-Dynamik vertraut genug um zu wissen, daß ein sich bewegendes Elektron ein Magnetfeld erzeugt. Der ungeheuere Elektronen-Fluß durch die Kraft-Ringe erzeugt also ein sehr starkes Magnetfeld. Jedes Magnetfeld, das sich in seiner Intensität verändert, erzeugt ein elektrisches Feld, das in jedem Moment in der Amplitude gleich, in der Polarität entgegengesetzt und senkrecht zum Magnetfeld stehend angeordnet ist. Wenn die beiden Felder in gegenseitige Resonanz treten, wird eine Vektor-Kraft erzeugt.
Der Effekt des resultierenden Feldes ist mit dem Effekt eines Gravitations-Feldes identisch. Wenn das Zentrum des resultierenden Feldes mit dem Schwerpunkt des Schiffes übereinstimmt, tritt als einziger Effekt eine Erhöhung der Trägheit oder der Masse des Schiffes ein. Stimmt der Schwerpunkt jedoch nicht mit dem Zentrum des resultierenden Feldes überein, so beginnt das Schiff, sich in Richtung auf dieses Zentrum zu beschleunigen. Da dieses System, das dieses Feld erzeugt, ein Teil des Schiffes ist, bewegt sich dieses natürlich mit dem Schiff und erzeugt ununterbrochen ein resultierendes Feld, dessen Anziehungs-Punkt kurz vor dem Schwerpunkt des Schiffes liegt, wodurch dieses solange beschleunigt wird, wie das Feld besteht.’
Die Entwicklung:
Im Sommer des Jahres 1922 wurde an dem ersten untertassenförmigen Flugschiff gebaut, dessen Antrieb auf der Implosionstechnik beruhte (die Jenseitsflugmaschine). Sie bestand aus einer Scheibe von acht Metern Durchmesser, über der sich eine parallelgelagerte Scheibe von sechseinhalb Metern Durchmesser befand, und darunter eine weitere Scheibe von sieben Metern Durchmesser.
Diese drei Scheiben wurden in der Mitte von einem 1.80m messenden Loch durchbrochen, in dem das 2.40m hohe Antriebsaggregat montiert war. Unten lief der Mittelkörper in einer kegelförmigen Spitze aus, von der aus ein in das Kellergeschoß reichendes Pendel für die Stabilisierung des Geräts sorgte. Im aktivierten Zustand drehten sich die untere und die obere Scheibe in gegenläufiger Richtung, um zunächst ein elektromagnetisches Rotationsfeld aufzubauen.
Welche Leistungen diese erste Flugscheibe erbrachte, ist unbekannt. Es wurde jedenfalls zwei Jahre lang mit ihr experimentiert, bevor sie jedoch wieder demontiert und in den Augsburger Messerschmidt-Werken eingelagert wurde. Finanzierungshilfen für diese Projekt tauchen unter dem Code „JFM“ in den Buchhaltungen mehrerer deutscher Industriebetriebe auf. Mit Sicherheit ging aus der Jenseitsflugmaschine das Vril-Triebwerk hervor, das jedoch formal als „Schumann SM-Levitator“ geführt wird. Im Prinzip sollte die Jenseitsflugmaschine um sich herum und ihre unmittelbare Umgebung ein extrem starkes Feld erzeugen, welches den davon umschlossenen Raumsektor mitsamt der Maschine und ihrer Benutzer zu einem vom diesseitigen Kosmos vollkommen unabhängigen Mikrokosmos werden ließ.
Dieses Feld wäre bei maximaler Feldstärke von allen ihn umgebenden diesseitigen universellen Kräften und Einflüssen wie etwa Gravitation, Elektromagnetismus und Strahlung, sowie Materie jeglicher Art völlig unabhängig und könnte sich innerhalb jedes Gravitations- und sonstigen Feldes beliebig bewegen, ohne daß in ihm irgendwelche Beschleunigungskräfte wirksam oder spürbar würden.
Die deutschen UFOs:
Die Geburtsstunde des ersten sogenannte deutschen UFOs schlug aber dann, nach diesem ersten Fehlschlag, im Juni 1934. Unter Leitung von Dr. W. O. Schumann entstand das erste Experimental- Rundflugzeug, das RFZ 1, auf dem Gelände der deutschen Flugzeugfabrik Arado in Brandenburg.
Bei seinem ersten und auch gleichzeitig letzten Flug stieg es senkrecht auf eine Höhe von ca. 60m, begann dann aber minutenlang in der Luft zu taumeln und zu tanzen. Das zur Steuerung angebrachte Leitwerk Arado 196 erwies sich als völlig wirkungslos. Mit Mühe und Not gelang es dem Piloten Lothar Waiz, das RFZ 1 wieder auf den Boden zu bringen, herauszuspringen und davonzurennen, bevor es anfing, sich wie ein Kreisel zu benehmen, dann umkippte und regelrecht zerfetzte. Das war das Ende des RFZ1, aber der Anfang der VRIL-Flugkörper.
Noch vor Ende 1934 war das RFZ 2 fertiggestellt, das einen Vril- Antrieb und eine „Magnet-Impulssteuerung“ hatte. Es entsprach 5 m im Durchmesser und hatte folgende Flugmerkmale: Optisches Verschwimmen der Konturen bei zunehmender Geschwindigkeit und das für UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe Rot, Orange, Gelb, Grün, Weiß, Blau oder Violett.
Es funktionierte also und es sollte 1941 noch ein bemerkenswertes Schicksal vor sich haben. Und zwar wurde es während der „Luftschlacht um England“ genannten Kriegsphase, als sich die deutschen Standardjäger ME 109 für transatlantische Aufklärungsflüge wegen ihrer zu kurzen Reichweite als untauglich erwiesen, als Fernaufklärer eingesetzt.
Ende 1941 wurde es über dem Südatlantik fotografiert, als es auf dem Weg zu dem Hilfskreuzer Atlantis in antarktischen Gewässern war.
Der Grund, warum es nicht als Jagdflugzeug eingesetzt werden konnte, lag daran, daß das RFZ 2 wegen seiner Impulssteuerung nur Richtungsänderungen von 90′, 45′ und 22,5′ ausführen konnte. Unglaublich werden manche denken aber genau diese rechtwinkligen Flugveränderungen sind das für sogenannte UFOs absolut typische Flugverhalten.
Nach dem Erfolg des kleinen RFZ 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg.
Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe „VRIL-1- Jäger“. Es war 11,5m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen „Schumann-Levitator-Antrieb“ und eine „Magnetfeld-Impulsor-Steuerung“. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten.
Ebenfalls zu dieser Zeit entstand ein eigenes Projekt, V-7. Unter dieser Bezeichnung wurden mehrere Flugscheiben gebaut, jedoch mit konventionellen Düsenantrieben. Auf den Grundlagen von ANDREAS EPP entstand das RFZ 7, eine Kombination aus einer levitierenden Flugscheibe mit Düsenantrieb. An dieser arbeiteten die Entwicklungsgruppen SCHRIEVER-HABERMOHL und MIETHE-BELLUZO.
Das RFZ 7 hatte einen Durchmesser von 42m, ging jedoch bei einer Landung in Spitzbergen zu Bruch. Später wurde jedoch ein nachgebautes RFZ 7 außerhalb von Prag fotografiert. Nach Aussage von Andreas Epp sollte dieses mit atomaren Sprengköpfen ausgestattet werden und New York bombadieren.
Im Juli 1941 bauten SCHRIEVER und HABERMOHL ein senkrecht startendes Rundflugzeug mit Düsenantrieb, das jedoch schwere Mängel aufwies. Man entwickelte jedoch einen weiteren „Elektrogravitations-Flugkreisel“ mit „Tachyonen-Antrieb“, der erfolgreicher war. Darauf folgte das RFZ 7 T, von Schriever, Habermohl und Belluzo gebaut und ebenfalls voll funktionstüchtig. Die V-7 Flugscheiben waren jedoch, verglichen mit den Vril und Haunebu-Scheiben, eher als eine Art Spielzeug zu beschreiben.
Innerhalb der SS gab es eine Gruppe, die sich mit der Gewinnung von alternativer Energie befaßte, die SS-E-IV = ENTWICKLUNGS-STELLE IV DER SCHWARZEN SONNE, deren Hauptanliegen es war, Deutschland von ausländischem Rohöl unabhängig zu machen. Die SS-E-IV entwickelte aus den bestehenden Vril-Triebwerken und dem Tachyonenkonverter von Kapitän Hans Coler das „THULE-TRIEB-WERK“, das später als THULE-TACHYONATOR bezeichnet wurde.
Erwähnt war ebenfalls die genauere Untersuchung der sogenannte „FOO-FIGHTERS“ (Feuerkugel).
Der Bau und Einsatz solcher Flugobjekte war dem CIA wie auch dem britischen Geheimdienst um 1942 schon bekannt, wurde jedoch nicht richtig eingeschätzt. Foo-Fighter war eigentlich die Bezeichnung der Alliierten für sämtliche leuchtenden deutschen Fluggeräte. Insbesondere waren es aber wohl zwei Erfindungen, die unter den Begriff Foo-Fighters fielen:
Die Fliegende Schildkröte und die Seifenblase, zwei völlig unterschiedliche Dinge, die aber von den Alliierten als zusammengehörend gewertet wurden. Die „FLIEGENDE SCHILDKRÖTE“ wurde von der SS-E-IV in Wiener Neustadt entwickelt. Ihre äußere Form erinnerte an die eines Schildkrötenpanzers.
Am 14. Februar 1944 wurde der unter dem Projekt V-7 von Schriever und Habermohl konstruierte Überschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW 028 ausgestattet war, von dem Testpiloten Joachim Roehlike in Peenemünde testgeflogen. Die senkrechte Steiggeschwindigkeit betrug 800m in der Minute, er erreichte eine Höhe von 24,200 m und im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2,200 km/h.
Dieser konnte ebenfalls mit unkonventioneller Energie angetrieben werden. Er kam jedoch nicht mehr zum Einsatz, da Peenemünde 1944 bombardiert wurde und auch die Verlagerung nach Prag nichts mehr brachte. Denn ehe die Flugscheiben einsatzbereit waren, hatten die Amerikaner und Russen Prag besetzt.
Die Briten und Amerikaner entdeckten, während der Besetzung Deutschlands Anfang 1945, in SS-Geheimbildarchiven unter anderem auch Fotos der Haunebu II und Vril I Typen, wie auch des Andromeda-Gerätes. Präsident Trumans Beschluß im März 1946 führte dazu, daß das Flottenkriegskommitee der USA die Erlaubnis gab, deutsches Material zu den Experimenten der Hochtechnologie zu sammeln. Unter der Operation „PAPERCLIP“ wurden im Geheimen arbeitendedeutsche Wissenschaftler privat in die USA gebracht. Darunter VIKTOR SCHAUBERGER und WERNHER VON BRAUN.
Das erste Projekt wurde von dem an der TH München tätigen Prof. Dr. Ing. W. O. Schumann geleitet, in dessen Rahmen bis Anfang 1945 17 diskusförmige 11.5 Meter durchmessende Raumflugscheiben gebaut worden sind, die zu insgesamt 84 Testflügen aufgestiegen sind, die sogenannte „VRIL-1- JäGER“. Mindestens ein VRIL-7 und ein VRIL-7-Großraumschiff mit dem Namen „ODIN“, das im April 1945 mit einem Teil der Vril-Wissenschaftler und Vril- Logenmitgliedern von Brandenburg aus nach der Sprengung des gesamten Testgeländes nach Aldebaran gestartet sein soll.
Am 14. Februar 1944 wurde der unter dem Projekt V-7 von Schriever und Habermohl konstruierte Überschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW 028 ausgestattet war, von dem Testpiloten Joachim Roehlike in Peenemünde testgeflogen. Die senkrechte Steiggeschwindigkeit betrug 800m in der Minute, er erreichte eine Höhe von 24,200 m und im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2,200 km/h.
Vom HAUNEBU II, mit bis zu 32 m Durchmesser, wurden sieben Exemplare gebaut und auf insgesamt 106 Flügen erprobt (ca. 6,000 km/h).
Der Haunebu II-Typ war tatsächlich schon für die Serienproduktion vorgesehen. Zwischen den Flugzeugfirmen Dornier und Junkers fand eine Ausschreibung statt, die Ende März 1945 zugunsten von Dornier ausfiel. Die offizielle Bezeichnung der schweren Flugkreisel sollte DO-STRA (=DOrnier-STRAtosphärenflugzeug) lauten.
Haunebu II Technische Daten:
Durchmesser: 26,30 Meter
Antrieb: Thule Tachyonator 70
Steuerung: Magnetfeld-Impulsator-4a
Geschwindigkeit: 6000 Stundenkilometer (40.000 Km/ h möglich)
Reichweite: (in Flugdauer) ca. 55 Stunden
Bewaffnung: 6 x 8cm KSK (KraftStrahlKanonne) in drei Drehtürmen.
Unten eine 11cm KSK in einem Drehturm.
Außenpanzerung: Dreischott „Victalen“
Besatzung: 9 Mann (bis zu 20 Mann möglich)
Weltallfähigkeit: 100%
Stillschwebefähigkeit: 15 Minuten
Allgemeines Flugvermögen: Tag & Nacht, Wetterunabhängig
Das HAUNEBU III mit 71 m Durchmesser wurde nur einmal gebaut und stieg zu mindestens 19 Flügen auf wobei maximal eine Fluggeschwindigkeit von ca. 7,000 km/h erreicht werden konnte.
Und in Form von Plänen existierte das „ANDROMEDA-GERÄT“, das 139 m lange Mutterschiff mit Hangarn für einen Haunebu II, zwei VRIL I und zwei VRIL II.
Haunebu III Technische Daten:
Durchmesser: 71 Meter
Antrieb: Thule Tachyonator 70 plus Schumann SM-Levitatoren (gepanzert)
Steuerung: Magnetfeld-Impulsator-4a
Geschwindigkeit: 7000 Stundenkilometer (40.000 Km/h möglich)
Reichweite: (in Flugdauer) ca. 8 Wochen
Bewaffnung: 4 x 11cm KSK (KraftStrahlKanonne) in vier Drehtürmen. 10 x 8cm KSK in Drehringen plus 6 x MK 108 und 8 mal 3cm KSK ferngesteuert.
Außenpanzerung: Dreischott „Victalen“
Besatzung: 32 Mann (bis zu 70 Mann möglich)
Weltallfähigkeit: 100%
Stillschwebefähigkeit: 25 Minuten
Allgemeines Flugvermögen: Tag & Nacht, Wetterunabhängig
Weiterhin gibt es Unterlagen, daß das VRIL-7- GROSSRAUMSCHIFF nach seiner Fertigstellung Ende 1944 und einigen Flugtests bereits zu ersten, noch auf die Erde beschränkten Geheimeinsätzen gestartet ist:
1. Landung beim Mondsee im Salzkammergut, mit Tauchversuchen
zur Feststellung der Druckfestigkeit der Flugzelle,
2. von März bis April 1945 erfolgte aus Sicherheits- und Strategiegründen die Stationierung der Vril-7 in der „Alpenfestung“, wonach von hier aus Spanien aus angeflogen wurde, um hierher geflüchtete wichtige reichsdeutsche Persönlichkeiten nach Südamerika und „NEUSCHWABENLAND“ in hier während des Krieges angelegte geheime reichsdeutsche Stützpunkte zu überfliegen und sicher abzusetzen,
3. unmittelbar danach startete die Vril-7 auf einen Geheimflug nach Japan,
über den jedoch weiter nichts bekannt geworden ist.
Was geschah mit den Flugschiffen nach dem Krieg?
Daß es zur Produktion einer Kleinstserie des Haunebu II kam, kann nicht ausgeschlossen werden. Die verschiedenen UFO-Fotos, die nach 1945 mit dem ganz typischen Aussehen dieser deutschen Konstruktionen auftauchten, legen diese Möglichkeit nahe.
Über die eben aufgeführten Flugkörper existiert ausgezeichnetes Film- und Fotomaterial, zum Beispiel die 60 min Dokumentation „UFO- Geheimnisse des 3. Reiches“ (MGA Austria/ Royal Atlantis-Film GmbH). Ebenso das Material des Amerikaners Vladimir Terziski, der auf der UFO-Konferenz im September 1991 in Phoenix, Arizona einen 3- Stunden- Dia-Vortrag mit Fotos von deutschen Untertassen, Bauplänen und unterirdischen deutschen Basen servierte. Interessant ist ebenfalls der Stoff, den der italienische Luftwaffenkommandant Renato Vesco in seinem Buch zusammengetragen hat und Rudolf Lusar’s Buch: Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des Zweiten Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung, J. F. Lehmanns Verlag, München 1971.
Haunebu I Das HAUNEBU 1, 25 m im Durchmesser, von dem zwei Exemplare gebaut wurden und zu insgesamt 52 Testflügen aufgestiegen waren (ca. 4,800 km/h). Der Deutsche Flugzeug Historiker Henry Stevens sagte : “ Haunebu I war die größte entwickelte fliegende Untertasse in Deutschland. Aufgrund von geheimen deutschen SS Plänen flog die Haunebu I erstmals im August 1939, wenige Wochen vor Kriegsbeginn.“ („Sightings : UFOs“ by Susann Michaels, Fireside Books)
Haunebu II Ende 1942 war ebenfalls das „HAUNEBU Il“ ausgereift. Der Durchmesser variierte von 26 bis 32m und in der Höhe zwischen 9 und l 1m. Es konnte eine Besatzung zwischen 9 und 20 Personen transportieren. Es war mit einem Thule-Tachyonator angetrieben und erreichte in Erdnähe eine Geschwindigkeit von 6,000 Km/h. Es war weltalltauglich und hatte eine Reichweite von 55 Flugstunden. Vom HAUNEBU II, mit bis zu 32 m Durchmesser, wurden sieben Exemplare gebaut und auf insgesamt 106 Flügen erprobt (ca. 6,000 km/h).
Der Haunebu II-Typ war tatsächlich schon für die Serienproduktion vorgesehen. Zwischen den Flugzeugfirmen Dornier und Junkers fand eine Ausschreibung statt, die Ende März 1945 zugunsten von Dornier ausfiel. Die offizielle Bezeichnung der schweren Flugkreisel sollte
DO-STRA (= DOrnier-STRAtosphärenflugzeug) lauten
Kurze Zeit später wurde das „HAUNEBU III“, das absolute Prunkstück aller Scheiben, fertiggestellt mit 71m Durchmesser wurde geflogen und auch gefilmt. Es konnte eine Besatzung von 32 Mann transportieren, hatte eine Reichweite in Flugdauer von über 8 Wochen und erreicht eine Geschwindigkeit von mindestens 7,000 km/h (nach Unterlagen aus SS-Geheimarchiven bis zu 40,000 Km/h). Das HAUNEBU III wurde nur einmal gebaut und stieg zu mindestens 19 Flügen auf (ca. 7,000 km/h)
RFZ 1 Im Juni 1934 wurde VIKTOR SCHAUBERGER von HITLER und den höchsten Vertretern der Vril- und Thule-Gesellschaften eingeladen und arbeitete von da an mit ihnen zusammen. Die Geburtsstunde des ersten sogenannte deutschen UFOs schlug aber dann, nach diesem ersten Fehlschlag, im Juni 1934. Unter Leitung von Dr.. W. 0. SCHUMANN entstand das erste Experimental-Rundflugzeug das RFZ 1, auf dem Gelände der deutschen Flugzeugfabrik Arado in Brandenburg. Bei seinem ersten und auch gleichzeitig letzten Flug stieg es senkrecht auf eine Höhe von ca. 60m, begann dann aber minutenlang in der Luft zu taumeln und zu tanzen. Das zur Steuerung angebrachte Leitwerk Arado 196 erwies sich als völlig wirkungslos. Mit Mühe und Not gelang es dem Piloten Lothar Waiz, das RFZ 1 wieder auf den Boden zu bringen, herauszuspringen und davonzurennen, bevor es anfing, sich wie ein Kreisel zu benehmen, dann umkippte und regelrecht zerfetzte. Das war das Ende des RFZ 1, aber der Anfang der VRIL-Flugkörper. RFZ 2 Noch vor Ende 1934 war das RFZ 2 fertiggestellt, das einen Vril-Antrieb und eine „Magnet-Impulssteuerung“ hatte. Es entsprach 5m im Durchmesser und hatte folgende Flugmerkmale: Optisches Verschwimmen der Konturen bei zunehmender Geschwindigkeit und das für UFOs typische farbige Leuchten. Je nach Antriebsstufe Rot, Orange, Gelb, Grün, Weiß, Blau oder Violett. Es funktionierte also – und es sollte 1941 noch ein bemerkenswertes Schicksal vor sich haben. Und zwar wurde es während der „Luftschlacht um England“ genannten Kriegsphase, als sich die deutschen Standardjäger Messerschmit ME 109 für transatlantische Aufklärungsflüge wegen ihrer zu kurzen Reichweite als untauglich erwiesen, als Fernaufklärer eingesetzt. Ende 1941 wurde es über dem Südatlantik fotografiert, als es auf dem Weg zu dem Hilfskreuzer Atlantis in antarktischen Gewässern war. Der Grund, warum es nicht als Jagdflugzeug eingesetzt werden konnte, lag daran, daß das RFZ 2 wegen seiner Impulssteuerung nur Richtungsänderungen von 90′, 45′ und 22,5′ ausführen konnte.
Unglaublich werden manche denken – aber genau diese rechtwinkligen Flugveränderungen sind das für sogenannte UFOs absolut typische Flugverhalten.
Quellen:
Geheimarchive des “Deutschen Reiches”,
VIKTOR SCHAUBERGER und WERNHER VON BRAUN.
Februar 27, 2009 um 10:35
Echt klasse was unsere Landsleute da so so gebaut haben und wie unendlich überlegen allem anderen inklusive der heutigen Luft- und Raumfahrt.
Es begann also 1922 (also schon 4 Jahre nach Ende des ersten Weltkriegs und noch 5 Jahre bevor Lindbergh über den Atlantik flog) mit der Jenseitsflugmaschine , die dann nach 2 Jahren (also 1924 ) nach ausgiebigen Tests bei den Augsburger Messerschmidt-Werken eingelagert wurde (ignorieren wir mal grosszügig , dass die Messerschmidt-Werke erst 1927 nach Augsburg gingen ).
1934 ging die Entwicklung dann bei den Aradowerken in Brandenburg weiter ( weil wir keine Kleinkrämer sind , vergessen wir hier mal das dort erst 1934 mit dem bau der Fabrik begonnen wurde und das Werk erst Ende 1939 Anfang 1940 fertig wurde ).
Leider gab es erstmal einen Fehlschlag , die RFS I war nicht kontrollierbar , das angebrachte Heck einer Arado 196 war wirkungslos ( ist ja auch klar das so ein konventionellles Flugzeugheck an einer fliegenden Untertasse nicht wirkt . Vielleicht lag es aber auch daran , dass dier erste Arado 196 erst im Mai 1937 flog ? )
Aber so ein Fehlschlag kann einen echten Erfinder natürlich nicht stoppen und schon vor Ende 1934 war das RFS 2 fertig und flog mit den von UFOs bekammten Leuchterscheinungen die je nach Geschwindigkeit die Farbe wechseln .
Es funktionierte also und es sollte 1941 noch ein bemerkenswertes Schicksal vor sich haben. Und zwar wurde es während der “Luftschlacht um England” genannten Kriegsphase, als sich die deutschen Standardjäger ME 109 für transatlantische Aufklärungsflüge wegen ihrer zu kurzen Reichweite als untauglich erwiesen, als Fernaufklärer eingesetzt. ( ist ja klar das die gute alte ME nicht weit genug auf den Atlantik hinauskam , den armen Helden der Deutschen Luftwaffe blieben während der “ Luftschlacht um England“ gerade einmal 5 Minuten Kampfzeit über England , dann musten sie zurück weil ihnen der Sprit ausging . Zu dumm das die Deutschen nicht auf dei Idee kamen die Maschinen mit Abwurftanks aus zu statten wie es später die verdammten kleinen japanischen Schlitzaugen über dem Pazifik machten oder die degenerierten Amerikaner bei ihren Begleitjägern . Naja nobody is perfect , oder nicht?)
Achja, kann mir mal jemand erklären , warum wir überhaupt noch die ME 109 ( Erstflug 1935) gebaut haben wenn die RFS 2 schon ein Jahr früher flog ?
Ach ich Dummerchen , steht ja da die RFS 2 konnte nur Winkel von 90 , 45 oder 22,5 Grad fliegen und so kann man natürlich keine gegnerischen Flugzeuge abschiessen .
( ignorieren wir dabei mal , dass beim Auftauchen von UFOs und FOO Fightern bekanntermassen der Strom ausfällt , sämtliche elektrischen Anlagen versagen und Motoren absterben weil ihre Zündkerzen keine Funken mehr erzeugen )
Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe “VRIL-1- Jäger”. Es war 11,5m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen “Schumann-Levitator-Antrieb” und eine “Magnetfeld-Impulsor-Steuerung”. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut ( im Mai 1942 war übrigens der Erstflug der ME 262 und die amerikanische USAAF beteiligte sich ab 1943 an der Flächenbombardierung Deutschlands ) .
Später folgten das Hanebu 2 mit bis zu 32 metern durchmesser und einer Spitzengeschwindigkeit von 6.000 Km’h und einer Flugdauer von 55 Stunden .
Dazu voll Welraumfähig (im Datenblatt steht übrigens eine Höchstgeschwindigkeit von 40.000 Km’h möglich , ist da jemandem nachträglich eingefallen , dass man 40.000 braucht um aus der Anziehungskraft der Erde zu kommen ?).
Immerhin 7 dieser fantastischen Fluggeräte wurden gebaut .
Das war aber noch nicht das Ende .
Es folgte noch ein Hanebu 3 mit über 70 Metern und über 7.000 km’h das bis zu 70 Personen befördern komnnte und eine Flugdauer von 8 Wochen erreichte.
Das Ende der Entwicklung war schliesslich das Andromedagerät mit 139 Metern länge , 30 Metern Durchmesser und 300.000 Km’h .
Dann war der Krieg leider verloren und mach brachte die RFS , Vrils usw . zusammen mit wichtigen Persönlichkeiten ( kann mir mal einer sagen wer , Hitler war tot auch wenn man erst nach dem kalten Krieg erfuhr das die Sowjets seine sterblichen Überreste hatten , Bormann war tot auch wenn man seine Leiche erst 1972 fand und 1998 mittels Getest einwandfrei identifizierte , alle anderen Grössen der Partei , in Politik Wirtschaft , Militär und Wissenschaft inklusive werner von Brauns , des Vaters der V2 und viktor Schauberger , dessen Forschung an Implosions- und Levitationstechnik diese Wunderweke der technik erst möglich machten wurden zurück gelassen .)
Die ganze Technik und die wichtigen Noname Persönlickkeiten zogen sich nach Neuschwabenland in der Antarktis zurück .
Dort zwangen sie 1947 den amerikanischen Admiral Byrd seine Arktisexpedition abzubrechen . Anfang der 70er Jahre erzwangen sie die Aufgabe des amerikanischen Apollo-Programms und 1991 die Beendigung der allierten Luftangriffe auf den Irak .
Komisch , ich dachte deie Amis waren nie auf dem Mond….verzeihung das ist eine andere Verschwörungstheorie , die nicht hier her gehört . Aber kann mir mal jemand erklären was Saddam angestellt hat , muss ja einen Grund geben , warum unsere freunde in der Antarktis 2003 keinen Finger für ihn gerührt haben .
Und kann mir bitte jemand erklären warum wir trotz der tollen Vriljäger , Hanebus und Andromedageräten den Krieg verloren haben.
Lag es vielleicht daran , dass wir statt dieser Supergeräte 32.000 veraltete ME 109 ,1433 Me 262 , 7716 HE 111 sowie über 3.200 V2 Raketen gebaut haben.
Schuld ist wahrscheinlich Arado , die haben tatsächlich über 4.000 so veraltete und technisch überholte FW 190 , Arado 196 , HE 177 sowie Schulflugzeuge in Brandenburg gebaut ansatt Vril Jäger .
Darum haben wir den Krieg verloren oder lag es daran , dass die herren der Vril-Gesellschaft usw. lieber in der Antarktis Geheimstationen aufbauten , für den Fall den Krieg zu verlieren anstatt ihn mit ihren Superwaffen zu gewinnen und lieber Expeditionen zum Albebaran flogen anstatt mit ihren Superraumschiffen den Allierten mit 12- 300.000 Km’h den Arsch wegzubomben oder liegt es am Ende daran das die ganze Story einfach nur bullshit für beknackte ist ?
März 26, 2009 um 10:22
Neuschwabenland und die Gerüchte: Dazu sollen Gleisanlagen und Loren, aber auch eine große Fräsen gehört haben, mit der es möglich gewesen sein soll, Tunnelsysteme ins Eis zu bohren. Darauf basierend wird behauptet, nach dem Krieg hätten sich deutsche Kräfte in die Antarktis abgesetzt, angeblich sogar mit mehreren Reichsflugscheiben.
Juni 11, 2009 um 1:28
Ihr bewegt falsch! Viktor Schaubergers Grundsatz ist auf jeden Fall ein Geniestreich. Daran wird sich nichts ändern lassen.
Ferner sollte man darauf aufbauen und unsere Umwelt endlich entlasten.
Juni 14, 2009 um 8:06
ob das wohl wahr ist dann müsste man die ganze geschicht umschreiben