Dezember 5, 2008...7:32

Individuelle Wege aus der Weltwirtschaftskrise II

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In einer Luxusstraße in einem Nobelviertel von Paris, Frankreich, räumten gestern zwischen 17.30 und 17.45 MEZ Bewaffnete den Juwelier aus, der 1958 dem Schah von Persien eine Krone geliefert hatte, zusammen mit einem Diamanten für seine Frau Farah. (Die relativ exakte Zeitangabe ist ein Fest für den Astrologen! Was genau ist astrologisch um 17.30 gestern für Paris zu sehen – wird die  Tat aufgeklärt? Oder vernebelt ein den Tätern gütiger Neptun? Weiß man’s? Wenn man weiß wann sie zuletzt gesehen wurden könnte man…aber ich will nicht langweilen.)

Die Beute beträgt 80 Millionen Euro. Es handelt sich angeblich um den größten Raub der französischen Geschichte.

Zwei der Täter waren als Frauen verkleidete Männer.

Eine Spezialabteilung der Pariser Polizei jagt die Täter. Die Polizei ist sich noch nicht schlüssig ob es sich um hausgemachte Täter handelt oder ob sie östlich der Grenzen anzusiedeln seien.

Vergleicht man das Verbringen von 350 Millionen Euro durch die staatseigene KfW (die an das bankrotte Unternehmen Lehman Brothers Montag morgens 350 Millionen Euro überwies, als jeder wusste Lehman ist pleite, aber der mit 800 000 Euro jährlich bezahlte Chef der KfW wusste es nicht, sagt er) mit den schlaffen 80 Millionen des Raubs, so kann man den Tätern nur sagen: Ihr Narren! Ihr bekommt

  • niemals den Wert bezahlt auf dem Schwarzmarkt
  • Ihr müsst die Beute teilen
  • Ihr riskiert hohe Freiheitsstrafen
  • Ihr richtet weniger Schaden an als manche deutschen Kontrollorgane (Aufsichtsräte), siehe als weiteres Beispiel die Bayerische Landesbank
  • Euer Aufwand steht völlig außer Verhältnis zum Ertrag
  • Klüger wäret ihr, wenn ihr eigene Bank aufmachen würdet, siehe Bertolt Brecht. Bewaffneter Raub? Wie vorsintflutlich!

Hier einer der mutmaßlich Verdächtigen bei vorbereitenden Maßnahmen. Er besorgte vor geraumer Zeit Die Göttin (La DS) als Fluchtutensil, präparierte sie und ward dabei gefilmt.

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