Einem unter deutsch-englischen Namen auftretendem Kommentator - alleine der Name sagt schon: außer “Denglisch” keiner Sprache (weder Deutsch beherrschend noch Englisch, typisch für heute) und infolgedessen keines Denkens mächtig - verdanken wir einen unfreiwilliglustigen Hinweis auf eine Hervorbringung, wo doch tatsächlich Absahner Bsirske, der im Kontrollgremium einer vormals seriösen Veranstaltung namens KfW mitverantwortlich ist für 9 Milliarden Miese, als “Spitzenkraft” tituliert wird:
Wenn eine “Spitzenkraft” 9 Milliarden Euro Miese macht, wie dürfen wir dann eine Lusche nennen, die “nur” 9 Millionen Miese macht?
Bsirske wird ernsthaft “Spitzenkraft” (“Spitzenleute”) genannt. Wer das schreibt ist entweder bezahlt oder ist Opfer der “Bildungsreform” ohne es auch nur im entferntesten zu bemerken.
Bsirske ist erbärmlich unfähig. Bsirske und Konsortium kostete uns alle 9 Milliarden Euro.
Arbeitnehmer und Wähler hätten weiss Gott bessere Interessenvertreter verdient. Aber sie merken überhaupt nicht, will es scheinen, welche “Spitzenkräfte” sich als Interessensvertreter ausgeben.
Hallo Gewerkschaftler!
Wenn “Spitzenleute” mitverantwortlich sind für 9 Millarden Euro Verlust, die WIR, der Steuerzahler, tragen müssen, was bitte dürfen wir dann erwarten von Nicht-Spitzenleuten, von Leuten der 2. Kategorie? Meine Botschaft ist: Bsirske ist Musterbeispiel für die – bestenfalls – dritte oder vierte Kategorie, für die Qualitätsklasse “Absahner”. Warum geht Herr B. nicht zu den Malochern bei Hertie? Naja, unter uns gesagt: Südsee macht mehr Spaß.
Arme Malocher! Arme Abgezockte!

2 Kommentare
August 4, 2008 um 2:42 pm
[...] zu schützen. Doch heute geht es nur noch um Macht und Einflussnahme. Leute wie Bsirske dürfen gerne packen und nie wieder [...]
August 6, 2008 um 12:33 am
in meinen Augen Humbug. Als ein Mitglied des Aufsichtsrats hab ich keinerlei Vollmachten für Ausgaben oder Ähnliches. Für dich zur Info: Im Aufsichtsrat sitzen paritätisch besetzt eine Arbeitnehmer- und eine Arbeitgeberbank. Der Vorsitzende (wird gestellt vom Arbeitgeber) hat im Falle eines Patts ein Doppelstimmrecht. Somit kommt jede Abstimmung, sofern sich niemand aus der Arbeitgeberbank auf die AN-Bank begibt zu Gunsten des Arbeitgebers aus…
Von Bsirske kann man halten was man will, ich bin auch kein Bsirskefan – aber ich halte diese Reisendiskussion für absolut überflüssig und unnötig.
Gekostet haben Vorstandsfehler – denn jene treffen Entscheidungen und nicht Aufsichtsratsmitglieder. Der Rest des Artikels ist reine Polemik…